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Zutaten (4 Personen)
Suppe
  • 120 g Zwiebeln
  • 400 g Kohlrabi
  • 20 g Butter
  • Salz
  • Zucker
  • 100 ml Wermut
  • 500 ml Milch
  • 200 ml Schlagsahne
  • 100 g Zuckerschoten
Pesto
  • 100 g Zuckerschoten
  • 20 g Parmesan
  • Salz
  • Pfeffer
  • 5 El Olivenöl
  • 8 Scheiben Vollkorntoast oder Brot

Zubereitung
Zwiebeln in feine Streifen schneiden. Kohlrabi putzen, schälen, halbieren und in feine Scheiben schneiden. Butter in einem Topf zerlassen, Zwiebeln darin bei mittlerer Hitze 2-3 Minuten glasig dünsten. Kohlrabi zugeben und weitere 2-3 Minuten dünsten, mit Salz und 1 Prise Zucker würzen. Mit Wermut ablöschen und fast vollständig einkochen lassen. Milch und 200 ml Wasser zugeben und zugedeckt 20-25 Minuten köcheln lassen.

Zuckerschoten in kochendem Salzwasser ca. 2 Minuten garen, abgießen, abschrecken und gut abtropfen lassen. Zuckerschoten quer in feine Streifen schneiden. Die Hälfte der Zuckerschoten mit dem Öl fein pürieren, mit Parmesan, Salz und Pfeffer würzen.

Sahne zur Suppe geben und kurz aufkochen lassen. Suppe fein pürieren. Mit Salz würzen. Toast bzw. Brot anrösten und mit ca. Hälfte des Pesto bestreichen, die andere Hälfte des Pesto und rechtliche Zuckerschotenstreifen in die Suppenteller verteilen, mit Suppe füllen und mit Brot servieren.

Fazit
Schnelle Suppe, einfach lecker. Das Pesto ist sowohl in der Suppe und auf dem Brot lecker und durch das separate Kochen der Zuckerschotten sind diese schön knackig und frisch in der Suppe.
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Zutaten (4 Personen)
  • 700 g festkochende Kartoffeln
  • Salz
  • 300 g Weizenmehl Type 405
  • 2 Eier
  • 2 Prisen Muskat
  • 40 g getrocknete Steinpilze
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Zweig Rosmarin
  • 2 Eier
  • 40 g Semmelbrösel
  • schwarzer Pfeffer
  • 80 g Parmesan
  • 2 Bund Salbei
  • 125 g Butter
Außerdem: Mehl für die Arbeitsfläche 

Zubereitung
Für die Gnocchi Kartoffeln bei kleiner Hitze im geschlossenen Topf ca. 30 Minuten in Salzwasser gar kochen. Abgießen, ausdampfen lassen, heiß pellen und leicht abkühlen lassen. Durch Kartoffelpresse drücken, fein reiben oder mit dem Kartoffelstampfer zerstampfen. Vollständig abkühlen lassen.

Inzwischen für die Füllung Pilze mit 200 ml kochendem Salzwasser übergießen und mindestens 20 Minuten einweichen, Knoblauch schälen, grob hacken und in hohes Gefäß geben. Rosmarin kalt abbrausen, trocken schütteln, Nadeln abzupfen und grob hacken. Parmesan reiben. Rosmarin mint 30 g des Parmesan, Ei und Semmelbröseln zum Knoblauch geben. Pilze abgießen, Einweichwasser auffangen, Pilze tropfnass zugeben und alles pürieren. Ca 2/3 des Einweichwasser schluckweise zugeben die Masse sollte nicht zu flüssig werden muss aber auch nicht fest sein. Masse mit Salz und Pfeffer sehr kräftig abschmecken.

In 2 Topfen Salzwasser zum Sieden bringen. Kartoffeln mit Mehl, 2 Eiern, Salz und Muskat mischen und mit Händen zu glattem Teig verkneten. In 2 Teile teilen und jeweils auf bemehlter Arbeitsfläche auf 4 mm Dicke ausrollen. Mit bemehltem Dessertring oder Glas Kreise von Ø 5 cm ausstechen, 1/1 TL Füllung in die Mitte geben, zuklappen und an den Rändern leichtfestdrücken, so dass kleine Halbmonde entstehen. Teigreste wieder verkneten und nochmals ausrollen. Vorgang so lange wiederholen, bis Teig und Füllung aufgebraucht sind. Je 2 Portionen sofort in siedendem Wasser geben  und ca. 20 Minuten garen.

