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Zutaten (4 Personen)
4 EL getrocknete Cranberries
3 EL Mandelblättchen
2 Knoblauchzehen
1 kleines Stück Ingwer
6 EL Olivenöl
1 mittelgroßer Blumenkohl
Salz
schwarzer Pfeffer
Chilipulver
etwas frisch geriebene Muskatnuss
400 g Joghurt
150 g Babyspinat
2 EL weißer Balsamico
1-2 TL Honig


Zubereitung
Cranberries in etwas heißem Wasser einweichen. Mandeln in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten und auf einem Teller abkühlen lassen. Knoblauch, Ingwer abziehen, Knoblauch in Scheiben schneiden. Ingwer fein würfeln. 3 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, beides darin knusprig rösten, auf Küchenpapier abtropfen lassen. Blumenkohl putzen, in Röschen teilen, evtl. in Scheiben schneiden. In 2 EL Öl andünsten. Mit Salz, Pfeffer, Chilipulver und Muskat würzen.

Einige EL Wasser zugeben, Blumenkohl zugedeckt in 3-4 Minuten bissfest dünsten. Joghurt mit Salz und Pfeffer verrühren, abschmecken. Babyspinat verlesen, waschen, trocken schleudern. Cranberries abtropfen lassen. Cranberries zum Blumenkohl geben, alles offen bei starker Hitze weiterdünsten, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Blumenkohl etwas abkühlen lassen.  3 EL Olivenöl, weißer Balsamico und Honig mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Spinat mit Dressing mischen. Blumenkohl, Cranberries, Mandeln und Spinat anrichten und mit Joghurt servieren.


Fazit
Gerösteter Blumenkohl ist immer lecker!
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Zutaten (4 Personen)
70 g rote Linsen
Salz
1,6 kg weißer Spargel
Zucker
1 Bund Schnittlauch,
1 Bund Petersilie
1 Bio-Zitrone
6 EL Olivenöl
2 EL Weißer Balsamicoessig
8 Eier
schwarzer Pfeffer
4TL Butter
2 TL getrockneter Rosmarin

Zubereitung
Für die Salsa Linsen in Sieb mit kaltem Wasser abspülen und nach Packungsanleitung garen. Anschließend in Sieb abgießen, kalt abschrecken, abtropfen lassen und salzen.
Inzwischen Spargel waschen, schälen und holzige Enden abschneiden. Wasser in großem, breitem Topf mit 1 Prise Zucker und Salz aufkochen, Hitze reduzieren und Spargel je nach Dicke darin ca. 10-15 Minuten im offenen Topf garen, Spargel abgießen, dabei 50 ml Spargelsud auffangen.

lnzwischen weiter für die Salsa Kräuter kalt abbrausen und trocken schütteln. Schnittlauch in feine Röllchen schneiden und Petersilie fein hacken. Zitrone heiß abwaschen, trocken reiben und 1 TL Schale
fein abreiben. Öl mit Essig verrühren und Kräuter, Schalenabrieb und Spargelsud unterrühren. Linsen zugeben und mit Salz, Pfeffer und 1 Prise Zucker abschmecken.

Für das Omelett Backofen auf 100 °C vorheizen. Eier mit Rosmarin und  4 EL kaltem Wasser in Schüssel verquirlen, Salzen und pfeffern. Portionsweise in kleiner Pfanne je 1 TL Butter zerlassen, je 1/4 der Eimasse hineingeben und bei geringer Hitze ca. 5-7 Minuten stocken lassen. Fertige Omeletts mit Spargel im Ofen warm halten. Omeletts mit Spargelstangen auf 4 Tellern anrichten und mit Salsa übergießen.

Fazit
Wer glaub Spargel muss immer mit Sauce Hollandaise wird hier mal wieder eines besseren belehrt. Wirklich sehr lecker mit der fruchtig, säuerlichen Salsa ein Top Lowcarb-Rezept.

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Zutaten (4 Personen)
500 g grüner Spargel
Salz
1 Knoblauchzehe
8 Eier
schwarzer Pfeffer
2 EL Olivenöl
1 Bund gemischte Kräuter
200 g Mascarpone
1/2 TL Paprikapulver
1-2 TL Honig
2-3 TL Zitronensaft
1/2 Bund Schnittlauch

Zubereitung
Spargel waschen und die Enden großzügig abschneiden.

