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Zutaten (4 Personen)
  • 800 g Steckrübe
  • 1 Zwiebel
  • 1 Stange Lauch
  • 60 g Butter
  • 1 Lorbeerblatt
  • 30 g Mehl
  • 500 ml Milch
  • 6 Stiele Petersilie
  • 200 g würziger Bergkäse
  • Muskat
  • 3 Tl Zitronensaft
  • 9 Lasagne-Platten

Zubereitung
Die Steckrübe schälen und in 1 cm dicke Scheiben schneiden. Zwiebel fein würfeln. Lauch putzen und die weißen und hellgrünen Teile schräg in 2 cm dicke Scheiben schneiden.

Zwiebel und Lauch in 20 g heißer Butter in einem breiten Topf andünsten. Die Steckrübe dazugeben und mit 500 ml Wasser auffüllen. Lorbeer dazugeben und mit Salz und Pfeffer würzen. Zugedeckt 10 Minuten garen. Lauch und Steckrübe mit einer Schaumkelle aus dem Topf heben, abkühlen lassen. Fond auf 250 ml einkochen.

Die restliche Butter zerlassen. Das Mehl einrühren und 2 Minuten anschwitzen. Milch und Steckrübenfond unter kräftigem Rühren zugießen und 10 Minuten bei mittlerer Hitze kochen lassen. Lorbeerblatt entfernen. Petersilienblätter abzupfen und fein hacken. Käse grob reiben. 150 g Käse und Petersilie unter die Sauce rühren und mit Salz, Pfeffer, Muskat und Zitronensaft abschmecken.

Eine ofenfeste Form (ca. 20 x 30 cm) ausfetten und den Boden mit Käsesauce ausstreichen. 3 Lasagne-Platten nebeneinander in die Form geben und mit der Hälfte der Steckrüben und des Lauchs belegen. Sauce daraufgeben und mit weiteren 3 Lasagne- Platten belegen. Das restliche Gemüse darauf verteilen und mit 3 Lasagne-Platten abschließen. Die restliche Sauce darauf glatt streichen und mit dem restlichen Käse bestreuen.

Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad (Gas 3, Umluft 180 Grad) auf der 2. Schiene von unten 30 Minuten garen.

Fazit
Steckrübe hatten wir bisher auch noch nicht. In diesen Rezept kann die Rüber voll und ganz überzeugen, wirklich lecker! Der Aufwand für eine Lasagne ist angemessen.

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Zutaten (4 Personen)
500 g Steckrüben
1 Zwiebel
60 g Parmesan am Stück
3 Eier
200 g Sahne
schwarzer Pfeffer
Salz
8 Zweige Thymian (alt. getrocknet)
400 g Spaghetti
3 EL Olivenöl
1 2/2 TL Paprikapulver
1/2 TL Chilipulver
1-2 EL Zitronensaft

Zubereitung
Steckrüben schälen und ca. 0,5 cm groß würfeln. Zwiebeln schälen und fein Würfeln. Parmesan fein reiben. Eier verquirlen, Sahne und 40 g Parmesan zugeben, gut vermischen und mit Pfeffer würzen.Thymian  Blättchen
abzupfen und zur Ei-Sahne-Mischung geben. Spaghetti nach Packungsanleitung in ausreichend Salzwasser al dente garen.

Öl in Pfanne erhitzen und Steckrübenwürfel bei starker Hitze 7-8 Minuten hellbraun anbraten, Zwiebeln zugeben und weitere 4 Minuten bei mittlerer Hitze weiterbraten. Mit Salz, Paprikapulver, Chilipulver und Pfeffer kräftig abschmecken. Zitronensaft unterrühren und bei kleiner Hitze warm halten.

Spaghetti abgießen, dabei ca. 100 ml Kochwasser auffangen, Spaghetti tropfnass zurück in den Topf geben. Ei-Sahne-Mischung und Steckrübenwürfel unterheben und ca. 2 Minuten erhitzen. Bei Bedarf etwas vom Kochwasser unter Rühren zugeben, bis Gericht schön cremig ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Und mit restlichem Parmesan bestreut servieren.

Fazit
Da ich schon ewig Vegetarier bin und die klassische Cabonara mit Speck nicht kenne, kann ich nicht sagen ob dieses Rezept besser ist als das Original. Aber lecker war es alle mal!
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Zutaten (4 Personen)
1 kg mehlig kochende Kartoffeln
Salz
300 g Pfifferlinge
1 Ei
Muskatnuss
200 g Mehl Type 405
2 Knoblauchzehen
8 Stiele Thymian (alt. getrockneter Thymian)
2 Frühlingszwiebeln
4 EL Olivenöl
1 EL Butter
Pfeffer
4 EL Gorgonzola
80 ml Sahne


Zubereitung
Für die Gnocchi die Kartoffeln waschen und ungeschält in Salzwasser ca. 25 Min. kochen bis sie gar sind. Die Pfifferlinge gründlich mit Küchenpapier abreiben, um anhaftenden Schmutz zu entfernen, dann je nach Größe halbieren oder vierteln. Die Kartoffeln abgießen ausdampfen und etwas abkühlen lassen. Thymian waschen und die Blättchen abzupfen.

