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Heute gab es eine Chicorée-Quiche, Quiche ist immer gut, lecker, einfach, schnell. Ratatouille Quiche war z.B. eins der erste Rezepte, das mir richtig gut gelungen ist als junger Student und frischer Selbstversorger, daher kann man das immer machen. Ist am nächsten Tag meist noch besser und man kann sich den Rest problemlos auf die Arbeit mitnehmen und kalt und warm essen.
(hmm klingt wie eine Lobeshymne auf Quiche, egal!) Das Rezept ist aus der 1 Ausgabe 2015 köstlich Vegetarisch



Hier die Zutaten:

  • 200 g Dinkelvollkornmehl (im Notfall geht auch normales) 
  • 50 g gemahlene Mandeln (oder Haselnüsse)
  • 100 g Butter
  • 50 ml Wasser
  • 500 g Chicorée
  • 40 g Schalotten
  • 200 g reife Birne (sollte aber noch nicht butterweich sein)
  • 1 Bund Schnittlauch
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 EL Honig
  • 1/2 Anissamen (nur für Liebhaber)
  • 125 g Brie
  • 1 Becher Schmand
  • 2 Eier
Zubereitung:
Für den Teig 1/2 TL Salz, Mehl und die gemahlenen Nüsse mischen. Butter in Würfel schneiden und mit den Händen unter die Mehlmischung kneten. 50 ml kaltes Wasser zugeben und zu einem glatten Teig verkneten, Form in eine  gefettete Quicheform (oder ähnliches) hineindrücken und eine ca. 2 cm hohen Rand formen. Kühl stellen.
Für den Belag Chicorée waschen, putzen, längs halbieren, Strunk keilförmig herausschneiden und Hälften quer in 1 cm breite Streifen schneiden. Schalotten schälen und fein würfeln. Birne waschen, vierteln, Kerngehäuse entfernen und in 1 cm große Würfel schneiden. Schnittlauch waschen, trocken schütteln und fein schneiden. Chicorée, Schalotten, Birnen und Schnittlauch in eine großen Schüssel geben. Mit Zitronensaft, Honig und Anis (nur wenn man ihn mag, für uns hat ein etwas dominanten Geschmack über das Gericht gelegt) vermischen. Mit Salz und Pfeffer kräftig würzen.
Backofen auf 200 °C vorheizen. Teigboden mit einer Gabel mehrmals einstechen und ca 15 min vorbacken, Inzwischen den Brie in 1 cm große Würfel schneiden und unter Chicorée-Mischung geben. Eier mit Schmand verquirlen und mit Salz, Pfeffer und Muskat kräftig würzen. Flüssigkeit von Chicoréemischung abgießen und nun mit der Eier-Schmand-Mischung mischen.
Temperatur auf 180 °C reduzieren Chicorée-Schmand-Masse auf Teigboden verteilen, in den Ofen 50-60 Minuten backen.





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Heute gibt es also Linsenlasagne (aus Ausgabe 1 2015 Köstlich Vegetarisch). ein Linsengericht auf dem Speisezettel ist sicherlich immer eine gute Ergänzung. Linsen haben viel Eiweiß, Vitamine und Ballaststoffe und sollten bei der vegetarischen Ernährung nicht fehlen. Wenn dieses Linsengericht dann auch noch lecker ist, hat man alles richtig gemacht.
Zutaten:
für die Lasagne

  • 120 g Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 500 g Hokkaido-Kürbis
  • 2 Lorbeerblätter
  • 1 Zimtstange
  • 250 g Tellerlinsen
  • 1 Dose stückige Tomaten (400g)
  • 1 TL Chilipulver
  • 1 EL getrockneter Majoran
  • 75 g Parmesan
  • Lasagneblätter
  • 150 g Crème fraiche
  • 1 TL Gemüsebrühe Pulver
für das Tsatsiki
  • 1 Knoblauchzehe
  • 6 Stiele Basilikum
  • 1/2 Salatgurke
  • 400 g Naturjoghurt
  • 2 EL Olivenöl
Zubereitung
120 g Zwiebeln und 2 Knoblauchzehen schälen und fein würfeln. Kürbis waschen, halbieren, Kerne und fasriges Kerngewebe entfernen und in ca. 1 cm große Würfel schneiden. Etwas Öl in einem Topf erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch mit Chilipulver, den Lorbeerblättern und der Zimtstange ca. 3 Minuten darin anbraten. Kürbis und Linsen zugeben und mit 750 ml Wasser aufgießen, gut umrühren, aufkochen und ca. 25 Minuten im offenen Topf köcheln lassen (bis das meiste Wasser von den Linsen aufgenommen bzw. verdampft ist, jedoch nicht komplett trocken werden lassen).
Während dessen Knoblauch für das Tsatsiki schälen und fein würfeln. Basilikum waschen und trocken schütteln, Blättchen abzupfen und in feine Streifen schneiden. Gurke waschen, grob raspeln, in einem Sieb mit 1/2 TL Salz bestreuen und ca. 10 Minuten Wasser ziehen lassen. Gurke nun gut ausdrücken und mit Knoblauch, Basilikum, Joghurt und Olivenöl vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Backofen auf 180°C vorheizen.
Nun bei den Linsen die Zimtstange und die Lorbeerblätter entfernen und die Tomaten unterrühren. Mit Chilipulver, Gemüsebrühe, Majoran und Salz (hier nicht sparen die Linsen und die Lasagneplatten nehmen einiges an Salz auf) würzen. Boden der Auflaufform mit Soße bedecken, eine Schicht Lasagneblätter darauf verteilen und wieder Soße darübergeben Vorgang wiederholen bis man alles verbraucht hat, man sollte auf ca. 3 Schichten Lasagneblätter kommen. Crème Fraise mit geriebenen Parmesan vermischen und auf die oberste Schicht Lasagneblätter verteilen. Das Ganze ca. 35 Minuten backen. 
Fazit:
Es war wirklich sehr lecker und der Tsatsiki hat dem ganze eine gewisse Leichtigkeit gegeben, man sollte also nicht auf den Dip verzichten. Auch vom Zubereitungsaufwand war es  gut machbar und falls was über bleibt kann man es auch gut am nächsten Tag noch essen. Wie oben erwähn alles richtig gemacht, lecker, gesund und für Lasagne meines Erachtens nach noch nicht mal so opulent.