Knoblauch schälen und fein hacken. Die Eier verquirlen. Knoblauch zugeben und mit Salz und Pfeffer würzen.

Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Spargel bei mittlerer Hitze kräftig anbraten, dann die Eier zugießen. Zugedeckt bei geringer Hitze etwa 15 Min. stocken lassen.

In der Zwischenzeit Kräuter waschen, trocken schütteln, die Blatter abzupfen und grob hacken. Mascarpone in eine Schüssel geben und mit Paprika, Salz, Honig und gehackten Kräutern verrühren. Mit etwas
Zitronensaft abschmecken.

Das Spargel-Omelett vorsichtig aus der Pfanne heben und in Stücke schneiden. Schnittlauch Waschen, trocken schütteln und schräg in Röllchen schneiden. Auf das Omelett streuen und mit Kräuter-Mascarpone servieren.

Fazit
Super super einfach und lecker.

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Zutaten (4 Personen)
200 g Spinat (alt. TK)
1 Knoblauchzehe
1 EL Öl
Salz
schwarzer Pfeffer
250 g Ricotta
250 g Quark
2 Eier
50-60 g Mehl
2 EL Butterschmalz
200 g gemischter Blattsalat
150 g Kirschtomaten
1/2 Bund Radieschen
4 EL Olivenöl
3 EL Weißweinessig
1-2 TL Honig

Zubereitung
Den Spinat gründlich Waschen, putzen und hacken. Knoblauch schälen und fein hacken. Öl in einer Pfanne erhitzen und den Knoblauch darin anbraten. Den Spinat zugeben und kurz zusammenfallen lassen, mit Salz und Pfeffer würzen. Den Spinat etwas abkühlen lassen.

Ricotta mit Quark, Eiern und Mehl mischen, den Spinat unterheben. Butterschmalz portionsweise in einer Pfanne zerlassen und mithilfe von Esslöffeln kleine Teigportionen in die Pfanne setzen. Etwas
flach drücken und in etwa 8 Min. von beiden Seiten goldbraun backen.

Salat waschen, putzen und bei Bedarf grob zupfen. Die Tomaten Waschen und halbieren. Radieschen Waschen, putzen und in schmale Scheiben schneiden. Öl mit Essig und Honig verschlagen und mit
Salz, Pfeffer würzen. Den Salat mit Tomaten, Radieschen und Vinaigrette mischen. Den Salat mit Küchlein anrichten und servieren.

Fazit
Die Küchlein sind super lecker und fluffig und haben im Vergleich zu normalen Pfannenkuchen recht wenig Mehl enthalten, also eventuell auch was für Low-Carbler

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Zubereitung  (4 Personen)
500 g weißer Spargel
Salz
Zucker
1 EL Butter
40 g Bärlauch
3 EL Ricotta
8 Eier
4 EL Sahne
schwarzer Pfeffer
4 EL Öl
2 EL Quark
4 EL Joghurt
1/2 Bund Schnittlauch
Zitronensaft

Zubereitung
Den Spargel komplett schälen, die Enden abschneiden. Stangenin Salzwasser mit 1 Prise Zucker und Butter 12-15 Min. garen.

Bärlauch Waschen, trocken schleudern, grob hacken, mit 1 EL Ricotta, Eiern und Sahne fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer würzen. In Pfanne je 1/4 des Öl erhitzen und je Omelett 1/4 der Masse zugeben. Bei milder Hitze etwa 10 Min. stocken lassen. Jeweils 1/4 des Spargel in ein Omelett legen, zusammenklappen und Weitere 2-3 Min. garen.

Schnittlauch waschen und in feine Röllchen schneiden. Schnittlauch mit Quark, Joghurt und Rest Ricotta verrühren. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.

Omelett mit Dip servieren.

Fazit
Sehr sehr einfach, total lecker und Lowcarb.

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Zutaten (4 Personen)
8 Eier (Größe M)
2 kleine Zwiebel
3 EL Butter
2 EL Mehl
400 ml Milch
200 ml Gemüsebrühe
3 TL Senf
Salz
schwarzer Pfeffer
1 Zitrone (Bio)
1 Knoblauchzehe
1 Bund Petersilie
2 EL Sonnenblumenkerne
1 großer Blumenkohl
Öl
2 EL Semmelbrösel

Zubereitung
Wasser aufkochen, Eier darin in 8-10 Minuten hart kochen, abschrecken, pellen und halbieren, Zwiebel abziehen, eine Zwiebel fein Würfeln und eine Zwiebel in feine Ringe schneiden. 2 EL Butter in einem Topf erhitzen, Zwiebelwürfel darin andünsten. 1 EL Mehl einrühren und kurz anschwitzen. Milch und Brühe angießen, Sauce glatt rühren. 3 Minuten köcheln lassen, Senf einrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Zwiebelringe in eine Schüssel geben und mit 1 EL Mehl vermischen. Die Zwiebelringe in 2-3 EL Öl in einer Pfanne goldbraun rösten.