Anschließend pellen und noch warm durch die Kartoffelpresse drücken oder mit einem Kartoffelstampfer in einer Schüssel zerdrücken. Leicht abkühlen lassen. Ei, Salz, 1/3 des Thymians und Muskat unterrühren. Nach und nach mit den Händen das Mehl einarbeiten, bis ein weicher glatter Teig entsteht (wenn nötig mehr Mehl zugeben, der Teig soll nicht zu feucht sein und sollte sich gut verarbeiten lassen).

Teig in Portionen teilen und aus jeder Portion eine Rolle mit ca. 1,5-2 cm Durchmesser formen. Diese in 2 cm lange Stücke schneiden. Die Teigstücke leicht bemehlen und über einen Gabelrücken rollen, sodass die typische Struktur entsteht. Mit dem übrigem Teig so verfahren. Gnocchi in siedendem Salzwasser gar ziehen lassen, bis sie an die Oberfläche steigen. Mit einer Schaumkelle herausheben, abtropfen lassen.

Knoblauch schälen, fein hacken. Frühlingszwiebeln waschen, putzen, in Ringe schneiden. 2 EL Öl in einer Pfanne erhitzen. Pfifferlinge bei großer Hitze etwa 2 Min. unter Wenden anbraten. Aus der Pfanne nehmen und beiseitestellen. Erneut 2 EL Öl in die Pfanne geben und die Gnocchi bei mittlerer Hitze goldbraun anbraten Knoblauch, Thymian und Frühlingszwiebeln zugeben, mitbraten. Butter, Sahne, Gorgonzola zugeben und schmelzen lassen. Pfifferlinge untermischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken  und servieren.

Fazit
Wirklich mega lecker, nur leider waren unsere Gnocchi etwas zu weich und haben beim Anbraten etwas die Form verloren. Wer es schnell und einfach haben will kann auch einfach Gnocchi kaufen.
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Zutaten (4 Personen)

  • 1 kg weißer Spargel
  • Salz
  • Zucker
  • 20 g Butter
  • 20 g Mehl
  • 250 ml Schlagsahne
  • Muskat
  • 1 Zitrone (Bio)
  • 140 g Muschelnudeln, (groß)
  • 250 g Ricotta
  • 2 Eigelb, (Kl. M)
  • 80 g italiniescher Hartkäse, (z.B. Parmesan; fein gerieben)
  • 3 El Semmelbrösel
  • 2 Stiele glatte Petersilie


Zubereitung
Spargel schälen, die Enden abschneiden. Schalen und Enden in 600 ml leicht gesalzenem Wasser mit 1 Prise Zucker 5 Minuten bei mittlerer Hitze auskochen. Durch ein Sieb gießen, 500 ml Fond auffangen. Spargel in 3-4 cm lange Stücke schneiden.
Schale von der Zitrone fein abreiben.


Butter in einem Topf zerlassen. Mehl mit dem Schneebesen einrühren, leicht bräunen, mit dem Fond auffüllen und unter Rühren aufkochen. Sahne zugießen und unter gelegentlichem Rühren offen 15 Minuten bei mittlerer Hitze einkochen lassen (Die Soße sollte nicht zu flüssig sein, da  später noch etwas was durch den Spargel abgegeben wird). Spargelsauce mit Salz, Muskat und Hälfte der Zitronenschale abschmecken.


Nudeln in reichlich kochendem Salzwasser nach Packungsanweisung bissfest garen, abgießen, abschrecken und gut abtropfen lassen. Spargel in der Spargelsauce 2 Minuten leicht kochen lassen, von der Herdplatte ziehen.


Ricotta mit Eigelb, 40 g Käse, Semmelbröseln, restlicher Zitronenschale, etwas Salz und Muskat verrühren. In einen Spritzbeutel füllen, eine Spitze abschneiden, Masse in die Nudeln füllen. Spargelragout in eine ofenfeste Form geben. Nudeln mit der Füllung nach oben in die Form setzen und mit dem restlichen Käse bestreuen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad ca. 25 Minuten backen. Bis die Nudeln hellbraun überbacken sind. Petersilie grob hacken. Spargelragout aus dem Ofen nehmen, mit Petersilie bestreuen und servieren.


