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In der thailändischen Küche wird in der Regel etwas anders gekocht wie bei uns. Die Currys werden schnell und heiß im Wok zubereitet ohne lange Garzeiten, so bleibt das Gemüse sehr knackig. Also sollte man sich alle Zutaten am besten in Schälchen schnell griffbereit zurechtlegen und das Gemüse schon einmal geschnitten haben bevor man mit dem eigentlichen Kochen anfängt, denn das ist meinst nach ca. 5 Minuten abgeschlossen. Es empfiehlt sich auch im Wok nur 1-2 Portionen auf einmal zu kochen, da ansonsten die Hitze fehlt und die Garzeit verlängert wird, was sich negativ auf das Gemüse auswirkt, dass dann verkocht. Aber auch wenn man Portionsweise kocht sind 4-6 Portionen in 10-15 Minuten fertig.

Das folgenden Rezepte ist aus meinem Kochkurs in Thailand vor ein paar Jahren und gelingt leicht und ist sehr lecker.

Zutaten (4 Personen)
  • 4 TL rote Currypaste
  • Öl
  • Currypulver
  • 1 ½ Dosen Kokosmilch
  • 4 EL Sojasoße
  • 150 g Pilze
  • 2 Süßkartoffeln
  • 150 g Kürbis
  • 3 Kartoffeln
  • 200 g Tofu
  • 200 g Brokkoli
  • 150 g Zuckerschoten
  • 2 Zwiebeln
  • 3-4 Karotten
  • 2 Tomaten
  • 1 Limette
  • 1 Packung geröstete Cashewkerne
  • Zucker
  • Wasser
Zubereitung Kartoffeln, Süßkartoffeln und Kürbis schälen und in ca. 1- 1,5 cm große Würfel schneiden und in kochendem Salzwasser vorgarne.
Zwiebel schälen und hacken, Karotten halbieren und in 3-5 mm dicke Scheiben schneiden, Tomaten und Tofu würfeln. Zuckerschoten in ca. 3 cm lange Stücke schneiden, Pilze grob schneiden und Brokkoli in kleine Röschen schneiden. Limettensaft auspressen und Cashewkerne grob hacken. Wenn die Kartoffeln, Süßkartoffeln und der Kürbis gar ist in einen Siebabgießen.
Kokosmilch in eine kleine Schüssel geben, eine weitere Schüssel mit Wasser füllen, Zucker, Sojasoße, je ein Tee- und Esslöffel bereitstellen.

(Für 1 Portionen je Durchgang, alternativ je das doppelte nehmen und zwei Portion je Durchgang kochen)
In einem Wok 1 EL Öl erhitzen, 1 TL rote Currypaste und je ¼ der Karotten, Zwiebeln und Tomaten zugeben. 1 TL Currypulver darüber streuen. Kurz anbraten bis es duftet, falls die Currypaste zu verbrennen droht 1 EL Wasser zugeben.
Nun 3 EL Wasser und 6 EL Kokosmilch zugeben und kochen bis die Soße etwas eindickt. Nun 1 EL Sojasoße, 2 TL Zucker und ein Viertel des restlichen Gemüses und des Tofus zugeben gut verrühren und 2 weitere EL Kokosmilch zugeben. Kochen lassen bis die Soße etwas eingedickt hat und dann mit 1-2 TL Limettensaft abschmecken. Falls zu wenig Flüssigkeit vorhanden ist etwas Wasser zugeben

Alles in einen tiefen Teller geben, Cashewkerne darüber verteilen und 1 EL Kokosmilch darüber geben.

Vorgang für die weiteren Portionen wiederholen.

Fazit Mein absolutes Lieblingscurry, könnte ich jeden Tag essen!
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In der thailändischen Küche wird in der Regel etwas anders gekocht wie bei uns. Die Currys werden schnell und heiß im Wok zubereitet ohne lange Garzeiten, so bleibt das Gemüse sehr knackig. Also sollte man sich alle Zutaten am besten in Schälchen schnell griffbereit zurechtlegen und das Gemüse schon einmal geschnitten haben bevor man mit dem eigentlichen Kochen anfängt, denn das ist meinst nach ca. 5 Minuten abgeschlossen. Es empfiehlt sich auch im Wok nur 1-2 Portionen auf einmal zu kochen, da ansonsten die Hitze fehlt und die Garzeit verlängert wird, was sich negativ auf das Gemüse auswirkt, dass dann verkocht. Aber auch wenn man Portionsweise kocht sind 4-6 Portionen in 10-15 Minuten fertig.

Das folgenden Rezepte ist aus meinem Kochkurs in Thailand vor ein paar Jahren und gelingt leicht und ist sehr lecker.
 
