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Zutaten (4 Personen)
1000g Blumenkohleröschen (ca. 2 kleine bzw. 1 großer Blumenkohl)
120 g Mandeln
2 EL getrockneter Thymian
4 Eier
800g Tomaten (alt. 2 Dosen stückige Tomaten)
280g Kürbis
3 Zwiebeln
3 Knoblauchzehe
Olivenöl
Salz
schwarzer Pfeffer
140 g Parmesan
2 Handvoll Rucola

Zubereitung
Mandeln und Blumenkohl fein reiben und in eine Schüssel geben. Thymian, Salz und Pfeffer hinzugeben, alles mit den Händen vermengen. Eier miteinander verquirlen und in die Grube hineingeben. Mit den Händen die trockenen Zutaten in die Mitte ziehen und alles gut zu einem klebrigen Teig vermengen. 

Die Menge des Teigs ergibt ca. 1 1/2 Bleche Blumenkohlpizza. Teig auf Backpapier ausgelegtem Blechen 2/3 1/3 verteilen und gleichmäßig .  Die Pizzaböden jeweils 25-30 Minuten goldbraun vorbacken (200°C).

Inzwischen für die Soße 1 Zwiebeln schälen und fein hacken. 4 EL Olivenöl in einem Topf erwärmen und die Zwiebeln 3-4 Minuten bei niedriger Temperatur andünsten. Tomaten waschen, Stiele rausschneiden und mit einem Stab- oder Standmixer pürieren. Tomatenmasse zu den Zwiebeln geben und 20-25 Minuten gut einkochen lassen.

Für den Belag Kürbis putzen und 2 Zwiebeln schälen. Beides fein hacken und miteinander vermischen. Knoblauch schälen und dazu pressen. 3 EL Olivenöl in einer Pfanne erwärmen und die Kürbis-Zwiebel-Mischung mit dem Knoblauch darin einige Minuten andünsten. Rucola verlesen, waschen und gut abtropfen lassen. Parmesan fein reiben.

Die gebackenen Pizzaböden aus dem Ofen nehmen, mit der Tomatensoße bestreichen und die Kürbis-Zwiebel-Mischung darüber verteilen. Mit Salz und Pfeffer würzen und Parmesan darüber geben. Die Pizzen ca. 10-15 Minuten backen. Die Pizzen mit Rucola bestreut servieren.

Fazit
Pizza mal ganz anders. Rezept für alle Low-Carbler und alle anderen! Wer jetzt immer noch kein Blumenkohl mag, dem kann ich nicht helfen. Wir haben die Pizzen als runde Mini-Pizzen gemacht, für zwei Personen kann man das machen, für 4 wäre uns das zu aufwendig, deshalb hier als Blechpizza beschrieben.
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Zutaten (4 Personen)
  • 1/2 Würfel frische Hefe  (alternativ 1 Pack Trockenhefe)
  • 1 1/2 EL   Zucker  
  • 500 g   Mehl  
  • Olivenöl  
  • 150 g   Bergkäse  
  • 2 EL Senf  
  • 250 g   Crème fraîche  
  • 2 Zucchini (ca. 400 g) 
  • 4 Kästchen Kresse  
  • 1/2 TL   Honig  
  • Heller Essig  
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung
Hefe zerbröckeln, mit Zucker verrühren, bis die Hefe flüssig wird. 1 gestrichenen TL Salz, Mehl, 2 EL Öl, ca. 300 ml lauwarmes Wasser und Hefe mit den Knethaken des Handrührgerätes zu einem glatten Teig verkneten. Zugedeckt an einem warmen Ort ca. 30 Minuten gehen lassen.


50 g Käse reiben. Übrige 100 g Käse in Stifte schneiden. Senf, Crème fraîche und Käseraspel mischen, mit Salz und Pfeffer würzen. Zucchini waschen, putzen und in dünne Scheiben schneiden.
  Teig durchkneten, halbieren und zu 2 Kugeln formen. Auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche 2 blechgroße Pizzen ausrollen. Auf 2 mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen. Beide Pizzen mit je der Hälfte der Creme bestreichen. Zucchini und Käsestifte darauf verteilen.

Nacheinander im vorgeheizten Backofen (ca. 225 °C) 15–20 Minuten backen. Kresse von den Kästchen abschneiden. Honig, 2 EL Essig und 2 EL Öl verrühren, mit Salz und Pfeffer würzen. Kresse und Vinaigrette vermengen. Kresse auf den fertigen Pizzen verteilen.