Fazit
Lecker und wieder einmal Spargel im neuen Gewand. Bei der Füllung kann man sicher auch noch ganz andere Mischungen versuchen. Eine recht einfach Weise gefüllte Pasta herzustellen.

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Zutaten (4 Personen)
300 g Zucchini
200 g rote Spitzpaprika
150 g Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
2 EL Öl
1 EL Tomatenmark
200 ml Gemüsebrühe
1 Dose stückige Tomaten a 400 g
100 g grobes Lupinenschrot
60 g Cranberries
Salz
schwarzer Pfeffer
1-2 TL Paprikapulver
Chilipulver
400 g Pasta
1 Bund Basilikum

Zubereitung
Zucchini waschen, putzen, längs halbieren oder vierteln und in 1 cm lange Stücke schneiden. Paprika waschen, putzen, halbieren, entkernen und in 1,5 x 2 cm große Stücke schneiden. Zwiebeln schälen, halbieren und in 1 mm dicke Halbringe schneiden. Knoblauch schälen und fein würfeln.

Pasta nach Packungsanleitung in Salzwasser al dente garen.

Öl in großem Topf erhitzen. Zucchini und Paprika darin bei hoher Hitze 2 Minuten kräftig anbraten. Zwiebeln und Knoblauch zugeben und auf mittlerer Hitze weitere 4 Minuten anbraten. Tomatenmark, Gemüsebrühe und Tomaten zufügen. Lupinenschrot in Sieb abspülen und ebenfalls in Topf geben. Alles einmal aufkochen und im geschlossenen Topf bei niedriger Hitze ca. 10 Minuten köcheln lassen. Anschließend Crannberries unterrühren und 10 Minuten auf ausgeschalteter Herdplatte ruhen lassen. Mit Salz, Pfeffer, Paprika- und Chilipulver würzen.

Basilikum kalt abbrausen, trocken schütteln, Blättchen abzupfen und in feine Streifen schneiden. Hälfte des Basilikums kurz vorm Servieren unters Ragout heben. Nudeln in Sieb abgießen und auf 4 Teller portionieren. Lupinen-Bolognese darauf verteilen und mit restlichem Basilikum bestreut servieren.


Fazit
Lupinen hatte ich so auch noch nicht auf dem Teller, mir hat es geschmeckt. Es ist zusätzlich eine gute alternative zu Soja und eine gute Eiweißquelle.

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Zutaten (für 4 Personen)
250 g große weiße Bohnen(Dose oder TK)
Salz
400 g breite Bandnudeln
1 unbehandelte Zitrone
12 Salbeiblätter
2 EL Butter
2 EL Olivenöl
schwarzer Pfeffer
1 Prise Zucker
etwas Olivenöl zum Beträufeln

Zubereitung
Bohnen abgießen. Die Nudeln nach Packungsangabe bissfest garen.


Die Zitrone waschen, Schale abreiben, den Saft auspressen. Salbeiblättchen abzupfen, waschen und in feine Streifen schneiden.


Butter und Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen. Zitronenschale und Salbei zugeben und bei mittlerer Hitze etwa 3 Min. anbraten, die Bohnenkerne zugeben und weitere 3 Min. mitbraten. Zitronensaft zu den Bohnen geben. Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Die tropfnassen Nudeln in die Pfanne geben und vorsichtig untermischen. Auf 4 Tellern anrichten und nach Belieben mit etwas Olivenöl beträufeln. Servieren.

Fazit
Wirklich super einfach und lecker. Wer mehr Salbei hat gerne ein paar mehr Blätter dazugeben.

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Zutaten (4 Personen)
800 g gepalte Erbsen (alternativ: TK-Erbsen)
200 g Zwiebeln
4 Knoblauchzehen
3 EL Bratöl
75 g Tomatenmark
200 ml Gemüsebrühe
1 Dose stückige Tomaten a 400 g
1 TL getrockneter Oregano
Salz
schwarzer Pfeffer
250 g Ricotta
250 g Cannelloni
100 g Bergkäse am Stück

Zubereitung
Salzwasser in Topf aufkochen. Erbsen zugeben und im geschlossenen Topf bei niedriger Hitze ca. 4-5 Minuten köcheln lassen. In Sieb abgießen, kalt abspülen und gut abtropfen lassen. Inzwischen Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein würfeln. Öl in kleinem Topf erhitzen und beides darin bei mittlerer Hitze ca. 5 Minuten anschwitzen. Hälfte entnehmen und zur Seite stellen.


Tomatenmark zu Zwiebeln in den Topf geben und 1 Minute mitbraten. Mit Gemüsebrühe und Tomaten ablöschen, mit Oregano, Salz und Pfeffer würzen und im geschlossenen Topf ca. 2-3 Minuten bei niedriger Hitze köcheln lassen.


