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Ein Rezept mit mittlerem Zeitaufwand und vom Aufwendigkeitsgrad würde ich sagen ist es zwischen einfach und mittel.




Zutaten (4 Personen)
  • 2 rote Paprika
  • 200 g Paradinalinsen
  • 2 Zwiebeln
  • 4 Knoblauchzehen
  • 2 El Mandelblättchen
  • 2 El Öl
  • 4 stiele Thymian
  • 2 Lorbeerblätter
  • 1 Döschen gemahlener Safran (alternativ Kurkuma)
  • 200 g Schlagsahne
  • 2 Tl Gemüsebrühe
  • 100 g junger Spinat
  • 80 g getrocknete soft Aprikosen
  • 0,5 Zitronen

Zubereitung
Ofen auf 250 °C vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Paprika putzen und vierteln. Mehrmals mit einem Holzspieß oder einem spitzen Messer einstechen. Mit der Hautseite nach oben auf das Blech legen. Im heißen Ofen im oberen Drittel 12-15 min rösten, bis die Haut blasen wirft.

Inzwischen Linsen in einem Sieb kalt abspülen und abtropfen lassen. In kochendem Wasser ca. 30 min garen. Zwiebeln und Knoblauch schälen, beides fein hacken. Mandeln in einem Topf ohne Fett goldbraun rösten und herausnehmen. Öl in dem Topf erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch darin andünsten. Thymian waschen, trocknen und Blättchen abzupfen. Mit Lorbeer und Safran zufügen und knapp 1 min mitbraten. 1 l Wasser und Sahne angießen und aufkochen. Brühe einrühren. 10 min offen köcheln.

Paprika aus dem Ofen nehmen, sofort mit einem nassen Küchentuch abdecken und auskühlen lassen, Paprika häuten und in Streifen schneiden. Spinat verlesen waschen und gut abtropfen lassen. Aprikosen in kleine Würfel schneiden. Linsen abgießen. Mit Paprika, Spinat, Aprikosen und Zitronenschale zur Brühe geben. Alles kurz aufkochen. Mit ca. 2 El Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken. Mit Mandeln anrichten.

Das Rezept hat mich (Katharina) begeistert. Zuerst dachte ich, hmm Aprikosen in einer herzhaften Suppe… Aber hat wirklich gut harmoniert in der Kombination und war nicht zu süß. Wer sich fragt was mach ich mit dem Rest der Aprikosen, die noch übrig sind, der kann sie z.B. unter Müsli mischen.
Auch die Paradinalinsen sind ab sofort meine Lieblingslinsen. Sie sind echt schnell gar und zerkochen auch nicht, deshalb wirklich gut für Suppe oder Eintopf geeignet. Ich mag sie auch wegen ihres feinen nussigen Aromas lieber als Tellerlinsen. Also es lohnt sich wirklich diese Sorte mal auszuprobieren und nicht auf Linsen zurück zugreifen, die man schon Zuhause hat.
Auch der Zitronensaft und die Mandelblättchen bringen noch den gewissen Pfiff ins Essen.
Alex und ich, wir sind uns einig, diese Suppe kommt nochmal auf den Tisch! Nachkochen lohnt sich!
Aufwendig ist das Rezept nicht und vom Zeitaufwand mittel.

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Zutaten (4 Personen)
  • 600 g festkochende Kartoffeln
  • 600 g Chicorée
  • 2 El Butter
  • 3 El Weizenmehl
  • 300 ml Milch
  • 100 g Sahne
  • 100 g mittelalter Gauder oder Emmentaler

Zubereitung
Kartoffeln schälen und in 0,5 cm dicke Scheiben schneiden. In Salzwasser im geschlossenen Topf bei kleiner Hitze ca. 10 min garen. Chicorée waschen, putzen und halbieren. Den Strunk keilförmig herausschneiden, so dass der Chicorée noch zusammenhält. In kochendem Salzwasser in einem weiteren Topf ca. 7 min bei kleiner Hitze garen.

