Gratinierte Mangoldpäckchen

Gratinierte Mangoldpäckchen

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Aufwendigkeitsgrad: etwas aufwendiger

Zutaten (4 Personen)
Mangoldpäckchen Tomatensauce



  • 10 große Blätter Mangold
  • 1 große Zwiebel 
  • 3 Zehen Knoblauch
  • 1 Schote Chili
  • etwas Zitronensaft
  • 75 g rote Linsen
  • 150 ml Gemüsebrühe
  • 1 Tl getrockneten Thymian
  • 1 Tl getrockneten Oregano
  • 200 g kleine Tomaten
  • 2-3 Zweige glatte Petersilie



  • 1 Knobluchzehe
  • 2 Dosen geschälte Tomaten
  • 1 Tl Zucker
  • 1 Hand voll Basilikum
  • Chiliflocken
  • 1 Tl Cumin
  • 1 Tl getrockneter Oregano
  • 100 g geriebener Käse

  • Zubereitung
    Den Mangold waschen, die Enden entfernen, die Stiele keilförmig von den Mangoldblättern ab- und in kleine Stücke schneiden. Zwiebel, Knoblauch und Chilischote hacken und in etwas Öl anschwitzen. Die Mangoldstiele hinzugeben und etwa 10 Minuten dünsten, bis sie gar sind. Mit ein wenig Zitronensaft ablöschen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

    Die Linsen nach Packungsanleitung in Gemüsebrühe gar kochen. Mit einer Gabel etwas zerdrücken und mit Thymian und Oregano würzen. Tomaten halbieren und entkernen und das Fleisch in Würfel schneiden. Petersilienhacken und mit 1 TL Olivenöl zu den Tomaten geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und ziehen lassen.

    Ofen auf 180 °C vorheizen. Die Knoblauchzehe abziehen und in einen Topf mit etwas erhitzten Öl  pressen. Knoblauch kurz anschwitzen, die Dosentomaten mit der Flüssigkeit, Salz und Zucker den restlichen Gewürzen und Kräutern aufkochen. Etwa 5 Minuten kochen lassen, dann mit dem Stabmixer fein pürieren.

    Die Mangoldblätter in einem großen Topf mit Salzwasser einige Minuten blanchieren. Mit kaltem Wasser abschrecken und trocknen. Die einzelnen Komponenten in die Blätter füllen, zu einem Päckchen falten und mit einem Zahnstocher fixieren.

    Die Sauce in eine Auflaufform geben und die Mangoldpäckchen reinsetzen. Mit Käse bestreuen und ca. 25 min im Ofen gratinieren.

    Fazit
    Also ich glaube eigentlich war es ganz lecker, wenn ich in der Lage gewesen wäre etwas zu schmecken. Dies war leider nicht möglich, weil Alex gerade heute seine Chiliernte an mir testen musste. Man kann ja auch nicht vorher probieren wie scharf die Chili ist, die man angebaut hat…
    Zur Erklärung, wir haben einen Chilimix ausgesät und keine Ahnung welche Sorte wir genau jetzt auf unserem Balkon stehen haben. Wahrscheinlich ist die Chili, die ja (laut Alex) so harmlos aussieht eine Bhut Jolokia, die schärfste Chili der Welt.
    Ich litt Schmerzen!

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