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Zutaten (4 Personen)
1 kg mehlig kochende Kartoffeln
Salz
300 g Pfifferlinge
1 Ei
Muskatnuss
200 g Mehl Type 405
2 Knoblauchzehen
8 Stiele Thymian (alt. getrockneter Thymian)
2 Frühlingszwiebeln
4 EL Olivenöl
1 EL Butter
Pfeffer
4 EL Gorgonzola
80 ml Sahne


Zubereitung
Für die Gnocchi die Kartoffeln waschen und ungeschält in Salzwasser ca. 25 Min. kochen bis sie gar sind. Die Pfifferlinge gründlich mit Küchenpapier abreiben, um anhaftenden Schmutz zu entfernen, dann je nach Größe halbieren oder vierteln. Die Kartoffeln abgießen ausdampfen und etwas abkühlen lassen. Thymian waschen und die Blättchen abzupfen.

Anschließend pellen und noch warm durch die Kartoffelpresse drücken oder mit einem Kartoffelstampfer in einer Schüssel zerdrücken. Leicht abkühlen lassen. Ei, Salz, 1/3 des Thymians und Muskat unterrühren. Nach und nach mit den Händen das Mehl einarbeiten, bis ein weicher glatter Teig entsteht (wenn nötig mehr Mehl zugeben, der Teig soll nicht zu feucht sein und sollte sich gut verarbeiten lassen).

Teig in Portionen teilen und aus jeder Portion eine Rolle mit ca. 1,5-2 cm Durchmesser formen. Diese in 2 cm lange Stücke schneiden. Die Teigstücke leicht bemehlen und über einen Gabelrücken rollen, sodass die typische Struktur entsteht. Mit dem übrigem Teig so verfahren. Gnocchi in siedendem Salzwasser gar ziehen lassen, bis sie an die Oberfläche steigen. Mit einer Schaumkelle herausheben, abtropfen lassen.

Knoblauch schälen, fein hacken. Frühlingszwiebeln waschen, putzen, in Ringe schneiden. 2 EL Öl in einer Pfanne erhitzen. Pfifferlinge bei großer Hitze etwa 2 Min. unter Wenden anbraten. Aus der Pfanne nehmen und beiseitestellen. Erneut 2 EL Öl in die Pfanne geben und die Gnocchi bei mittlerer Hitze goldbraun anbraten Knoblauch, Thymian und Frühlingszwiebeln zugeben, mitbraten. Butter, Sahne, Gorgonzola zugeben und schmelzen lassen. Pfifferlinge untermischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken  und servieren.

Fazit
Wirklich mega lecker, nur leider waren unsere Gnocchi etwas zu weich und haben beim Anbraten etwas die Form verloren. Wer es schnell und einfach haben will kann auch einfach Gnocchi kaufen.
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Zutaten (4 Personen)

  • 350 g Möhren
  • 2 Knoblauchzehen
  • 4 Zwiebeln
  • 6 EL Öl
  • 2 EL Zucker
  • Salz
  • 1-2 EL Mehl
  • schwarzer Pfeffer
  • gemahlener Koriander
  • gemahlene Chiliflocken
  • 1 Dose stückige Tomaten (400 g)
  • 3-4 EL Balsamicoessig
  • 125 g gemischte Nusskerne
  • 300 g Tofu
  • 2-3 EL Sojasauce
  • 2 TL Johannisbrotkernmehl
  • 700 g Knollensellerie
  • 1 l Öl zum Frittieren
  • Paprikapulver


Zubereitung
Möhren schälen, Knoblauch, 3 Zwiebeln abziehen, alles würfeln. Öl in einem Topf erhitzen.Vorbereitete Zutaten darin andünsten. Zucker einstreuen, karamellisieren lassen. Mit Salz, Pfeffer,
Gewürzen kräftig würzen. Zugedeckt bei schwacher Hitze weich dünsten. Tomaten, Essig zugeben, alles offen unter Rühren dicklich einkochen. Pürieren, evtl. noch sämiger einkochen, dann auskühlen lassen.
Restliche Zwiebel abziehen in feine Ringeschneiden in einer Schüssel durch das Mehl ziehen und in 5 EL Öl knusprig anbraten.


Nüsse in einer Pfanne ohne Fett rösten, auf einem Teller auskühlen lassen. Mit Tofu, Sojasauce in Mixer geben, grob pürieren. Röstzwiebeln untermischen. Mit Räuchersalz und Pfeffer
kräftig würzen. Johannisbrotkernmehl unterrühren, etwas quellen lassen.
Aus Nussmischung (ggf. noch etwas Johannisbrotkernmehl unterrühren, falls Masse nicht richtig bindet) mit angefeuchteten Händen flache Patties formen. Öl in beschichteter Pfanne erhitzen. Patties darin von beiden Seiten ca.4 Minuten braten.


Sellerie schälen, in ca. 1 cm dicke, 4-5 cm lange Stifte schneiden. Frittieröl in Fritteuse oder tiefer Pfanne erhitzen. Sellerie-Pommes darin portionsweise ausbacken. Auf Küchenpapier abtropfen lassen. Mit Salz und Paprikapulver würzen, mit Burgern und Möhrenketchup anrichten.

Fazit
Mhmm wirklich einer der besten Veggie-Burger die ich bisher hatte und durch das Johannisbrotkernmehl sind sie auch wirklich schön fest geworden. Das Möhrenketchup war auch wirklich mega lecker.


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Zutaten (4 Personen)

  • 1 kg weißer Spargel
  • Salz
  • Zucker
  • 20 g Butter
  • 20 g Mehl
  • 250 ml Schlagsahne
  • Muskat
  • 1 Zitrone (Bio)
  • 140 g Muschelnudeln, (groß)
  • 250 g Ricotta
  • 2 Eigelb, (Kl. M)
  • 80 g italiniescher Hartkäse, (z.B. Parmesan; fein gerieben)
  • 3 El Semmelbrösel
  • 2 Stiele glatte Petersilie


Zubereitung
Spargel schälen, die Enden abschneiden. Schalen und Enden in 600 ml leicht gesalzenem Wasser mit 1 Prise Zucker 5 Minuten bei mittlerer Hitze auskochen. Durch ein Sieb gießen, 500 ml Fond auffangen. Spargel in 3-4 cm lange Stücke schneiden.
Schale von der Zitrone fein abreiben.