Für die Füllung 114 der Erbsen zu den zur Seite gestellten Zwiebeln geben. Rest in Mixbehälter füllen und fein pürieren. In Schüssel mit ganzen Erbsen, Zwiebeln und Ricotta vermischen. Masse kräftig mit Salz und Pfeffer abschmecken und in Spritzbeutel geben.


Backofen auf 200 °C verheizen. Cannelloni mit Erbsenmasse füllen in eine Auflaufform legen und Tomatensoße darauf verteilen. Käse fein reiben, drüberstreuen und Auflauf ca. 30 Minuten backen.

Fazit
Erbse mal anders. Das knallige Grün sieht toll aus. Lecker ist es auch, man muss die Maße aber wirklich gut würzen.

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Zutaten (4 Personen)
400 g Bandnudeln
Salz
200 g Walnusskerne
2 Knoblauchzehen
1 EL Butter
200 g Mascarpone
100 ml Gemüsebrühe
80 g Parmesan
schwarzer Pfeffer


Zubereitung
Die Nudeln nach Packungsangabe in Salzwasser bissfest kochen, dann abgießen.


Walnusskerne hacken und in einer Pfanne ohne Fett rösten, dann aus der Pfanne nehmen und beiseitestellen. Knoblauch schälen und fein hacken.


In derselben Pfanne die Butter erhitzen und Knoblauch darin anbraten. Nüsse wieder zugeben, dann Mascarpone und Brühe unterrühren und erhitzen. Parmesan unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken,
dann die Nudeln untermischen, auf 4 Teller verteilen und servieren.


Fazit
Super einfach und Walnuss und Pasta passt einfach super zusammen. Lecker!


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Zutaten (4 Personen)
10 g Meeressalat (feine Algen)
1 Topf Basilikum
1 Knoblauchzehe
30 g Walnusskerne
1/2 TL Gemüsebrühepulver
8 EL Olivenöl
400 g Spaghetti
Salz
50 g Parmesan am Stück
schwarzer Pfeffer

Zubereitung
Meeressalat ca. 10 Minuten in kaltem Wasser einweichen und in Sieb abgießen. Basilikumblättchen abzupfen und Blättchen in Mixbehälter geben. Knoblauch schälen, grob hacken und mit Algen ebenfalls in Mixbehälter
geben. Walnüsse grob hacken, mit Brühepulver und Öl ebenfalls zufügen. Alles fein pürieren.

Spaghetti nach Packungsanleitung in ausreichend Salzwasser al dente garen. Parmesan fein reiben und unters Pesto rühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Nudeln abgießen, zurück in den Topf geben und tropfnass mit
Pesto mischen. Auf Teller portionieren und servieren.

Fazit
Einfaches und leckers Pasta-Rezept, dass sich auch gut vorbereiten lässt, mit leichter Algennote.

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Zutaten (4 Personen)
400 g weißer Spargel
400 g grüner Spargel
400 g Bandnudeln
Salz
schwarzer Pfeffer
1-2 EL Butterschmalz
2 rote Chilischoten
2 Bio-Zitronen
120 g Butter
1/2 Bund glatte Petersilie
200 g Ziegenfrischkäse

Zubereitung
Spargel waschen, holzige Enden abschneiden, weißen Spargel schälen, von grünem Spargel unteres Drittel, falls holzig, ebenfalls schälen.

Stangen schräg in ca. 4 cm lange Stücke schneiden. Nudeln nach Packungsanleitung in ausreichend Salzwasser in Topf al dente garen.

In einer großen Pfanne Butterschmalz erhitzen, etwas groben Pfeffer und Salz dazu mahlen, Spargel zugeben und bei hoher Hitze braten bis der Spargel gar ist.

Inzwischen Chilis waschen, putzen, längs halbieren, entkernen und fein würfeln. Zitronen heiß abwaschen, trocken reiben und Schale fein abreiben. Butter in kleiner Pfanne zerlassen, Chilis und Schalenabrieb zugeben, einmal aufschäumen und auf ausgeschalteter Platte 5 Minuten ruhen lassen.

Petersilie kalt abbrausen, trocken schütteln, Blättchen abzupfen und fein hacken. Nudeln und Spargel abgießen, zurück in den Topf geben und tropfnass mit Zitronen-Chili-Butter mischen. Pasta mit Salz, Pfeffer und eventuell etwas Zitronensaft abschmecken. Auf Teller portionieren, mit je einem großen Klecks Ziegenkäse garnieren und mit Petersilie bestreuen.

Fazit
Wirklich mega lecker. Eigentlich recht einfaches Rezept, dass schnell gemacht ist und einfach super lecker ist.