Zutaten (4 Personen)
  • 200 g Tofu
  • 2-3 Karotten
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Tomaten
  • 2-3 Knoblauchzehen
  • 2-3 rote Chili (Thaichili o.ä.)
  • 2 Kartoffeln
  • 1 große Süßkartoffel
  • 200 g Sojasproßen
  • 150 g Zuckerschotten
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 1 Walnussgroßes Stück Ingwer
  • Sojasoße
  • Zucker
  • Öl
  • Wasser
  • Erdnusssoße
 
Zubereitung
Erdnusssoße nach Anleitung des Rezepts Erdnusssoße zubereiten.
Eine kleine Schüssel mit Wasser richten.
Kartoffel und Süßkartoffel schälen, in ca. 1 cm große Würfel schneiden und in kochendem Salzwasser vorgaren.
Tofu würfeln, Tomaten würfeln, Chili klein hacken, Karotten halbieren und in 2-3 mm dicke Scheiben schneiden, Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken.
Kartoffeln und Süßkartoffeln in einem Sieb abschütten. Zuckerschotten je nach Größe halbieren oder vierteln, Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden, Ingwer schälen und reiben.

(Für 1 Portionen je Durchgang, alternativ je das doppelte nehmen und zwei Portion je Durchgang kochen)
1-2 EL Öl in einem Wok oder tiefer Pfanne erhitzen, je ¼ des Tofus, Karotten, Zwiebeln, Knoblauch, Chili, Tomaten zugeben und 1-2 Minuten anbraten.
Nun je ¼ der Süßkartoffeln, Kartoffeln und Zuckerschoten zugeben 5-6 EL Wasser zugeben und 2-3 Minuten kochen. Je die ¼ der Sojasproßen, Frühlingszwiebeln, Ingwer zugeben mit ½ EL Sojasoße und ½ TL Zucker abschmecken kurz aufkochen lassen vom Herd nehmen, je nach Gusto 3-6 TL Erdnusssoße untermischen und servieren.
Den Vorgang für weitere Portionen wiederholen.

Fazit














Die beste Erdnusssoße aller Zeiten, passt super zu Tempuragemüse, Frühlingsrollen, Asiagemüsepfannen oder sogar als Brotaufstrich und ist schnell gemacht. Ich mache in der Regel immer etwas mehr Soße und fülle die Soße in Marmeladengläschen in denen die Soße luftdicht einige Zeit hält.

Zutaten (für ca. 4 Portionen)
  • 1 Dose stückige Tomaten
  • ½ Dose geröstete Erdnüsse
  • 2-3 TL rote Currypaste
  • Ca. ½ Dose Kokosmilch
  • 2-3 TL Limettensaft
  • 1-2 EL Sojasoße
  • Zucker
  • Öl

Zubereitung
Erdnüsse im Mixer oder mit dem Messer fein hacken und Limette auspressen.
2-3 EL Öl in eine tiefe Pfanne oder einen Wok geben 2-3 TL rote Currypaste (je nach gewünschter Schärfe) zugeben und etwas anbraten (10-20 Sekunde) nun die Tomaten zugeben und alles 2-3 Minute bei hoher Hitze aufkochen lassen.
Nun 10-12 EL Kokosmilch und die Erdnüsse zugeben, sollte die Soße etwas zu flüssig sein mehr Erdnüsse zugeben ist sie zu dick mehr Kokosmilch zugeben. Alles aufkochen.
Nun mit 3-4 TL Zucker, 2-3 TL Limettensaft und 1-2 EL Sojasoße abschmecken. Fertig!
Überschüssige Soße in Marmeladengläschen abfüllen, verschließen und kurz auf den Kopf stellen.

Fazit
Wirklich eine leckere Soße sehr schnell und einfach gemacht. Ich mache diese Soße mehrfach im Jahr!
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In der thailändischen Küche wird in der Regel etwas anders gekocht wie bei uns. Die Currys werden schnell und heiß im Wok zubereitet ohne lange Garzeiten, so bleibt das Gemüse sehr knackig. Also sollte man sich alle Zutaten am besten in Schälchen schnell griffbereit zurechtlegen und das Gemüse schon einmal geschnitten haben bevor man mit dem eigentlichen Kochen anfängt, denn das ist meinst nach ca. 5 Minuten abgeschlossen. Es empfiehlt sich auch im Wok nur 1-2 Portionen auf einmal zu kochen, da ansonsten die Hitze fehlt und die Garzeit verlängert wird, was sich negativ auf das Gemüse auswirkt, dass dann verkocht. Aber auch wenn man portionsweise kocht sind 4-6 Portionen in 10-15 Minuten fertig.
Die folgenden Rezepte sind aus meinem Kochkurs in Thailand vor ein paar Jahren und gelingen leicht und sind sehr lecker.
In vielen Asialäden gibt es im TK Bereich Tom Yam Sets in den die etwas ausgefalleneren Zutaten dieses Rezepts enthalten sind. Falls möglich sollte man so ein Set kaufen.
 