Zitrone heiß waschen, 1 1/2 TL Zitronenschale fei abreiben, den Saft auspressen. Knoblauch abziehen und in Scheiben schneiden. Petersilienblättchen fein hacken. Sonnenblumenkerne ebenfalls hacken.

Blumenkohl waschen, putzen, den Strunk entfernen, das Gemüse in 5-8 cm große Stücke teilen. Blumenkohl in kochendem Salzwasser in 7-8 Minuten bissfest garen. Inzwischen 1 EL Öl und restliche Butter (1 EL) in einer Pfanne erhitzen, Knoblauch, Sonnenblumenkerne und Semmelbrösel darin unter Rühren kurz rösten, Mit Zitronenschale, 1-2 EL Zitronensaft und Petersilie mischen, würzen. Blumenkohl abgießen, abtropfen lassen und auf Teller verteilen.

Petersilienbrösel darüber streuen. Mit Eiern und Senfsauce servieren.

Fazit
Ein wirklich sättigendes Low-Carb-Rezept. Relativ einfach zuzubereiten und perfekt für alle Senf-Fans. Sollte man nicht auf Senf stehen (Alex) passt auch sehr gut eine Sauce Hollandaise.

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Zutaten (4 Personen)
5 g Meeressalat  (feine Algen)
3 Stiele Zitronengras
400 g Weißkohl
100 g Sojasprossen
1/2 Bund Lauchzwiebeln
1 Knoblauchzehe
150 g rote Paprika
100 g Braune Champignons
1 rote Chilischote
2 EL Öl
Salz
schwarzer Pfeffer
1 l Gemüsebrühe
1 Bund Petersilie
2-3 EL milde Sojasoße
1 TL Zucker
1 Dose Kokosmilch à 400 ml
2-3 EL Limettensaft
1 EL Sesamöl
100 g Basmatireis

Zubereitung
Meeressalat in kaltem Wasser 10 Minuten einweichen und in feines Sieb abgießen. Zitronengras Waschen und mit Nudelholz o.ä. flach klopfen. Weißkohl putzen, vierteln, waschen, Strunk entfernen und in 2 mm breite Streifen schneiden. Sojasprossen kalt abbrausen und abtropfen lassen. Lauchzwiebeln putzen, waschen, In feine Ringe schneiden und 1 Handvoll für die Garnitur zur Seite legen. Knoblauch schälen und fein Würfeln. Paprika putzen, waschen, Vierteln, entkernen und Viertel in 0,5 cm breite Streifen schneiden. Pilze putzen und in 0,5 cm dicke Scheiben schneiden. Chili waschen, putzen längs halbieren, entkernen und fein würfeln.

Öl in großem Topf erhitzen und Weißkohl, Paprika, Sprossen, Pilze, Chili und Lauchzwiebeln darin bei mittlerer Hitze ca. 5 Minuten anschwitzen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Algen mit Gemüsebrühe und Zitronengras in Topf geben, aufkochen und ca. 20 Minuten im geschlossenen Topf köcheln lassen. Inzwischen Reis nach Packungsanleitung in ausreichend Salzwasser garen und zur Seite stellen.

Peterilie kalt abbrausen, trocken schütteln, Blättchen und feine Stiele abzupfen und grob hacken. Zitronengras aus Suppe nehmen. Mit Sojasoße und Zucker würzen, Kokosmilch zugeben und ca. 2 Minuten köcheln lassen. Suppe mit Salz, Limettensaft und Sesamöl abschmecken. Reis in 4 Suppenteller oder -schalen portionieren und mit heißer Suppe aufgießen. Mit Lauchzwiebeln bestreut servieren.

Fazit
Wirklich lecker! Der Reis in der Suppe gibt einen angenehmen Biss.