Butter in einem Topf zerlassen. Mehl mit dem Schneebesen einrühren, leicht bräunen, mit dem Fond auffüllen und unter Rühren aufkochen. Sahne zugießen und unter gelegentlichem Rühren offen 15 Minuten bei mittlerer Hitze einkochen lassen (Die Soße sollte nicht zu flüssig sein, da  später noch etwas was durch den Spargel abgegeben wird). Spargelsauce mit Salz, Muskat und Hälfte der Zitronenschale abschmecken.


Nudeln in reichlich kochendem Salzwasser nach Packungsanweisung bissfest garen, abgießen, abschrecken und gut abtropfen lassen. Spargel in der Spargelsauce 2 Minuten leicht kochen lassen, von der Herdplatte ziehen.


Ricotta mit Eigelb, 40 g Käse, Semmelbröseln, restlicher Zitronenschale, etwas Salz und Muskat verrühren. In einen Spritzbeutel füllen, eine Spitze abschneiden, Masse in die Nudeln füllen. Spargelragout in eine ofenfeste Form geben. Nudeln mit der Füllung nach oben in die Form setzen und mit dem restlichen Käse bestreuen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad ca. 25 Minuten backen. Bis die Nudeln hellbraun überbacken sind. Petersilie grob hacken. Spargelragout aus dem Ofen nehmen, mit Petersilie bestreuen und servieren.


Fazit
Lecker und wieder einmal Spargel im neuen Gewand. Bei der Füllung kann man sicher auch noch ganz andere Mischungen versuchen. Eine recht einfach Weise gefüllte Pasta herzustellen.

 Spinat-Kichererbsen-Topf mit Zitronen-Quinoa, Quinoa ist ja irgendwie im Trend also hier mal was "trendiges".




Aufwendigkeitsgrad: mittel
Für 4 Personen

Zutaten:
  • 250 g Quinoa
  • 450 g aufgetauter TK-Blattspinat
  • 500 g große Möhren
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 El Öl
  • 1 El Kurkuma
  • 1 El gemahlener Kreuzkümmel
  • 0,5 Tl Zimt
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 1 Dose Kichererbsen (à 240 g Abtropfgewicht)
  • 100 g Sahne
  • Muskatnuss
  • 1 Zitrone
  • 1 El Harissa
 
Zubereitung
Quinoa in feinem Sieb mit heißem Wasser abspülen. Nach Packungsanleitung garen und auf ausgeschalteter Herdplatte ausquellen lassen.
Inzwischen Spinat in Sieb gut ausdrücken. Möhren schälen und mit Sparschäler längs in dünne Streifen schneiden. Knoblauch schälen und fein hacken. Öl in großen Topf erhitzen. Möhren und Knoblauch mit Kurkuma, Kreuzkümmel und Zimt bei mittlerer Hitze darin 3 min anbraten. Brühe zugießen und 10 min köcheln lassen.
Kichererbsen in Sieb abspülen und mit Spinat zum Möhren-Gemüse geben. Weitere 5 min kochen lassen. Sahne aufgießen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
Zitronenschale fein abreiben, Zitrone halbieren und auspressen. Quinoa mit Gabel lockern und mit ca. 0,5 Tl Salz, 2-3 El Zitronensaft und Schalenabrieb vermischen. Quinoa mit Spinat-Kichererbsen-Gemüse anrichten und mit Harissa bestreut servieren.

Fazit:

Super Lecker, optisch auch etwas pfiffig mit den Möhren und die Kichererbsen mit der Zitronennote passt auch super!






Auf der Suche nach einem Rezept mit Karotten wurde ich von Essen und Trinken inspiriert. Zum Glück war heute Markt, denn bei uns auf dem Markt um die Ecke gibt es einen Stand mit frischen Nudeln und Gnocchi. An dem Stand bin ich bisher immer vorbei gelaufen, immer mit dem Vorsatz irgendwann muss die Pasta probieren. Die Auswahl der Ravioli mit so vielen verschiedenen leckeren Füllungen hat mir die Entscheidung nicht leicht gemacht, welche ich kaufen soll. Ich hab mich dann für eine klassische Füllung entschieden - Spinat, Ricotta.
 
Zutaten (4 Personen)
  • 800 g frische Ravioli (Spinat, Ricotta)
  • 2 Zweig Rosmarin
  • 600 g Karotten
  • 2 Knoblauchzehen
  • 4 El Butter
  • 4 El Olivenöl
  • 1 Prise Zucker
  • 1 Prise getrocknete Chiliflocken
  • 100 g Parmesan
 
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Zubereitung
Einen großen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen. Inzwischen Nadeln von 1 Zweig Rosmarin streifen und fein hacken. Karotten schälen. Karotten und Knoblauchzehen am besten in der Mulimex oder Mixer klein hacken. In einer großen Pfanne mit Butter und Olivenöl andünsten. Mit Salz, Pfeffer und Rosmarin würzen und 10 min. bei milder bis mittlerer Hitze weiterdünsten.
 
Ravioli nach Packungsanweisung darin garen. Abgießen und tropfnass unter die Möhren mischen. Mit getrockneten Chiliflocken würzen und mit gerieben Parmesan bestreut servieren.
 
 
Lecker! Super schnell und super einfach. Ich bin begeistert und will noch mehr, leider nichts mehr da…
Auch die Kombination Rosmarin und Karotte passt perfekt.
Und die frischen Ravioli vom Markt waren einfach super. Also wenn man die Möglichkeit hat, sollte man die Pasta beim örtlichen Markt kaufen. Gar kein Vergleich zu den Supermarktprodukten.