Zutaten
  • 8 Kaffirlimettenblätter (TK Asialaden alternativ weglassen)
  • 1 Walnussgroßes Stück Galgant (alternativ Ingwer)
  • 2-3 Zitronengräser
  • 2 Karotten
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Tomaten
  • 200 g Tofu
  • 200 g Pilze (Champignons und/oder Shiitake)
  • 200 g Babymais
  • 250 g Brokkoli
  • 200 g Kürbis
  • 2 Bund Frühlingszwiebeln
  • Sojasoße
  • Zucker
  • 4 TL Limettensaft
  • 100 ml Kokonussmilch
  • 4 TL Tom Yam Paste (alternativ rote Chilipaste mit geriebenen Ingwer mischen)
 
Zubereitung
Kaffirlimettenblätter in große Streifen schneiden, Galgant in ca. 3 mm dicke Scheiben schneiden, Zitronengras in ca. 3 cm große Stücke schneiden, Karotten stiften, Zwiebeln fein hacken, Tomaten und Tofu würfeln. Pilze in mundgerechte Stücke schneiden, Babymais je nach Größe halbieren oder dritteln, Brokkoli in kleine Röschen schneiden, Kürbis in 0,5 cm große Würfel schneiden und Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden. Limette auspressen.
 
In einem Topf 1200 ml Wasser zum Kochen bringen. Die Kaffirlimettenblätter, Galgantscheiben und das Limettengras zugeben. Das Gemüse außer die Frühlingszwiebeln zugeben und aufkochen. 8 EL Sojasoße und 4 TL Zucker zugeben. Kurz Kochen bis das Gemüse gar ist.
Die Frühlingszwiebeln, Tom Yam Paste, 4 TL Limettensaft und 4 EL Kokosmilch zugeben, umrühren und servieren.
 
Fazit
Eine frische, leichte und leckere Asia-Gemüse-Suppe, die schnell zubereitet ist.














In der thailändischen Küche wird in der Regel etwas anders gekocht wie bei uns. Die Currys werden schnell und heiß im Wok zubereitet ohne lange Garzeiten, so bleibt das Gemüse sehr knackig. Also sollte man sich alle Zutaten am besten in Schälchen schnell griffbereit zurechtlegen und das Gemüse schon einmal geschnitten haben bevor man mit dem eigentlichen Kochen anfängt, denn das ist meinst nach ca. 5 Minuten abgeschlossen. Es empfiehlt sich auch im Wok nur 1-2 Portionen auf einmal zu kochen, da ansonsten die Hitze fehlt und die Garzeit verlängert wird, was sich negativ auf das Gemüse auswirkt, dass dann verkocht. Aber auch wenn man Portionsweise kocht sind 4-6 Portionen in 10-15 Minuten fertig.

Die folgenden Rezepte sind aus meinem Kochkurs in Thailand vor ein paar Jahren und gelingen leicht und sind sehr lecker.


In KW 8 wird es folgendes geben
  • Tom Yam Suppe
  • Thailändisches Wok-Gemüse mit Ingwer und Erdnusssoße
  • Thailändische Erdnusssoße
  • Massaman Curry
 
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9 Karotten
6 Zwiebeln
6 Tomaten
5 Kartoffeln
3 Süßkartoffel
300 g Zuckerschotten
3 Bund Frühlingszwiebeln
250 g Pilze (Champignons und/oder Shiitake)
200 g Babymais
450 g Brokkoli
350 g Kürbis
2-3 Knoblauchzehen
3 Limetten
1 Walnussgroßes Stück Ingwer
200 g Sojasproßen
1 Dose stückige Tomaten
1 Dose geröstete Erdnüsse
1 Packung geröstete Cashewkerne
600 g Tofu
Sojasoße
3 Dosen Kokosmilch
rote Currypaste
8 Kaffirlimettenblätter (TK Asialaden alternativ weglassen)
1 Walnussgroßes Stück Galgant (alternativ Ingwer)
2-3 Zitronengräser
Tom Yam Paste (alternativ rote Chilipaste mit geriebenen Ingwer mischen)

TIPP
Kaffirlimettenblätter, Galgant, Zitronengras und Tom Yam Paste bekommt man in Asialäden in der TK-Abteilung auch als Tom Yam Set, so muss man nicht alles einzeln kaufen. Einfach mal stöbern, lohnt sich!
 
Außerdem sollte in haushaltsüblichen Mengen vorhanden sein: Öl, Zucker




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