Fazit
Sehr lecker, uns ist der Teig wirklich gut gelungen, haben selten einen so guten Teig hinbekommen und das mit nur 30 Minuten gehen lassen. Und mit der Zucchini und der Kresse eine leckere Sommer-Pizza.

TIPP
Die Hälfte der Crème fraîche durch Ziegenfrischkäse zu ersetzen, ist sicher auch lecker.
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Zutaten (4 Personen)
Teig Belag
500 g Mehl
1 Würfel frische Hefe
100 ml Olivenöl
1 Tl Salz
200 g Zwiebeln
350 g Kräuterseitlinge
Thymianöl
1 Bund Thymian
100 ml Olivenöl
Fleur de sel
Pfeffer

Zubereitung
Für den Teig Mehl in eine Schüssel sieben, eine Mulde in die Mitte drücken, die Hefe hineinbröseln und mit 200 ml lauwarmem Wasser auflösen. Alles vom Rand her mit einer Gabel mischen. Olivenöl und Salz zugeben und zu einem glatten Teig kneten. Den Teig zu einer Kugel formen und zugedeckt 3 Stunden an einem warmen Ort gehen lassen.
 
Für den Belag die Zwiebeln halbieren und längs in schmale Streifen schneiden. Kräuterseitlinge in feine Scheiben schneiden. Für das Thymianöl die Thymianblättchen abzupfen und zusammen mit dem Olivenöl in einem kleinen Küchenmixer mittelfein pürieren. Mit Fleur de sel würzen.
 
Ofen mit dem Backblech auf der untersten Schiene auf 250 Grad, wenn möglich auf 280 Grad vorheizen (Gas 5 bzw. 6-7). Den Teig nochmals durchkneten und in 4 gleich große Stücke schneiden. 2 Teigstücke nacheinander auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem 5 mm dicken Oval (ca. 30 x 17 cm) ausrollen. Teige mit einer Gabel mehrmals einstechen und mit Olivenöl einpinseln. Beide Teige nebeneinander auf das heiße Backblech legen und gleichmäßig mit der Hälfte der Schalotten und Pilze belegen. Die Pilze mit Olivenöl bepinseln und mit Fleur de sel und Pfeffer bestreuen.
 
Die Focaccie im vorgeheizten Ofen auf der untersten Schiene bei 250 Grad (Gas 5, Umluft nicht empfehlenswert) 12-14 Minuten backen (bzw. bei 280 Grad (Gas 6-7, Umluft nicht empfehlenswert) 10-12 Minuten backen). Focaccie aus dem Ofen nehmen, mit dem restlichen Thymian bestreuen und mit Thymianöl beträufelt servieren. Mit den restlichen zwei Teighälften genauso verfahren.
 
Tipp
Bei 280 Grad gelingt die Focaccia am besten.Wenn der Ofen diese Temperatur nicht erreicht, backen Sie bei 250 Grad. Sie können den Teig bequem am Vorabend zubereiten, 3 Stunden gehen lassen, zusammenkneten und zugedeckt im Kühlschrank aufbewahren. Am nächsten Tag noch mal 1 Stunde gehen lassen, belegen und backen.
 
Fazit
Am Tag danach schmeckt es noch besser, wenn alles gut durchgezogen ist.











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Es empfiehlt sich den Teig am Vortag zuzubereiten um lange Wartezeiten zu vermeiden und Zeit zu sparen.

Zutaten (4 Personen)
  • 500 g Mehl (405 oder Pizzamehl)
  • 1/2 Würfel frische Hefe
  • 300 ml  lauwarmes Wasser (max 35 °C)
  • 1 TL Salz
  • 2-3 EL Olivenöl
  • 1 große Dose stückige Tomaten
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2-3 EL Tomatenmark
  • 2 TL getrockneter Oregano
  • 1/2 Bund Basilikum
  • Zucker
  • 1 kleinen Hokkaido Kürbis
  • grünes Pesto
  • Honig
  • 20 getrocknete Tomaten in Öl
  • 80 g gehackte Walnüsse

Zubereitung


Mehl in eine große Schüssel geben und darin eine Kuhle in der Mitte formen, das lauwarme Wasser hinein geben und die Hefe hinein bröseln. Die Hefe vorsichtig mit dem Wasser mit einem Kochlöffel oder ähnlichem verrühren, Olivenöl hineingeben und langsam immer mehr Mehl mit rein ziehen bis die Masse zu fest wird um Ihn mit dem Löffel weiter zu bearbeiten. 1 TL Salz zugeben und die Masse mit der Hand zu einem glatten Teig verkneten. Nun den Teig mit Frischhaltefolie abdecken, damit der Teig nicht austrocknet und 2 h gehen lassen (man kann den Teig auch am Vortag zubereiten und direkt nach dem Zubereiten über Nacht im Kühlschrank gehen lassen).