Ein Rezept mit mittlerem Zeitaufwand und vom Aufwendigkeitsgrad würde ich sagen ist es zwischen einfach und mittel.




Zutaten (4 Personen)
  • 2 rote Paprika
  • 200 g Paradinalinsen
  • 2 Zwiebeln
  • 4 Knoblauchzehen
  • 2 El Mandelblättchen
  • 2 El Öl
  • 4 stiele Thymian
  • 2 Lorbeerblätter
  • 1 Döschen gemahlener Safran (alternativ Kurkuma)
  • 200 g Schlagsahne
  • 2 Tl Gemüsebrühe
  • 100 g junger Spinat
  • 80 g getrocknete soft Aprikosen
  • 0,5 Zitronen

Zubereitung
Ofen auf 250 °C vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Paprika putzen und vierteln. Mehrmals mit einem Holzspieß oder einem spitzen Messer einstechen. Mit der Hautseite nach oben auf das Blech legen. Im heißen Ofen im oberen Drittel 12-15 min rösten, bis die Haut blasen wirft.

Inzwischen Linsen in einem Sieb kalt abspülen und abtropfen lassen. In kochendem Wasser ca. 30 min garen. Zwiebeln und Knoblauch schälen, beides fein hacken. Mandeln in einem Topf ohne Fett goldbraun rösten und herausnehmen. Öl in dem Topf erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch darin andünsten. Thymian waschen, trocknen und Blättchen abzupfen. Mit Lorbeer und Safran zufügen und knapp 1 min mitbraten. 1 l Wasser und Sahne angießen und aufkochen. Brühe einrühren. 10 min offen köcheln.

Paprika aus dem Ofen nehmen, sofort mit einem nassen Küchentuch abdecken und auskühlen lassen, Paprika häuten und in Streifen schneiden. Spinat verlesen waschen und gut abtropfen lassen. Aprikosen in kleine Würfel schneiden. Linsen abgießen. Mit Paprika, Spinat, Aprikosen und Zitronenschale zur Brühe geben. Alles kurz aufkochen. Mit ca. 2 El Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken. Mit Mandeln anrichten.

Das Rezept hat mich (Katharina) begeistert. Zuerst dachte ich, hmm Aprikosen in einer herzhaften Suppe… Aber hat wirklich gut harmoniert in der Kombination und war nicht zu süß. Wer sich fragt was mach ich mit dem Rest der Aprikosen, die noch übrig sind, der kann sie z.B. unter Müsli mischen.
Auch die Paradinalinsen sind ab sofort meine Lieblingslinsen. Sie sind echt schnell gar und zerkochen auch nicht, deshalb wirklich gut für Suppe oder Eintopf geeignet. Ich mag sie auch wegen ihres feinen nussigen Aromas lieber als Tellerlinsen. Also es lohnt sich wirklich diese Sorte mal auszuprobieren und nicht auf Linsen zurück zugreifen, die man schon Zuhause hat.
Auch der Zitronensaft und die Mandelblättchen bringen noch den gewissen Pfiff ins Essen.
Alex und ich, wir sind uns einig, diese Suppe kommt nochmal auf den Tisch! Nachkochen lohnt sich!
Das heutige Rezept ist aus der Zeit, in der wir die Kochbox ausprobiert haben. Wie alle Gerichte aus der Kochbex ergibt auch dieses Rezept pro Person eine etwas üppigere Portion. Also mir (Katharina) sind die Portionen etwas zu groß, ich würde also etwas weniger machen. Alex freut sich, weil trotz meines Futterneids immer noch genug für ihn übrig bleibt und ich nicht alles auf meinem Teller schaffe. ;D
Da wir es damals schon lecker und zudem auch noch schnell und einfach fanden, konnten wir euch dieses Rezept nicht vorenthalten. ;)

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Zutaten (4 Personen)
  • 1 kg festkochende Kartoffeln
  • 800 g Buschbohnen
  • 4 Knoblauchzehen
  • 500 g Cocktailtomaten
  • 0,5 Bund Schnittlauch
  • 0,5 Bund Petersilie
  • 1 Packung Feta
  • Öl
  • Bratkartoffelgewürz (Salz, Zwiebelpulver, Chiliflocken, Kreuzkümmel, Bohnenkraut getrocknet, Rosmarin getrocknet)


Zubereitung
Kartoffeln waschen und schälen. In ca. 2 cm große Würfel schneiden und in einem kleinen Topf mit Salzwasser ca. 12-15 min bissfest vorkochen.

In der Zwischenzeit einen weiteren Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen. Die Bohnen waschen, die Enden abschneiden und halbieren. Bohnen in das kochende Salzwasser geben und 8 min garen.

Knoblauchzehen schälen und fein hacken. Cocktailtomaten waschen und halbieren oder größere Exemplare vierteln. Schnittlauch in feine Ringe schneiden und Petersilie fein hacken. Feta in 1 cm große Würfel schneiden.

Kartoffeln abgießen und kurz im noch heißen Topf ausdampfen lassen. 2-3 El Öl in einer großen Pfanne bei hoher Hitze erhitzen. Kartoffeln unter gelegendlichen Schwenken ca. 6-8 min goldbraun anbraten.

Bohnen abgießen und abtropen lassen. Zu den Kartoffeln geben. Wenn Kartoffeln goldbraun sind Bratkartoffelgewürz und Knoblauch zugeben, umschwenken und Kartoffeln mit Bohnen 2 min weiter braten.

Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Schnittlauch, Petersilie und Cocktailtomaten unterheben. Alles auf Tellern anrichten und mit Fetawürfel bestreuen.