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Zutaten (4 Personen)
1 mittelgroßer Kohlrabi
1 Zitrone (Bio)
2 EL Mandelkerne
1 EL Olivenöl
Salz
Pfeffer
1-2 Prisen gemahlene Chilischoten
2 Zwiebeln
2 kleine Knoblauchzehen
6-8 EL Öl
300 ml Sahne
1/2 TL Gemüsebrühe
2 TL getrockneter Thymian
3-4 EL Mehl
3 Eier
500 g Möhren
Salz
schwarzer Pfeffer
2 Kästchen Kresse

Zubereitung
Kohlrabi schälen, Kohlrabi in etwa 1/2 cm feine Würfel schneiden. Zitrone heiß waschen, trocken tupfen, Schale fein abreiben, Saft auspressen. Mandeln hacken, in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten und auf einem Teller auskühlen lassen. Olivenöl in einem Topf erhitzen, Kohlrabiwürfel darin andünsten. Mit Salz, Pfeifer, Zitronenschale und Zitronensaft würzen. Mandeln untermischen. Mit Salz, Pfeifer, Chili abschmecken.


Je 1 Zwiebel und Knoblauchzehe abziehen, fein Würfeln, in 1 TL Öl glasig dünsten. Sahne zugeben, mit Brühepulver würzen und Sauce einkochen lassen. Mehl und Eier mischen. Übrige Zwiebel, Knoblauchzehe und Möhren abziehen Zwiebeln und Knoblauch fein hacken, Möhren fein Reiben, mit Thymian und dem Mehl gründlich vermischen (falls der Teig noch zu feucht ist etwas mehr Mehl zugeben). Mit Salz und Pfeffer herzhaft würzen.

 

Übriges Öl portionsweise in einer Pfanne erhitzen. Röstiteig nach und nach ins heiße Öl geben und zu knusprigen Rösti braten. Kresse von Kästchen abschneiden. Kresse mit Kohlrabi-Mandel-Salsa und Rösti anrichten. Sauce dazu reichen.

Fazit
Die Salsa hat mich wirklich überrascht, super lecker und auch die Rösti und die Sauce passen super dazu.

 

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Zutaten (4 Personen)
150 g Quinoa (alt. Couscous)
2 Knoblauchzehen
1 Zwiebel
220 g Butter
2 EL Tomatenmark
550 ml Gemüsebrühe
1 mittelgroßer Kopf Weißkohl
Salz
5 frische Eigelb (Größe M)
250 g körniger Frischkäse
schwarzer Pfeffer
1 Prise mildes Currypulver
1 Lorbeerblatt
2 Kästchen Kresse
1 Prise Zucker

Zubereitung
Knoblauch und Zwiebel abziehen, fein Würfeln. 2 EL Butter in einem Topf erhitzen, jeweils Hälfte Knoblauch und Zwiebel darin glasig dünsten. 1 EL Tomatenmark einrühren, mit anrösten. Quinoa zugeben, 300 ml Gemüsebrühe angießen. Alles aufkochen, bei schwacher Hitze weich garen.

Inzwischen äußere, evtl. eingerissene Blätter vom Weißkohl entfernen. Reichlich Salzwasser in einem großen Topfaufkochen. Kohlkopf darin blanchieren, nach und nach etwa 12 schöne Blätter ablösen. Die dicken Blattrippen entfernen. Quinoa abgießen, abtropfen lassen.

2 Eigelbe und Frischkäse untermischen. Kräftig mit Salz, Pfeffer und Curry würzen. Jeweils 2 Kohlblätter leicht überlappend auf einer Arbeitsfläche ausbreiten. Quinoafüllung darauf verteilen. Blattseiten mittig über die Füllung klappen, Kohlblätter aufrollen. Mit Küchengarn umwickeln und fixieren (alt. Zahnstocher).

4 EL Butter in einem Schmortopf erhitzen, Röllchen darin rundum goldbraun anbraten. Übrige Zwiebel, Knoblauch, Lorbeer und 1 EL Tomatenmark einrühren, mit anrösten. Mit 150 ml Gemüsebrühe ablöschen, würzen, aufkochen. Rouladen zugedeckt bei schwacher Hitze 20-30 Minuten schmoren.

Übrigen Kohl fein schneiden, in 2 EL Butter in einer Pfanne unter Wenden anbraten. Mit übrige Brühe (100 ml) ablöschen, würzen und zugedeckt bissfest dünsten. 4 EL Schmorfond abnehmen, lauwarm abkühlen.