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Zutaten (4 Personen)
400 g kurze Bandnudeln  (alt. Farfalle)
Salz
1  große Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
200 g braune Champignons
300 g Blattspinat (alt. TK Spinat)
100 g Parmesan am Stück
2 Stiel Liebstöckel (alt. getrockneter Liebstöckel)
6 EL Öl
schwarzer Pfeffer

Zubereitung
Nudeln nach Packungsanleitung in Salzwasser al dente garen, abgießen und abtropfen lassen, dabei 150 ml Nudelwasser auffangen. inzwischen Zwiebeln und Knoblauch schälen. Zwiebeln fein Würfeln. Pilze putzen und in 0,5 cm dicke Scheiben schneiden, Spinat verlesen, waschen und abtropfen lassen, Parmesan grob reiben, Liebstöckel kalt abbrausen, trocken schütteln, Blättchen abzupfen und fein hacken.

Öl in großem Topf erhitzen. Pilze zugeben und 3-5 Minuten bei hoher Hitze kräftig anbraten, Hitze etwas reduzieren, Zwiebeln zufügen, Knoblauch dazu pressen und weitere 2 Minuten anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen.
Spinat zugeben und im geschlossenen Topf 2-3 Minuten mitbraten, bis er zusammenfällt. Nudeln und Liebstöckel zusammen mit Käse unter Spinat-Pilz-Mischung heben. Kurz unter Rühren erwärmen und mit Nudelwasser cremig rühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und servieren.

Fazit
Super schnelles, einfaches und leckeres Rezept.

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Zutaten (4 Personen)
70 g Parmesan am Stück
400 g Linguine (alt.Tagliatelle)
Salz
400 g Avocados
1-2 Knoblauchzehen
1 rote Chilischote
8 Stiele Basilikum
1 Bio-Zitrone
schwarzer Pfeffer
70 g getrocknete Tomaten in Öl (Abtropfgewicht)

Zubereitung
Für die Taler Backofen auf 200 °C vorheizen. Parmesan fein reiben und die Hälfte zur Seite stellen. Rest mit Esslöffel in 4 Häufchen ca.  Ø 6 cm auf mit Backpapier belegtem Backblech verteilen. Dabei ausreichend Abstand lassen, da Käse verläuft. Auf mittlerer Schiene 3-4 Minuten backen, herausnehmen und abkühlen lassen.

Inzwischen Linguine nach Packungsanleitung in Salzwasser al dente garen. Für die Soße Avocados halbieren, Kerne entfernen, Fruchtfleisch mit Esslöffel aus der Schale herausheben und in großen Stücken in Mixbehälter geben. Knoblauchzehen schälen und dazu pressen. Chili waschen, längs halbieren, entkernen und fein Würfeln. Basilikum kalt abbrausen, trocken schütteln und Blättchen abzupfen. Zitrone heiß abwaschen, trocken reiben, 1 TL Schale fein abreiben und 2 EL Saft auspressen. Chili, Basilikum, Zitronensaft, Zitronenschalenabrieb, 1/2 TL Salz und 1/4 TL Pfeffer ebenso in Mixbecher geben und alles zu cremiger Paste pürieren.

Getrocknete Tomaten quer in ca. 3 mm breite Streifen schneiden. Parmesantalervorsichtig vom Backpapier lösen. Nudeln in Sieb abgießen, dabei 130 ml Nudelwasser auffangen. Nudeln sofort zurück in den Topf geben. Avocadopaste mit Nudelwasser zu dicker Soße verrühren und mit Nudeln, restlichem Parmesan sowie Tomatenstreifen mischen. Pasta mit Salz, Pfeffer und ggf. Zitronensaft abschmecken und servieren

Fazit
Einfaches und leckeres Rezept. Mit der Avocadosauce einfach super!

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Zutaten (4 Personen)
150 g Bärlauch
60 g getrocknete Tomaten in Öl (Abtropfgewicht)
400 g Linguine
Salz
500 g Kohlrabi
150 g Schmand
100 ml Gemüsebrühe
50 ml  Sahne
70 g Parmesan am Stück
20 g Butter
schwarzer Pfeffer

Zubereitung
Bärlauch verlesen, waschen, abtropfen lassen und quer in 2- 3mm breite Streifen schneiden. Tomaten abtropfen lassen und quer in 0,5 cm breite Streifen schneiden.
Pasta nach Packungsanleitung in Salzwasser al dente garen.


Inzwischen Kohlrabi schälen und grob raspeln.  Schmand, Sahne und Gemüsebrühe verrühren. Parmesan fein reiben. Pasta abgießen. Spaghetti zurück in den Topf geben und abgedeckt zur Seite stellen.


Butter in großem Topf zerlassen. Kohlrabi zufügen und 4-5 Minuten unter Rühren bei mittlerer Hitze anschwitzen. Vom Herd nehmen. Tomaten zugeben,mit Schmand-Brühe-Mischung  verrühren, kurz erwärmen und Parmesan unterheben.