Für Bratkartoffeln nehmen wir immer unsere gusseiserne Pfanne, weil man hier bei hohen Temperaturen die Bratkartoffeln richtig knusprig bekommt. Die Investition lohnt sich!
Puh… es war wieder viel zu viel, aber ich kann einfach nicht aufhören auch wenn ich schon satt bin. :D
Zeitaufwand und Aufwendig: mittel

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Zutaten (4 Personen)
Polenta Ratatouille
4 El Öl
12 Salbeiblätter
200 g Polentagrieß
Muskat
400 g Buschbohnen
1 rote Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
150 g rote Paprika
200 g Zucchini
2 El Öl
2 El Tomatenmark
2 El Agavendicksaft (alternativ Honig)
2 Dosen stückige Tomaten
5 Zweige Bohnenkraut
1 El edelsüßes Paprikapulver
2 El getrocknete Kräuter der Provence

Zubereitung
Für die Polenta 750 ml Wasser mit 2 El Öl aufkochen. Salbeiblätter in feine Streifen schneiden. Polentagrieß und Salbei in Wasser einrühren, aufkochen und mit Salz, Pfeffer und Muskat kräftig würzen. Im geschlossenen Topf auf ausgeschalteter Herdplatte 10 min ausquellen lassen. Polenta nochmal durchrühren und ca. 1,5 cm dick auf ein mit Backpapier belegten Blech glatt streichen und zur Seite Stellen.

Inzwischen für das Ratatouille Bohnen waschen, putzen und in ca. 3 cm lange Stücke schneiden. In Salzwasser ca. 10 min garen, abgießen und zur Seite stellen. Zwiebeln schälen, längs halbieren und in 0,5 cm dicke Scheiben schneiden. Knoblauch schälen und fein würfeln. Paprika waschen, putzen, halbieren, entkernen und Hälften längs in 1 cm breite Streifen schneiden, Zucchini waschen, putzen, halbieren und in 1 cm dicke Scheiben schneiden.

Öl in einem großen Topf erhitzen. Zwiebeln darin bei mittlerer Hitze goldbraun anbraten. Knoblauch, Paprika und Zucchini zugeben und 8 min unter Rühren anbraten. Tomatenmark, Agavendicksaft und Tomaten unterrühren. Bohnenkraut, Paprikapulver und getrocknete Kräuter würzen und ca. 8 min bei kleiner Hitze köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken.

Backofen auf 100 °C vorheizen. Polenta in ca. 4 x 4 cm große Rauten schneiden. Öl in großer Pfanne erhitzen und Polenta-Schnitten portionsweise von beiden Seiten je 3-5 min knusprig braten. Fertige Schnitten im Ofen warm halten. Mit Ratatouille servieren.

Ich (Katharina) hätte mir gewünscht, dass das Salbeiaroma in der Polenta etwas kräftiger ist. Aber Ratatouille mit Bohnen sehr lecker!
Aufwendig ist das Rezept nicht und vom Zeitaufwand mittel.

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Zutaten (4 Personen)
  • 600 g festkochende Kartoffeln
  • 600 g Chicorée
  • 2 El Butter
  • 3 El Weizenmehl
  • 300 ml Milch
  • 100 g Sahne
  • 100 g mittelalter Gauder oder Emmentaler

Zubereitung
Kartoffeln schälen und in 0,5 cm dicke Scheiben schneiden. In Salzwasser im geschlossenen Topf bei kleiner Hitze ca. 10 min garen. Chicorée waschen, putzen und halbieren. Den Strunk keilförmig herausschneiden, so dass der Chicorée noch zusammenhält. In kochendem Salzwasser in einem weiteren Topf ca. 7 min bei kleiner Hitze garen.

Für Sauce Butter in einem Topf bei kleiner Hitze zerlassen. Mehl mit Schneebesen unterrühren, bis Masse hellbraun ist. Nach und nach 100 ml Milch zugeben, gut verrühren und jeweils ca. 1-2 min erhitzen. Sahne unterrühren und mit Salz, Pfeffer, Muskat kräftig würzen. Sauce mit ca. 100-150 ml Chicorée-Kochwasser aufgießen und cremig rühren. Sauce nicht aufkochen lassen.

Backofen auf 200 °C vorheizen. Käse fein reiben. Kartoffeln und Chicorée abgießen und gut abtropfen lassen. Kartoffeln in Auflaufform geben und darüber Chicorée verteilen. Mit Sauce bedecken und mit Käse bestreuen. Ca. 25 min goldbraun backen.

Ich (Katharina) war überrascht wie lecker der Chicorée war und mit den Kartoffeln hat es super gepasst. Wir haben noch einen grünen Salat dazu gegessen.
Ein schnelles und einfaches Rezep.



Zutaten (4 Personen)
  • 1 Kopf Blumenkohl
  • 1 Kohlrabi
  • 2 rote Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Bund Petersilie
  • 1 Dose Kichererbsen (à 425 ml)
  • 60 ml Orangensaft
  • 4 El Essig
  • 1 El Honig
  • 6 El Öl
  • Cayennepfeffer
  • 100 g griechischer Sahnejoghurt oder Naturjoghurt

Zubereitung
Für den Couscous Blumenkohl waschen und abtropfen lassen. Kohl rund um den Strunk grob in eine große Schüssel hineinraspeln.

Kohlrabi putzen, dabei die Herzblätter beiseite legen. Kohlrabi schälen und in Stifte schneiden. Zwiebeln schälen und in dünne Spalten schneiden. Knoblauch schälen und fein hacken. Petersilie und Kohlrabiblätter waschen, trocknen und grob hacken. Kichererbsen in einem Sieb kalt abbrausen und abtropfen lassen.

Für die Marinade Orangensaft, Essig und Honog verrühren. 4 El Öl darunterschlagen. Mit Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer kräftig abschmecken.

2 El Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Zwiebeln, Kohlrabi, Kichererbsen und Knoblauch ca. 3 min unter Wenden anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Mit Marinade, Petersilie und Kohlrabiblätter unter den Blumenkohl mischen. Evtl. mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit Joghurt servieren.