Für Sauce Butter in einem Topf bei kleiner Hitze zerlassen. Mehl mit Schneebesen unterrühren, bis Masse hellbraun ist. Nach und nach 100 ml Milch zugeben, gut verrühren und jeweils ca. 1-2 min erhitzen. Sahne unterrühren und mit Salz, Pfeffer, Muskat kräftig würzen. Sauce mit ca. 100-150 ml Chicorée-Kochwasser aufgießen und cremig rühren. Sauce nicht aufkochen lassen.

Backofen auf 200 °C vorheizen. Käse fein reiben. Kartoffeln und Chicorée abgießen und gut abtropfen lassen. Kartoffeln in Auflaufform geben und darüber Chicorée verteilen. Mit Sauce bedecken und mit Käse bestreuen. Ca. 25 min goldbraun backen.

Ich (Katharina) war überrascht wie lecker der Chicorée war und mit den Kartoffeln hat es super gepasst. Wir haben noch einen grünen Salat dazu gegessen.
Ein schnelles und einfaches Rezep.



Zutaten (4 Personen)
  • 1 Kopf Blumenkohl
  • 1 Kohlrabi
  • 2 rote Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Bund Petersilie
  • 1 Dose Kichererbsen (à 425 ml)
  • 60 ml Orangensaft
  • 4 El Essig
  • 1 El Honig
  • 6 El Öl
  • Cayennepfeffer
  • 100 g griechischer Sahnejoghurt oder Naturjoghurt

Zubereitung
Für den Couscous Blumenkohl waschen und abtropfen lassen. Kohl rund um den Strunk grob in eine große Schüssel hineinraspeln.

Kohlrabi putzen, dabei die Herzblätter beiseite legen. Kohlrabi schälen und in Stifte schneiden. Zwiebeln schälen und in dünne Spalten schneiden. Knoblauch schälen und fein hacken. Petersilie und Kohlrabiblätter waschen, trocknen und grob hacken. Kichererbsen in einem Sieb kalt abbrausen und abtropfen lassen.

Für die Marinade Orangensaft, Essig und Honog verrühren. 4 El Öl darunterschlagen. Mit Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer kräftig abschmecken.

2 El Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Zwiebeln, Kohlrabi, Kichererbsen und Knoblauch ca. 3 min unter Wenden anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Mit Marinade, Petersilie und Kohlrabiblätter unter den Blumenkohl mischen. Evtl. mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit Joghurt servieren.

Unerwartet lecker und auf den Joghurt auf keinen Fall verzichten. Lasst euch nicht von den Zuckerschoten auf dem Foto irritieren, wir hatten noch einen Rest den wir hier verarbeitet haben. Hat auch mit dem Rest harmoniert.
Hier kommt die Einkaufsliste für KW 26 es gibt folgendes:
  • Spanische Linsensuppe mit Spinat
  • Blumenkohl nach Couscousart mit Joghurt
  • Gratinierter Chicorée
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  • 2 rote Paprika
  • 100 g junger Spinat
  • 1 Kopf Blumenkohl
  • 1 Kohlrabi
  • 600 g festkochende Kartoffeln
  • 600 g Chicorée
  • 2 Zwiebeln
  • 2 rote Zwiebeln
  • 6 Knoblauchzehen
  • 1 Zitronen
  • 80 g getrocknete soft Aprikosen
  • 1 Bund Petersilie




  • 4 stiele Thymian
  • 2 Lorbeerblätter
  • Cayennepfeffer
  • 1 Döschen gemahlener Safran (alternativ Kurkuma)
  • 100 g griechischer Sahnejoghurt oder Naturjoghurt
  • 200 g Schlagsahne
  • 100 g Sahne
  • 100 g mittelalter Gauder oder Emmentaler
  • 1 Dose Kichererbsen (à 425 ml)
  • 200 g Paradinalinsen
  • 2 El Mandelblättchen
  • 60 ml Orangensaft


  • Außerdem sollte in haushaltsüblichen Mengen vorhanden sein: Salz, Pfeffer, Öl, Butter, Milch, Mehl, Honig, Essig (weiß), Gemüsebrühe
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