Soße über Spaghetti geben, gut vermischen und etwas cremig einkochen. Bärlauch unterheben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Pasta auf 4 Tellern anrichten.

Fazit
Yummi Bärlauch. Durch das Kochen ist der Bärlauchgeschmack eher dezent und man hat keinen unangenehmen Nachgeschmack.

 

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Zutaten (4 Personen)750 g Chicorée
300 g Cocktailtomaten
3 Knoblauchzehen
200 g Feta
1/2 Bund Thymian
400 g kurze Pasta (z.B. Strozzapreti)
Salz
schwarzer Pfeffer
3-4 EL Olivenöl

Zubereitung
Chicorée waschen, längs halbieren, Strunk entfernen und quer in 1 cm dicke Streifen schneiden. Tomaten waschen und halbieren. Knoblauch schälen und in hauchdünne Scheiben schneiden. Feta mit einer Gabel oder den Händen grob zerbröseln.Thymian kalt abbrausen, trocken schütteln und Blättchen abzupfen.

Pasta nach Packungsanleitung in Salzwasser al dente garen. inzwischen Olivenöl in großer Pfanne erhitzen und Knoblauch darin bei mittlerer Hitze ca. 3 Minuten anschwitzen. Chicorée zugeben und 5 Minuten unter Rühren anbraten.Tomaten und Feta zufügen und gut mischen. Pasta abgießen und zusammen mit Thymian zu Chicorée geben, gut mischen und 4 Minute köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und direkt servieren.

Fazit
Einfach, schnell und lecker. Der Chicorée wird durch das Garen recht mild und verliert viel seiner Bitterkeit, die mich bei Chicorée meist eher abschreckt.

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Zutaten (4 Personen)
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehe
200 g Möhren
100 g Knollensellerie
160 g Beluga-Linsen
6 Zweige Rosmarin
1000 ml Gemüsebrühe
Salz
schwarzer Pfeffer
500 g Strozzapreti (alt. kurze Pasta)
250 g Büffel-Mozzarella
6 Stiele Basilikum zum Garnieren
4 EL Olivenöl
2 EL Walnussöl

Zubereitung
Zwiebeln und Knoblauch abziehen, Möhren und Sellerie putzen, schälen, alles in ca. 1 cm große Würfel schneiden. Linsen gut durchspülen, mit vorbereiteten Gemüsen, Rosmarin und Brühe in einem Topf zum Kochen bringen. Dann
Temperatur reduzieren und zugedeckt bei niedriger Hitze ca. 20 Minuten leicht köcheln lassen. Linsengemüse vom Herd nehmen, mit Salz und Pfeffer Wurzen und zugedeckt zur Seite stellen.
In der Zwischenzeit Pasta nach Packungsangabe garen, Mozzarella in mundgerechte Stücke teilen, Basilikumblättchen abzupfen. Die Strozzapreti abgießen, in den Topf zurückgeben und mit Oliven- und Walnussöl mischen.
Linsengemüse und Mozzarella auf die Teller verteilen, Strozzapreti dazugeben, mit Basilikum garnieren und gleich servieren.

Fazit
Ein eher deftiges Rezept, sehr lecker auch wenn Pasta mit Linsen eigentlich nicht so oft gemacht wird. In Süddeutschland gibt es jedoch oft Spätzle/Knöpfle mit Linsen und da passt es auch.

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Zutaten (4 Personen)
2 Zwiebeln
250 g Champignons
400 g Zucchini
250 g kurze Nudeln
Salz
2 El Olivenöl
8 Stiele Thymian
1 Dose stückige Tomaten (400 g)
Pfeffer
150 g Crème fraîche
30 g Parmesan (frisch gerieben)
250 g Büffel-Mozzarella
 
Zutaten
Zwiebeln in schmale Halbringe schneiden. Pilze putzen, halbieren oder vierteln. Zucchini putzen, längs vierteln und in 2 cm dicke Stücke schneiden. Nudeln in reichlich kochendem Salzwasser nach Packungsanweisung bissfest garen.

Öl in einer großen beschichteten Pfanne erhitzen. Zwiebeln und Pilze bei starker Hitze 3 Minuten anbraten. Zucchini zugeben, weitere 4-5 Minuten braten. Thymianblätter abzupfen. Tomaten abtropfen lassen. Zucchinimischung mit Salz und Pfeffer würzen. Thymian, Crème fraîche und 1⁄2 des Parmesans unterrühren. Nudeln abtropfen lassen, untermischen.