Unerwartet lecker und auf den Joghurt auf keinen Fall verzichten. Lasst euch nicht von den Zuckerschoten auf dem Foto irritieren, wir hatten noch einen Rest den wir hier verarbeitet haben. Hat auch mit dem Rest harmoniert.
Super leckere asiatisch angehauchte Suppe. Schnell und einfach gekocht.


 
Zutaten (4 Personen)
  • 500 g Kartoffeln
  • 5 El Öl
  • 200 g Zuckerschoten
  • 600 g Kohlrabi
  • 4 Lauchzwiebeln
  • Curry
  • 2 Dosen Kokosmilch (à 400 ml)
  • 0,5 Zitronen
  • 1 Bund/Topf Koriander/Petersilie
 
Zubereitung
Kartoffeln schälen, waschen und in ca. 0,5 cm dicke Stücke schneiden. Öl in einem Topf erhitzen. Kartoffeln darin ca. 10 min leicht anbraten, dabei öfter wenden.
 
Inzwischen Zuckerschoten waschen und schräg halbieren. Kohlrabi putzen, schälen, halbieren und in Scheiben schneiden. Lauchzwiebeln putzen und waschen. Das Weiße der Zwiebeln in Stücke, Zwiebelgrün in Ringe schneiden.
 
Kartoffeln mit 1 El Curry bestäuben. Kokosmilch mit  600 ml Wasser abgießen und zugedeckt aufkochen.
 
Zuckerschoten, Kohlrabi, das Weiße der Lauchzwiebeln und Zitronenschale in das Curry geben und ca. 5 min köcheln lassen.
 
Petersiele/Koriander waschen trocknen und grob hacken. Mit dem Zwiebelgrün ins Curry geben. Mit Salz, Pfeffer, Curry und Zitronensaft abschmecken.














Ein nicht zu schwieriges Rezept und vom Zeitaufwand eher mittel.




Zutaten (4 Personen)
  • 200 g Tofu (Räuchertofu auch möglich)
  • 2 El milde Sojasauce
  • 1 kg Süßkartoffel
  • 6 El Öl
  • 100 g mittelalter Gauda oder Emmentaler
  • 1 Bund Lauchzwiebeln
  • 4 Eier
  • 150 ml Sprudel
  • 1 Tl Kurkuma
  • 1 Msp. Muskat
  • 400 g Cocktailtomaten

Zubereitung
Tofu ca. 0,5 cm groß würfeln, in eine kleine Schüssel geben und mit Sojasauce vermischen. Süßkartoffel schälen und in 1 cm große Würfel schneiden. 2 El Öl in einer mittelgroßen beschichteten Pfanne erhitzen. Süßkartoffeln darin bei mittlerer Hitze unter gelegentlichen Rühren ca. 12 min bissfest braten und salzen. Herausnehmen und zur Seite stellen. In gleicher Pfanne 1 El Öl erhitzen und Tofu darin bei hoher Hitze 3 min kräftig anbraten. Herausnehmen und zur Seite Stellen.

Käse fein reiben. Lauchzwiebeln waschen, putzen, in feine Ringe schneiden und 1 El für Deko zur Seite Stellen. Eier schaumig schlagen und Sprudelwasser unterrühren. Kurkuma zugeben und mit Salz, Pfeffer, Muskat kräftig würzen. Käse unterrühren.

Backofen auf 100 °C vorheizen. 1 El Öl in mittelgroße, beschichtete Pfanne geben. Je die Hälfte von Süßkartoffeln und Tofu gleichmäßig in der Pfanne verteilen. Hälfte der Lauchzwiebeln darüber streuen, Hälfte der Ei-Käse-Masse über Süßkartoffeln und Tofu gießen. Deckel auflegen und bei kleiner Hitze ca. 10-12 min ausbacken lassen. Fertige Tortilla in Backofen warm halten. Vorgang wiederholen.

Inzwischen Tomaten waschen und halbieren. In kleiner Pfanne 1 El Öl erhitzen und Tomaten darin bei hoher Hitze kurz anbraten, salzen und pfeffern. Je eine halbe Tortilla mit Tomaten und übrigen Lauchzwiebeln servieren.

Wir haben noch einen grünen Salat dazu gereicht.
Ein schnell zubereitetes Essen nach einem langen Arbeitstag und viel besser als eine To-Go-Box vom Chinesen auf dem Weg.

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Zutaten (4 Personen)
Seitan Nudel-Gemüse-Topf
400 g Seitan (alternativ Tofu)
2 Knoblauchzehen
1 walnussgroßes Stück Ingwer
5 El milde Sojasauce
3 El Sesam
600 g Möhren
300 g Zuckerschoten
200 g Reisnudeln
2 El Öl
Koriander oder Petersilie für Deko

Zubereitung
Seitan längs halbieren, schräg in 3-4 mm breite Streifen schneiden und in eine kleine Schüssel geben. Knoblauch schälen und dazu pressen. Ingwer schälen, fein reiben und mit 3 El Sojasauce zugeben. Alles mischen und abschmecken mind. 10 min ziehen lassen.

Inzwischen Sesam in einer Pfanne ohne Fett rösten und zur Seite stellen. Möhren schälen, dicke Exemplare längs halbieren und schräg in 0,5 cm breite Scheiben schneiden. Zuckerschoten putzen und große Exemplare halbieren. Reisnudeln nach Packungsanleitung zubereiten. 1 El Öl in einem Wok oder großen Pfanne erhitzen. Möhren darin 8 min anbraten. Zuckerschoten zugeben und weitere 4 min anbraten. Gemüse aus der Pfanne nehemen und zur Seite Stellen. Übriges Öl in der Pfanne erhitzen und Seitan aus der Marinade nehmen. Seitan ca. 4 min scharf anbraten und mit Marinade ablöschen.