Auflauf
Heute Abend gab es Rosenkohlauflauf...
...eigentlich sind wir nur bedingt Rosenkohlfans. Hmm
Aber Probieren geht über Studieren sagt der Volksmund. Also mal eine neue Kombi mit Rosenkohl probieren. Gefunden haben wir das Ganze in Ausgabe 1 2015 slowly Veggie.
Folgende Zutaten wurden benötigt:
  • 800g frischer Rosenkohl
  • 5 Schalotten
  • 1 Knoblauchzehe
  • 250g vorgekochte und geschälte Maronen
  • 100g Walnüsse
  • 50g Butter
  • 200g Crème frâiche
  • 150g gereifter Camembert
Zubereitet wurde es wie folgt:
Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen
Rosenkohl äußeren Blätter entfernen (im Notfall tut´s auch TK Rosenkohl) ,halbieren und 8 min in Salzwasserkochen. Danach abgießen und abschrecken. Schalotten und Knoblauch fein würfeln, Maronen und Walnüsse grob schneiden.
Butter in Pfanne zerlassen und Schalotten und Knoblauch glasig andünsten, danach Walnüsse und Maronen dazugeben und 4 min andünsten, gelegentlich rühren. Mit Salz, Pfeffer und einer Prise Muskatnuss würzen und die Crème frâiche unterrühren.
Rosenkohl in eine Auflaufform geben Maronen-Walnuss-Gemisch darüber verteilen. Camembert in Würfel schneiden und darüber verteilen. Nun das ganze 20 min im Ofen überbacken... Fertig.
Zum fertigen Auflauf können auch Teigware oder ähnliches gereicht werden, bei uns gab es das ganze pur.
Nun zum Fazit: das Ganze war ganz ok und hatte auch eine nette neue Geschmacksnote, insbesondere die Mischung von Camembert, Maronen und Rosenkohl war sehr interessant und hat auch irgendwie gut harmoniert. Ab an irgendeinem Punkt hat mir etwas gefehlt. Also durchaus lecker, viel Spaß beim selber probieren.









Diese Woche gibt es:
  • Rosenkohlauflauf auf Meraner Art
  • Linsenlasagne mit Basilikum-Tsatsiki
  • Chicorée-Quiche mit Birnen und Brie

Als kleiner Vorgeschmack hier schon einmal die Bilder. Die Rezepte gibt es dann am Montag.
Alle Rezepte sind für vier Personen (keine super viel Esser), dem entsprechend sind auch die Angaben in der Einkaufsliste.




















120 g Zwiebeln
6 Stiele Basilikum
1 Bund Schnittlauch
1 Zitrone
200 g reife Birne (sollte aber noch nicht butterweich sein)
1/2 Salatgurke
500 g Chicorée
800 g frischer Rosenkohl
500 g Hokkaido-Kürbis
1 Knoblauch
7 Schalotten
250g vorgekochte und geschälte Maronen
250 g Tellerlinsen
1 Dose stückige Tomaten (400g)
Gemüsebrühe Pulver
2 Eier
150g Butter
400 g Naturjoghurt
350g Crème fraîche
150g gereifter Camembert
125 g Brie
75 g Parmesan
200 g Dinkelvollkornmehl (im Notfall geht auch normales)
Lasagneblätter
100g Walnüsse
50 g gemahlene Mandeln (oder Haselnüsse)
Honig
Lorbeerblätter
getrockneter Majoran
Zimtstange
Chilipulver
Anissamen (nur für Liebhaber)