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Zubereitung (4 Personen)
600 g Zucchini
700 g festkochende Kartoffeln
4 Zweige Thymian (alternativ: 1 TL getrockneter Thymian]
300 g Kirschtomaten
200 g Sahne
2 Eier
2 EL Zitronensaft
2 Knoblauchzehen
100 g Bergkäse am Stück
Salz
schwarzer Pfeffer

Zubereitung
Zucchini waschen und putzen. Kartoffeln schälen, Beides in 2 mm dicke Scheiben hobeln oder schneiden und in große Schüssel geben.Thymian kalt abbrausen, trocken schütteln, Blättchen abzupfen und zum gehobelten Gemüse geben. Kräftig mit Salz und Pfeffer abschmecken und alles gut mischen. Backofen auf 190 “C (Umluft 170 °C) vorheizen.

Hälfte der Gemüsemischung in große Gratin- oder Auflaufform einfüIlen.Tomaten waschen und in ca. 3 mm dicke Scheiben schneiden. Flach auf der Kartoffel-Zucchini-Mischung verteilen, darauf restliche Kartoffel-Zucchini-Mischung schichten.

Sahne, Eier und Zitronensaft in Mixbehälter geben. Knoblauch schälen und dazupressen. Alles kurz mixen und über Gratin gießen. Käse fein reiben und darüber streuen. Gratin im Backofen auf mittlerer Schiene etwa i Stunde goldgelb backen.

Fazit
Einfaches leckeres Gratin. Durch die Zucchini und Tomaten hat es eine fruchtigere Note als ein klassisches Kartoffelgratin.
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Zutaten (4 Portionen)
  • 150 g Gruyère
  • 250 g Knollensellerie
  • 2 Knoblauchzehen
  • 250 g Süßkartoffeln
  • 2 Lorbeerblätter
  • 700 g rote Bete
  • 4 Stiele Thymian Rote
  • 4 Stiele glatte Petersilie
  • 150 ml Gemüsefond
  • 250 g Petersilienwurzel
  • 250 ml Schlagsahne
  • 350 g Möhren
  • Cayennepfeffer
  • 2 Zwiebeln
  • Pfeffer
  • 2 El Butter
  • 3 El Schmand
  • 6 El Semmelbrösel
  • 300 g vorwiegend festkochende Kartoffeln

Zubereitung
Käse grob reiben. Knoblauch andrucken und mit Lorbeer,Thymian, Fond und Sahne in einem hohen Topf aufkochen. Mit Salz, Cayennepfeffer und Pfeffer wurzen. Schmand unterrühren.
Kartoffeln, Sellerie, Süßkartoffeln, rote Beten, Petersilienwurzel und Möhren schälen und in 3-5 mm dünne Scheiben schneiden. Zwiebeln in feine Scheiben schneiden. Eine Auflaufform (ca. 32x24 cm) mit Butter fetten und mit Semmelbröseln ausstreuen. Gemüse und Zwiebeln in dıe Form schichten. Sahnemischung und Käse darüber verteilen, in vorgeheizten Backofen bei 2OO Grad auf der 2. Schiene von unten 5O-6O Minuten garen.
3. Petersilienblatter von den Stielen zupfen und fein schneiden. Auflauf aus dem Ofen nehmen, 10 Minuten ruhen lassen und mit Petersilie bestreut servieren.
Mit Backzeit zählt dieses Rezept zu einem etwas zeitintensiveren.

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Zutaten (4 Personen)
  • 3 Knoblauchzehen
  • 500 g Ricotta
  • 150 g Crème fraîche
  • 200 ml Milch
  • Schale von einer Zitrone
  • Paprikapulver
  • Muskat
  • 1 Blumenkohl
  • 4 Tomaten
  • 3 Zwiebeln
  • 5 Stiele Oregano (oder getrocknet)
  • 400 g Spint (auch TK möglich)
  • 5 El Öl
  • 20 Lasagneplatten
  • 150 g Gouda
  • 125 g Mozzarella

Zubereitung
Für die Sauce Knoblauch schälen. Ricotta, Crème fraîche, Milch und eine Knoblauchzehe mit einem Stabmixer pürieren. Zitronenschale unterrühren. Mit Salz, Pfeffer, 1 Tl Paprikapulver und Muskat abschmecken.