Gemüse zum Seitan geben und vermengen. Nudeln auf Wunsch in mundgerechte Stücke Schneiden und mit Sesam unter Seitan-Gemüse geben. Erneut erhitzen und mit Salz und Sojasauce abschmecken. Mit Koriander oder Petersilie servieren.
Gefunden haben wir dieses Rezept in der ersten Ausgabe von Köstlich Vegetarisch 2015. Es ist schnell und einfach gekocht und man sollte Knoblauch lieben. ;)

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Zutaten (4 Personen)
Nudel-Gemüse-Topf Sauce
400 g festkochende Kartoffeln
400 g grüne Bohnen (auch TK möglich)
2,5 l Gemüsebrühe
400 g Linguine/Spagetti
1-2 Zitronen
125 ml Olivenöl
2 El Basilikumpesto (gekauft oder selbst gemacht)
6-10 Knoblauchzehen
120 g Parmesan
Basilikumblätter für Deko

Zubereitung
Kartoffeln schälen und in ca. 1 cm große Würfel schneiden. Bohnen putzen, waschen und in ca. 3 cm lange Stücke schneiden. Gemüsebrühe in einem großen Topf aufkochen. Kartoffeln darin ca. 10 min köcheln lassen. Nudeln und Bohnen zugeben und weitere 8-10 min mitkochen, bis die Nudeln al dente sind.

Inzwischen für die Sauce Zitronen auspressen. Saft mit Öl Pesto und 6 EL Gemüsebrühe aus dem Topf in kleiner Schüssel verrühren. Knoblauch schälen und dazu pressen. Parmesan fein reiben und untermengen. Sauce mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken.

Kartoffeln, Bohnen und Nudeln in Sieb abgießen, zurück in den Topf geben und mit Sauce vermischen. Im geschlossenen Topf auf ausgeschalteter Herdplatte kurz durchziehen lassen und mit Basilikumblättchen garnieren.


Für das Rezept haben wir gar nicht extra einkaufen müssen, wir hatten schon alles zu Hause. Ich (Katharina) würde es auf jeden Fall wieder kochen, nur nehme ich dann weniger Knoblauch, Alex hingegen fande die Menge an Knoblauch super. :D
Im orginal Rezept stande auch, dass man die Kartoffeln mit den Bohnen gleichzeitig in den Topfgeben soll und dann erst die Nudeln. Dadurch wurden die Bohnen für meinen Geschmack etwas zu weich. Also lieber die Bohnen erst mit den Nudeln kochen (wie oben beschrieben).
Ich (Katharina) kann im Moment von neuen Kochheftchen gar nicht genug bekommen. Meine neuste Errungenschaft ist eine Spezialausgabe von Lecker: LECKER Veggie. Es hat mich schon beim durchblättern am Zeitschriftenregal überzeugt. Neben den Rezepten gibt es auch eine kleine Warenkunde z.B. über verschiedene Linsen- oder Kartoffelsorten sowie eine Tabelle über das saisonales Gemüse. Was ich leider jetzt schon bedauere ist, dass das Heftchen nicht regelmäßig erscheint.

Also das heutige Rezept ist aus LECKER Special N°2/2015 (LECKER Veggie), schon etwas aufwendiger, Zeitaufwand mittel.




Zutaten (4 Personen)
Linsen-Feta-Bällchen Basilikumsauce Couscous
200 g Tellerlinsen
2 Knoblauchzehen
100 ml  Öl
6 Stiele Thymian
1 Bund Petersilie
15 g Semmelbrösel
2 Eier
150 g Feta
1 Zitrone
1 Bund/Topf Basilikum
1Knoblauchzehen
2 El Pinienkerne
5 El ml Öl
1 rote Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 rote Peperonie
250 g Couscous
(wer zuhause hat 2 Beutel Hibiscus-/Malven-/ Hagebuttentee)
1 El Öl

Zubereitung
Linsen in einem Sieb kalt abspülen und abtropfen lassen. Mit ca. 600 ml Wasser aufkochen. Bei schwacher Hitze ca. 50 min weichgaren. Ab und zu prüfen ob die Linsen schon weich sind evtl. sind nicht ganz 50 min nötig.

Für die Basilikumsauce Zitrone heiß waschen, trocknen und die Schale fein abreiben. Zitrone auspressen. Basilikum waschen und trocken schütteln. 1 Knoblauchzehe schälen. Mit Basilikum klein schneiden und in einen hohen Rührbecher geben. Pinienkerne und 5 El Öl zufügen. Mit einem Stabmixer fein pürieren, dabei ca. 2 El Wasser und die Hälfte der Zitronenschale untermixen. Mit 2-3 El Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.

Für die Linsenbällchen 2 Knoblauchzehen schälen und fein hacken. Thymian und Petersilie waschen und trocknen. Die Blätter getrennt fein hacken. Linsen abtropfen und etwas auskühlen lassen. Mit Semmelbrösel, Eiern, Knoblauch, Thymian und die Hälfte der Petersilie verkneten. Feta zerbröseln und unterheben. Masse kräftig mit Salz und Pfeffer würzen. Mit angefeuchteten Händen zu 16 Bällchen formen und zur Seite stellen. Wenn die Masse zu feucht sein sollte einfach noch etwas Semmelbrösel unter die Messe geben.

Für den Couscous Zwiebel und 1 Knoblauchzehe schälen, fein würfeln. Peperoni putzen, längs halbieren, entkernen, waschen und fein hacken. 0,5 l Wasser aufkochen. Teebeutel, Zwiebel, Knoblauch und Peperoni darin bei schwacher Hitze ca. 10 min zugedeckt köcheln. Couscous in einer großen Schüssel mit der Brühe übergießen und ca. 10 min. darin quellen lassen.

100 ml Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Linsenbällchen darin bei mittlerer Hitze rundum ca. 10 min knusprig braten. Auf Küchenpapier abtropfen lassen. Couscous auflockern. Rest Petersilie, 1 El Öl und Rest Petersilie, 1 El Öl und Rest Zitronenschale zugeben. Mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.