Salbei kalt abbrausen, trocken schütteln, Blättchen abzupfen und grob hacken. Butter in großer Pfanne bei mittlerer Hitze zerlassen, 1/4 des Salbei zugeben und 2-3 Minuten leicht bräunen. Gnocchi abgießen und portionsweise  in Pfanne geben, einmal durchschwenken und auf Teller portionieren und mit geriebenem Parmesan bestreuen. Vorgang wiederholen.

Fazit
Sehr interessanter Teig, geschmacklich zwischen Nudelteig und Gnocchiteig. Insgesamt etwas aufwendigeres Rezept, aber sehr lecker. Man kann auch gerne mehr machen und den Rest einfrieren, dann hat man was schnelles auf Vorrat.
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Zutaten (4 Personen)
  • 350 g weiße Quinoa (alternativ Couscous)
  • 3 Bund Lauchzwiebeln
  • 800 g tricolore Paprika
  • 5 EL Olivenöl
  • 150 g getrocknete Tomaten in Öl
  • 45 g schwarze Oliven ohne Stein
  • 150 g Tomatenmark
  • 2 TL getrocknete italienische Kräuter
  • 200 g Rucola
  • schwarzer Pfeffer
  • Salz
  • 1 Prise Chilipulver
  • 3 EL Zitronensaft
  • 400 g Halloumi

Zubereitung
Quinoa in Topf geben und nach Packungsanleitung in Salzwasser garen. Inzwischen Lauchzwiebeln putzen, waschen und separat in weiße und grüne feine Ringe schneiden. Paprika waschen, putzen, vierteln, entkernen und in 0,5 cm breite Streifen schneiden. 3 EL Öl in Pfanne erhitzen. Weiße Lauchzwiebelringe und Paprika darin bei mittlerer Hitze ca. 7 Minuten unter gelegentlichem Rühren braten. inzwischen Tomaten abtropfen lassen, dabei 2 EL Öl auffangen und Tomaten in 0,5 cm breite Streifen schneiden, Oliven in feine Ringe schneiden. 

Ouinoa mit Gabel in Topf auflockern. Tomatenmark und italienische Kräuter unterrühren, in große Salatschüssel geben, Paprika, weiße und grüne Lauchzwiebelringe, Tomaten, Tomatenöl und Oliven untermischen. Rucola verlesen, waschen, abtropfen lassen, grob zerschneiden und unter Salat mischen. Mit Salz, Pfeffer, Chili und Zitronensaft abschmecken. Halloumi in 1 cm dicke Scheiben schneiden. Übriges Öl in Pfanne erhitzen und Halloumi darin von beiden Seiten ca. 4 Minuten bei hoher Hitze anbraten (nicht schwarz werden lassen). Quinoasalat mit Halloumi servieren.

Fazit
Halloumi ist immer lecker. IMMER! Der Salat war aber auch ganz gut.

In der KW 14 wird es geben:

  • Quinoa-Parikasalat mit Halloumi
  • Kartoffelravioli mit Steinpilzfüllung
  • Kohlrabisuppe mit Zuckerschoten-Pesto

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  • 700 g festkochende Kartoffeln
  • 800 g tricolore Paprika
  • 120 g Zwiebeln
  • 3 Bund Lauchzwiebeln
  • 400 g Kohlrabi
  • 200 g Zuckerschoten
  • 2 Bund Salbei
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Zweig Rosmarin
  • 200 g Rucola
  • 1 Zitrone
  • 150 g getrocknete Tomaten in Öl
  • 40 g getrocknete Steinpilze
  • 45 g schwarze Oliven ohne Stein
  • 2 TL getrocknete italienische Kräuter
  • 150 g Tomatenmark
  • 500 ml Milch
  • 200 ml Schlagsahne
  • 145 g Butter
  • 100 g Parmesan
  • 400 g Halloumi
  • 4 Eier
  • 350 g weiße Quinoa (alternativ Couscous)
  • 300 g Weizenmehl Type 405
  • 100 ml Wermut
  • 8 Scheiben Vollkorntoast oder Brot

In haushaltsüblichen Mengen sollte vorhanden sein: Salz, schwarzer Pfeffer, Zucker, Chilipulver, Muskat, Olivenöl, Öl, Semmelbrösel 
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