Übrige Butter (ca. 140 g) schmelzen. Kresse pürieren. Übrige 3 Eigelbe, Zucker und abgenommenen Fond in einer Rührschüssel verrühren. Über heißem Wasserbad hellcremig aufschlagen. Flüssige Butter nach und nach untermixen. Kresse unterheben, abschmecken.

Rouladen warm stellen, Fond kräftig einkochen, Rouladen mit Kresse-Hollandaise und eingekochtem Fond anrichten. Geschmorten Kohl dazu reichen.

Fazit
Ok, das ist wirklich ein etwas aufwendigeres Rezept. ABER dafür wirklich lecker und auch super für Low-Carb geeignet.

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Zutaten (4 Personen)
125 g Graupen
3 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
1 mittelgroßer Wirsing
6 EL Olivenöl
100 ml Gemüsebrühe
200 g Schlagsahne
schwarzer Pfeffer
Salz
Muskatnuss
2-3 Zweige Rosmarin
2 EL Haselnusskerne
150 g Bergkäse

Zubereitung
Ca. 1 l Wasser mit etwas Salz aufkochen, Graupen darin ca. 25 Minuten garen. Inzwischen Zwiebeln und Knoblauch abziehen, 1 Zwiebel und Knoblauchzehe fein Würfeln. Wirsing putzen und in Stücke schneiden.

2 EL Öl in einem Topf erhitzen, Zwiebel- und Knoblauchwürfel darin andünsten.Wirsing zugeben, Brühe und Sahne angießen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen, alles 15-20 Minuten zugedeckt dünsten.Anschließend Wirsing offen unter Rühren einkochen.

Grillfunktion bzw. Oberhitze des Backofens einschalten. Übrige 2 Zwiebeln in Ringe schneiden. Übriges Öl (4 EL) in einer Pfanne erhitzen, Zwiebelringe und Rosmarin darin goldbraun anbraten. Graupen in ein Sieb gießen, mit Wasser kurz abbrausen, abtropfen lassen.

Graupen und Wirsing in eine Auflaufform füllen. Zwiebelringe und Nüsse mischen, auf Wirsing und Graupen verteilen. Käse grob reiben und darüberstreuen. Im heißen Ofen kurz gratinieren,
bis der Käse schmilzt und leicht bräunt.

Fazit
Low-Carb ohne das man das Gefühl hat, dass man bewusst auf Carbs verzichten muss. Echt lecker.

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Zutaten (4 Personen)
1 Bund Petersilie
300 g Ricotta
150 g  Parmesan
4 EL Weichweizengrieß
4 EL Semmelbrösel
2 Eigelb
schwarzer Pfeffer
Muskatnuss
1 Zwiebel
700 g Kartoffeln (festkochend)
2 Möhren
1/2 kleiner Blumenkohl
1 EL Butter
1,5 I Gemüsebrühe
200 g TK-Erbsen
1-2 EL Sojasauce

Zubereitung
Für die Käseklößchen Petersilienblätter abzupfen, Hälfte fein hacken. Ricotta mit fein geriebenem Hartkäse, Grieß, Semmelbröseln, Eigelb und gehackter Petersilie mischen. Mit Pfeffer, Salz und Muskat würzen. Masse zugedeckt 30 Minuten kalt stellen. Falls die Masse noch zu weich ist, etwas mehr Semmelbrösel zugeben.

Zwiebel abziehen, fein Würfeln. Kartoffeln schälen, waschen, in 1 cm große Würfel schneiden. Möhren schälen, putzen, längs halbieren, in dünne Scheiben schneiden. Blumenkohl waschen, putzen, in kleine Röschen teilen. Blumenkohlstiel schälen und klein Würfeln. Butter in einem großen Topf erhitzen, Zwiebel darin andünsten. Kartoffeln, Möhren und Blumenkohl zugeben, mit Brühe ablöschen und aufkochen. Alles ca. 5 Minuten köcheln lassen. Erbsen zugeben, Eintopf aufkochen.

Mit angefeuchteten Händen aus der Käsemasse Walnussgroße Klößchen formen, in den Eintopf geben und bei kleiner Hitze 10 Minuten gar ziehen lassen. Eintopf mit Sojasauce abschmecken. Mit übriger Petersilie garnieren und servieren.

Fazit
Leckeres Gericht, das eigentlich recht flott gemacht ist. Ein Muss für alle Käseliebhaber.

 

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