Ich (Katharina) war begeistert. Die Bällchen ähneln Falafel sehr, nicht nur im Aussehen auch geschmacklich. Die Basilikumsauce passt super dazu, uns war sie aber leider zu wenig. Damit das ganz nicht zu trocken wird, haben wir einfach noch etwas Naturjoghurt als Dipp dazu gegessen. Passt auch super und verleiht dem Ganzen noch eine gewisse Frische.
Wer kennt sie nicht, die Ofenkartoffel. Ich (Katharina) kann mich noch erinnern, es gab einen Urlaub in meiner Kindheit, in dem ich nichts anderes als Ofenkartoffeln gegessen habe. :D
Zubereiten kann man Ofenkartoffeln auf die unterschiedlichsten Weisen, diese Variante haben wir in der 2. Ausgabe von Köstlich Vegetarisch 2015 gefunden.
Ofenkartoffeln sind jetzt nichts für die Schnelle Küche, also ein bisschen Zeit sollte man mitbringen, dafür ist das Rezept nicht allzu schwer.




Zutaten (4 Personen)
Ofenkartoffel Kräuterquark Füllung
4 große Backkartoffeln (à 250 g)
40 g Emmentaler
1 El Butter
250 g Magerquark
200 g Saure Sahne
1 Bund glatte Petersilie
1 Bund Schnittlauch
0,5 Kästchen Kresse
150 g Lauch
2 Knoblauchzehen
400 g braune Champignons
2 El Olivenöl

Zubereitung
Kartoffeln waschen und abbürsten. Backkartoffeln ca. 30 min (Zeit variiert je nach Größe der Kartoffeln, die Kartoffeln sollten innen einen nicht zu großen rohen Kern haben) in reichlich Salzwasser vorkochen. Diesen Schritt kann man auch schon am Tag vorher machen, wenn man daran denkt. ;) Backofen auf 210 °C vorheizen. Kartoffeln in Auflaufform legen und je nach Größe ca. mind. 40-50 min backen. Nach 40 min mit einer Gabel prüfen ob die Kartoffeln gar sind.

Inzwischen Quark mit saurer Sahne verrühren. Petersilie und Schnittlauch fein hacken. Kresse knapp über dem Boden abschneiden. Kräuter unter den Quark rühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Kühl stellen.

Für die Füllung Lauch putzen, längs halbieren, waschen und in 3 mm breite Scheiben schneiden. Knoblauch schälen. Pilze putzen und mit feuchtem Tuch säubern. Anschließend in mundgerechte Stücke schneiden. Öl in einer großen Pfanne erhitzen, Lauch und Pilze darin bei hoher Hitze ca. 7-10 min anbraten. Nach 2 min Knoblauch dazu pressen. Mit Salz und Pfeffer kräftig würzen.

Für die Kartoffeln Käse fein reiben. Kartoffeln aus dem Ofen nehmen und in der Mitte längs etwas einschneiden und auseinanderdrücken. Butter in Flocken zerteilen. Kartoffelinneres mit der Gabel lockern und mit Butterflocken mischen. Käse darüber streuen und Pilzfüllung darüber verteilen. Mit Kräuterquark servieren.

Also wie schon erwähnt, ich liebe Ofenkartoffeln. Die Erfahrung die man immer wieder macht, die Menge an Kräuterquark ist immer zu wenig. ;) Also man kann gerne mehr Kräuterquark zubereiten. Falls gegen jeder Erwartung doch ein Rest übrig bleibt, kann man diesen gut als Brotaufstrich zum Frühstück essen.
Im Orginalrezept waren weitaus kürzere Zubereitungszeiten für die Ofenkartoffeln angegeben, das ist ein bisschen ärgerlich, wenn man Hunger hat. Also ich empfehle die Kartoffel schon am Tag vorher vorzukochen.
Ein etwas aufwendigeres aber nicht schwieriges Rezept aus köstlich Vegetarisch 3. Ausgabe 2015. 1,5 Stunden (inkl. Backzeit) sollte man schon einplanen.





Zutaten (2 Bleche, 4 Personen)
Teig Belag
300 g Dinkelvollkornmehl
0,5 Würfel Hefe
2 El Öl
600 g grüner Spargel
300 g Cocktailtomaten
200 g Ziegenfrischkäse
200 g Schmand

Zubereitung
Für den Teig Mehl mit 1 Tl Salz vermischen. Hefe zerbröseln und mit 175 ml lauwarmes Wasser verrühren. Aufgelöste Hefe mit 1 Msp. Zucker und Öl langsam mit Knethaken unter die Mehlmischung rühren und ggf. auch mit Händen ca. 5 min kneten, bis homogener Teig entsteht. Abgedeckt an warmen Ort ca. 30 min gehen lassen.

Inzwischen für den Belag Spargel waschen, Enden abschneiden und, falls holzig, unteres Drittel schälen. Schräg in ca. 5 cm lange Stücke schneiden. Tomaten waschen und halbieren. Schmand mit Salz Pfeffer und Muskat würzen.

Backofenauf 220 °C vorheizen. Teig auf bemehlter Arbeitsfläche auf Größe des Backblechs ausrollen und auf mit Backpapier belegtes Blech legen. Mit Schmand bestreichen, gleichmäßig Spargel darauf verteilen, leicht salzen und pfeffern und Käse in Flocken darüber verteilen. Ca. 15 min backen und auf Wunsch mit Oregano garnieren.


Wer keinen Ziegenkäse mag, kann alternativ auch Brie verwenden. Dazu den Brie in Scheiben schneiden und über den Spargel legen.
Heute gibt es mal eine Pizza ganz ohne die klassische Tomaten Sauce.
Dieses schnelle und einfache Rezept haben wir in Köstlich vegetarisch Ausgabe 3 2015 gefunden.