Mozzarella in Würfel schneiden. 1⁄2 der Nudelmischung in eine ofenfeste Form füllen. 1⁄2 der Tomaten und 1⁄2 des Mozzarellas, restliche Nudeln, Tomaten und Mozzarella daraufgeben, mit restlichem Parmesan bestreuen. Im vorgeheizten Backofen bei 220 Grad auf dem Rost auf der 2. Schiene von unten 15 Minuten backen.

Fazit Sehr einfach und schnell gemacht. Lecker!
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Zutaten (4 Personen)
300 g Kartoffeln (festkochend)
Salz
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehe
1 großer Blumenkohl
12 getrocknete Tomaten
8 EL Olivenöl
900 ml Gemüsebrühe
200 g Schlagsahne
Pfeffer
500 g Pasta (z.B. Tagliatelle)
2-3 EL Erdnussöl (alt. neutrales Öl)

Zubereitung
Kartoffeln schälen, waschen, in 1-2 cm große Würfel schneiden und in kochendem Salzwasser 8 Minuten garen. Abgießen und ausdampfen lassen. Zwiebeln und Knoblauch abziehen. Blumenkohl von Strunk schneiden und in kleine Röschen brechen/schneiden. Blumenkohlröschen waschen, zwei Drittel davon mit Knoblauch und Zwiebeln grob hacken.

Getrocknete Tomaten in kleine Würfel schneiden, 5 EL Olivenöl in einem Topf erhitzen, grob gehacktes Gemüse darin bei mittlerer Hitze ca. 6 Minuten andünsten. Das Gemüse sollte keine Farbe annehmen. Brühe und Sahne dazugeben und aufkochen. Hitze reduzieren und alles zugedeckt ca. 15 Minuten leicht köcheln lassen.Topf vom Herd nehmen, alles mit einem Stabmixer fein pürieren, mit Salz und Pfeffer würzen. Sauce zur Seite stellen.

Pasta nach Packungsangabe garen, Erdnussöl in einer Pfanne erhitzen, Kartoffelwürfel und Rest der Blumenkohlröschen darin in ca. 10 Minuten goldbraun und knusprig braten. Gehackte Tomaten dazugeben, alles zweimal durchschwenken, mit Salz und Pfeifer würzen, Pfanne vom Herd ziehen. Blumenkohlsauce erwärmen, mit dem Stabmixer schaumig aufschlagen.

Pasta abgießen, zurück in den Topf geben und mit 3 EL Olivenöl mischen. Pasta auf Tellern anrichten, Blumenkohlsoße und geröstetes Gemüse darüber geben und servieren.

Fazit
Geröstetes Pfannengemüse mit Pasta, ich fand die Kombi wirklich lecker und auch nicht so alltäglich. Besonders die gebratenen Kartoffelecken in Kombination mit den getrockneten Tomaten waren super lecker.

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Zutaten (4 Personen)
120g Walnusskerne
60 g Butter
20 g Salbeiblätter
1 große Bio-Zitrone
100 ml Sahne
500 g Tagliatelle
100 g Parmesan
30 g Petersilie
Salz
schwarzer Pfeffer

Zubereitung
Walnusskerne grob hacken. Salbeiblätter in feine Streifen schneiden. Schale der Zitrone abreiben und auspressen. Parmesan reiben und Petersilie hacken.

Die Walnüsse in einer kleine beschichteten Pfanne kräftig anrösten (nicht schwarz werden lassen). Zur Seite stellen abkühlen lassen. Eine Pfanne auf dem Herd erhitzen, die Butter hineingeben. Nach 1 Minute den Salbei hinzufügen und etwa 1 Minuten braten. Die Zitronenschale, die Sahne, 1 TL Salz sowie reichlich schwarzen Pfeffer zugeben, umrühren und nur noch einige Sekunden erhitzen, bis die Sauce leicht eindickt. Sofort vom Herd nehmen, damit die Sahne nicht gerinnt. Bis zur Weiterverwendung beiseite stellen.

Einen großen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen, dann die Pasta hineingeben. Nach den Anweisungen auf der Packung al dente garen. Die Nudeln abgießen, dabei etwas Kochflüssigkeit auffangen und aufbewahren. Die abgetropfte Pasta in eine große Schüssel füllen. Die Sauce erwärmen, dabei 4-6 EL von dem Nudelwasser unterrühren. Zu den Nudeln geben, Walnüsse, Parmesan und Petersilie darüber-
streuen, zum Schluss 4 EL Zitronensaft zugeben. Alles mischen und sofort servieren.

Fazit
Wirklich super einfach, schnell und lecker. Der Zitronenabrieb in Kombination mit dem Salbei schmeckt wirklich super frisch.