Während der Teig geht die Tomatensoße zubereiten.  Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken, in einem Topf mit etwas Olivenöl andünsten und anschießend die Tomaten zugeben. Den Basilikum hacken und mit dem Oregano und Tomatenmark zugeben. Alles bei offenem Topf auf mittlerer Hitze einkochen lassen bis mindestens 1/3 des Volumen reduziert ist. Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.

Wenn der Teig gegangen ist den Teig in vier gleich große Teile schneiden und zu 4 Kugeln formen, erneut ca. 30 min gehen lassen.
Ofen auf 250 °C vorheizten. Kürbis halbieren, entkernen und in ca. 2-3 cm dicke Scheiben schneiden. Die Scheiben auf einem Backbleck geben, mit etwas grobem Salz bestreuen und ca. 5-10 Minuten vorbacken bis er fast gar ist.

Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche gleichmäßig ausrollen, mit Pizzasoße bestreichen und mit je 1/4 der Kürbisstücke, 5 getrockneten Tomaten, 20 g gehackten Walnüssen und 1-2 TL Pesto belegen. Die Kürbisstücke mit Honig beträufeln.

Auf einem Backblech mit Backpapier ca. 10 Minuten gros backen.


TIPP
Von der Tomatensoße kann man auch einfach die doppelte Menge machen und noch heiß in Marmeladengläser geben, die Soße hält sich im Kühlschrank recht lang und ist auch wunderbar als Tomatensoße für Pasta geeignet. Das Gleiche gilt für Soße die über bleibt.


Fazit
Wenn man den Teig am Vortag macht hält sich die Zubereitungszeit am Folgetag in Grenzen. Ein wirklich leckere Pizzakombi.
Heute gibt es mal eine Pizza ganz ohne die klassische Tomaten Sauce.
Dieses schnelle und einfache Rezept haben wir in Köstlich vegetarisch Ausgabe 3 2015 gefunden.



 

Zutaten (1 Backblech)
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 rote Paprika
  • 250 g Blattspinat (TK ist auch möglich)
  • 2 El Öl
  • 200 g Ricotta
  • 1 Tl getrockneter Thymian
  • 2 El Zitronensaft
  • 100 g mittelalter Gauda
  • 20 g Pinienkerne
  • 1 Pizzateig aus dem Kühlregal (à 400 g)

Zubereitung
Zwiebeln schälen und fein würfeln, Knoblauch schälen. Paprika waschen, putzen, vierteln, entkernen und quer in 0,5 cm dicke Streifen schneiden. Spinat verlesen, waschen und abtropfen lassen bzw. auftauen lassen und Wasser ausdrücken.

Öl in einem großen Topf erhitzen. Zwiebeln ca. 2 min glasig andünsten. Spinat zugeben und unter Rühren zusammenfallen lassen. Knoblauch dazupressen und 1 min mit anschwitzen. Topf von der Herdplatte ziehen und Ricotta einrühren. Mit Thymian, Zitronensaft, Salz und Pfeffer kräftig abschmecken.

Backofen auf 210 °C vorheizen. Käse fein reiben. Pizzateig auf mit Backpapier belegtem Backblech ausbreiten. Spinat-Ricotta-Masse daraufstreichen. Erst Paprikastreifen, Käse und dann Pinienkerne darauf verteilen. Auf mittlerer Schiene ca. 15-20 min backen.

 
Auch bei uns muss es manchmal schnell gehen, deshalb haben wir hier auf fertigen Pizzateig aus dem Kühlregal zurückgegriffen. Zugegeben selbst gemacht schmeckt immer besser. ;)
Wer mag und genügend Zeit hat (d.h. nicht allzu hungrig ist ;) ) kann den Teig natürlich auch gerne selbst machen.
Ein gutes Rezept findet ihr unter folgendem link: http://www.chefkoch.de/rezepte/716331174378295/Italienischer-Pizzateig.html
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