 

Zutaten (1 Backblech)
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 rote Paprika
  • 250 g Blattspinat (TK ist auch möglich)
  • 2 El Öl
  • 200 g Ricotta
  • 1 Tl getrockneter Thymian
  • 2 El Zitronensaft
  • 100 g mittelalter Gauda
  • 20 g Pinienkerne
  • 1 Pizzateig aus dem Kühlregal (à 400 g)

Zubereitung
Zwiebeln schälen und fein würfeln, Knoblauch schälen. Paprika waschen, putzen, vierteln, entkernen und quer in 0,5 cm dicke Streifen schneiden. Spinat verlesen, waschen und abtropfen lassen bzw. auftauen lassen und Wasser ausdrücken.

Öl in einem großen Topf erhitzen. Zwiebeln ca. 2 min glasig andünsten. Spinat zugeben und unter Rühren zusammenfallen lassen. Knoblauch dazupressen und 1 min mit anschwitzen. Topf von der Herdplatte ziehen und Ricotta einrühren. Mit Thymian, Zitronensaft, Salz und Pfeffer kräftig abschmecken.

Backofen auf 210 °C vorheizen. Käse fein reiben. Pizzateig auf mit Backpapier belegtem Backblech ausbreiten. Spinat-Ricotta-Masse daraufstreichen. Erst Paprikastreifen, Käse und dann Pinienkerne darauf verteilen. Auf mittlerer Schiene ca. 15-20 min backen.

 
Auch bei uns muss es manchmal schnell gehen, deshalb haben wir hier auf fertigen Pizzateig aus dem Kühlregal zurückgegriffen. Zugegeben selbst gemacht schmeckt immer besser. ;)
Wer mag und genügend Zeit hat (d.h. nicht allzu hungrig ist ;) ) kann den Teig natürlich auch gerne selbst machen.
Ein gutes Rezept findet ihr unter folgendem link: http://www.chefkoch.de/rezepte/716331174378295/Italienischer-Pizzateig.html
Nichts für die Schnelle Küche, aber nicht allzu aufwendig. Gefunden haben wir das Rezept in LECKER veggie 2015.


Zutaten (4 Personen)
Béchamelsauce Auflauf
30 g Butter
30 g Mehl
250 ml Milch
250 ml Gemüsebrühe
200g Feta
1-2 Spritzer Zitronensaft
3 Zwiebeln
3 Knoblauchzehen
450 g Blattspinat
2 El Öl
1,2 kg festkochende Kartoffeln






Zubereitung
Für die Béchamelsauce Butter in einem Topf schmelzen. Mehl einrühren und kurz anschwitzen. Milch und Brühe unter Rühren zugießen und aufkochen.Unter Rühren ca. 5 min köcheln lassen. Vom Herdnehmen und 100 g Feta in die Sauce bröckeln. Unter Rühren schmelzen lassen. Mit Salz, Pfeffer, Muskat und Zitronensaft abschmecken.

Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein würfeln. Spinat waschen und trocken schleudern. Öl in einem großen Topf erhitzen. Zwiebeln und Knoblauch darin andünsten. Spinat zugeben und zugedeckt in 2-4 min zusammenfallen lassen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

Backofen auf 175 °C vorheizen. Kartoffeln schälen, waschen und in feine Scheiben hobeln. Eine dünne Schicht auf den Boden einer Auflaufform verteilen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Spinat darauf verteilen und mit der Hälfte der Béchamelsauce darübergießen. Mit den restlichen Kartoffeln abdecken. Die übrige Sauce darübergießen. Den restlichen Feta darüber streuen und im heißen Ofen 60-70 min backen.

Lecker wars! Puhh ich bin satt. :D
Gefüllte Paprika, wahrscheinlich einer der Klassiker der vegetarischen Küche. Gefunden haben wir diesen Klassiker in LECKER veggie.




Zutaten (4 Personen)
gefüllte Paprika Sauce
4 große rote Spitzpaprika (à ca.130 g)
500 g Kartoffeln
3 El Öl
75 g grüne Oliven ohne Stein
2 Tomaten
2 El Crème fraîche
2 El Semmelbrösel
2 Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
1 Dose (850 ml) Tomaten
gemahlener Kreuzkümmel
getrockneter Oregano
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Zubereitung
Für die Füllung Kartoffeln schälen, waschen, in knapp 1 cm große Stücke schneiden. 2 El Öl in einer Pfanne erhitzen. Kartoffeln darin bei mittlerer Hitze unter Wenden ca. 15 min braten. Oliven hacken. Tomaten waschen, halbieren, entkernen (Tomateninneres für Sauce beiseite stellen) und würfeln. Oliven, Tomaten, Crème fraîche und Semmelbrösel unter die Kartoffeln rühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Für die Sauce Zwiebeln Knoblauch schälen und fein würfeln. 1 El Öl in einem Topf glasig dünsten. Tomaten mit Saft, 1 Tl Kreuzkümmel und 1 Tl Oregano zugeben. Ca. 10 min köcheln lassen, dabei Tomaten mit einem Kochlöffel zerdrücken. Mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken. In eine ofenfeste Form geben.

Paprika T-förmig einschneiden. Für den T-Schnitt die Paprika längs von der Spitze bis ca. 1 cm vor dem Stielansatz einschneiden. Dann quer bis gut zur Hälfte einschneiden. Alternativ kann man die Paprika auch einfach längs halbieren. Trennwände und Kerne vorsichtig entfernen. Paprika waschen.

Backofen auf 200 °C vorheizen. Paprika vorsichtig mit der Kartoffelmasse füllen. Mit der Öffnung nach oben auf die Tomatensauce setzen. Mit Alufolie abdecken und 25 min im heißen Ofen garen. Folie entfernen und ca. 15 min weitergaren.

Fazit:
Konnte überzeugen ich hab sogar noch eine halbe Paprika mehr gegessen obwohl ich schon pappsatt war, es sah einfach zu lecker aus. Wer es etwas fettiger mag kann die Paprika auch gerne mit Käse überbacken, für den letzten yummi Kick.
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