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Zutaten (4 Personen)
6 Knoblauchzehen
6 Zweige Thymian
70 ml Olivenöl
15 schwarze Pfefferkörner
400 g dicke grüne Bohnen
300 g Broccoli
400-500 g Linguini
1 große Zwiebeln
150 g Gorgonzola
2 EL Sesamöl
400 g Schlagsahne
Salz
schwarzer Pfeffer

Zubereitung
4 Knoblauchzehen abziehen,Thymianblättchen abzupfen, beides grob hacken. Olivenöl mit den Pfefferkörnern in einer großen Pfanne erwärmen. Knoblauch und Thymian dazugeben, alles bei niedriger Hitze ca. 5 Minuten ziehen lassen.Pfanne vom Herd nehmen und beiseitestellen.

Dicke Bohnen in kochendem Salzwasser etwa 2 Minuten blanchieren, abgießen, abschrecken. Bohnenkerne aus der wachsigen Haut drücken und zur Seite stellen. Broccoli waschen, ebenfalls in gesalzenem Wasser ca. 4 Minuten blanchieren, abgießen, abschrecken, zu den Bohnen geben. Linguini nach Packungsangabe garen, abgießen und gut abtropfen lassen.

Übrige Knoblauchzehe und Zwiebeln abziehen, beides fein hacken. Gorgonzola in kleine Stücke schneiden. Sesamöl in einem Topf erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch darin bei mittlerer bis starker Hitze ca. 2 Minuten
andünsten. Mit Sahne ablöschen, aufkochen und mit Salz, Pfeffer würzen. Gorgonzola hineingeben, einmal durchrühren,Topf vom Herd nehmen.

Bohnen und Broccoli in die Pfanne mit dem Thymianöl geben und darin bei mittlerer bis starker Hitze ca. 4 Minuten andünsten, mit Salz und Pfeffer nachwürzen, Gemüse vom Herd nehmen. Gorgonzolasauce wieder erwärmen und Linguini untermischen. Linguini abschmecken, auf die Teller geben, Gemüse darauf verteilen.

Fazit
Ich hatte bisher noch nie dicke grüne Bohnen gegessen so weit ich weiß. Ich fand sie wirklich lecker und sie haben eine angenehme Konsistenz und bringen mit dem Broccoli frische ins Gericht.
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Zutaten (4 Personen)
20 g getrocknete Steinpilze
300 g Maronen (alt. 200 g vakuumierte geschälte Maronen)
1 große Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
120 g Möhren
75 g Pastinake
2 EL Olivenöl
50 g Tomatenmark
100 ml trockener Rotwein
1 EL Gemüsebrühepulver
1 Lorbeerblatt
125 g Belugalinsen
400 g kurze Nudeln
Salz
12 Salbeiblätter
schwarzer Pfeffer
1 TL Agavendicksaft (alt. Honig)
1 EL dunkler Balsamico-Essig
50 g Parmesan am Stück für die Garnitur

Zubereitung
Steinpilze in Schüssel mit 500 ml heißem Wasser bis zur Weiterverwendung einweichen. Maronen an runder Seite kreuzweise ca. 3 mm tief einschneiden. In kochendem Wasser ca. 5 Minuten köcheln lassen, abgießen, zurück in den Topf geben, mit kaltem Wasser abschrecken und schälen.

Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein Würfeln. Möhren und Pastinake schälen und 0,5 cm groß Würfeln. Öl in Topf erhitzen. Zwiebeln, Knoblauch, Möhren und Pastinake darin 5 Minuten bei mittlerer Hitze anbraten. Tomatenmark zugeben und 1 Minute unter Rühren weiterbraten. Mit Rotwein und eingeweichten Pilzen samt Einweichwasser ablöschen. Gemüsebrühepulver und Lorbeerblatt zugeben. Linsen in Sieb abbrausen, abtropfen lassen und zufügen, Im geschlossenen Topf ca. 20 Minuten bei kleiner Hitze köcheln lassen.

lnzwischen Nudeln nach Packungsanleitung in reichlich Salzwasser al dente garen. Salbeiblätter kalt abbrausen, trocken schütteln und in feine Streifen schneiden. Maronen grob hacken, mit Salbei zum Linsen-Topf geben und weitere 5 Minuten im geschlossenen Topf köcheln lassen, bis Linsen gar sind (bei Bedarf etwas Wasser nachfüllen). Alles mit Salz, Pfeffer, Agavendicksaft und Essig abschmecken. Lorbeerblatt entfernen. Nudeln abgießen, abtropfen lassen und mit Ragout mischen. Auf Tellern anrichten,  Parmesan darüber hobeln und servieren.

Fazit
Recht einfaches Ragout, wir hatten vakuumierte Maronen daher war das Gericht sehr schnell zubereitet. Wirklich lecker und zeigt, dass auch vegetarisch herzhaft und deftig kann. Katharina war mega begeistert.
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