Blumenkohl putzen, waschen und bis zum Strunk grob raspeln. Tomaten waschen. 1 Tomate in Scheiben, Rest in kleine Stücke schneiden. Zwiebeln schälen, fein würfeln. Oreganoblätter abzupfen und grob hacken. Spinat waschen und trocken schleudern.

3 El Öl in einer großem Pfanne erhitzen. Blumenkohl und Hälfte der Zwiebeln darin ca. 5 min portionsweise unter Wenden anbraten. Tomatenstücke und Oregano zugeben. Mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken. Herausnehmen und die Pfanne auswischen.

2 El Öl in einer Pfanne erhitzen. Die übrige Knoblauchzehe fein hacken und mit dem Rest der Zwiebeln glasig anbraten. Spinat zugeben und Deckel auf die Pfanne geben. Den Spinat so 3 min zusammenfallen lassen. Mit Salz und Muskat würzen. Backofen vorheitzen (200°C).

Eine Auflaufform (5x20x30 cm) einölen. Ca. 4 El Ricottasauce in der Form verteilen. 4 Lasagneplatten darauflegen. Ca. 1/4 Blumenkohl, 1/4 Spinat, etwas Sauce und 4 Lasagneplatten daraufschichten. Das Einschichten dreimal wiederholen, dabei auf die letzte Nudelschicht den Rest Sauce träufeln.

Gouda raspeln und Mozzarella in Scheiben schneiden. Die Tomatenscheiben und Käse auf der Lasagne verteilen. Im heißen Backofen ca. 45 min backen.

Fazit
Super lecker! Zählt mit zu meinen Lieblingsgerichten und am besten nicht die Kalorien zählen. ;D
Aufwendig ist das Rezept nicht und vom Zeitaufwand mittel.

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Zutaten (4 Personen)
  • 600 g festkochende Kartoffeln
  • 600 g Chicorée
  • 2 El Butter
  • 3 El Weizenmehl
  • 300 ml Milch
  • 100 g Sahne
  • 100 g mittelalter Gauder oder Emmentaler

Zubereitung
Kartoffeln schälen und in 0,5 cm dicke Scheiben schneiden. In Salzwasser im geschlossenen Topf bei kleiner Hitze ca. 10 min garen. Chicorée waschen, putzen und halbieren. Den Strunk keilförmig herausschneiden, so dass der Chicorée noch zusammenhält. In kochendem Salzwasser in einem weiteren Topf ca. 7 min bei kleiner Hitze garen.

Für Sauce Butter in einem Topf bei kleiner Hitze zerlassen. Mehl mit Schneebesen unterrühren, bis Masse hellbraun ist. Nach und nach 100 ml Milch zugeben, gut verrühren und jeweils ca. 1-2 min erhitzen. Sahne unterrühren und mit Salz, Pfeffer, Muskat kräftig würzen. Sauce mit ca. 100-150 ml Chicorée-Kochwasser aufgießen und cremig rühren. Sauce nicht aufkochen lassen.

Backofen auf 200 °C vorheizen. Käse fein reiben. Kartoffeln und Chicorée abgießen und gut abtropfen lassen. Kartoffeln in Auflaufform geben und darüber Chicorée verteilen. Mit Sauce bedecken und mit Käse bestreuen. Ca. 25 min goldbraun backen.

Ich (Katharina) war überrascht wie lecker der Chicorée war und mit den Kartoffeln hat es super gepasst. Wir haben noch einen grünen Salat dazu gegessen.
Nichts für die Schnelle Küche, aber nicht allzu aufwendig. Gefunden haben wir das Rezept in LECKER veggie 2015.


Zutaten (4 Personen)
Béchamelsauce Auflauf
30 g Butter
30 g Mehl
250 ml Milch
250 ml Gemüsebrühe
200g Feta
1-2 Spritzer Zitronensaft
3 Zwiebeln
3 Knoblauchzehen
450 g Blattspinat
2 El Öl
1,2 kg festkochende Kartoffeln






Zubereitung
Für die Béchamelsauce Butter in einem Topf schmelzen. Mehl einrühren und kurz anschwitzen. Milch und Brühe unter Rühren zugießen und aufkochen.Unter Rühren ca. 5 min köcheln lassen. Vom Herdnehmen und 100 g Feta in die Sauce bröckeln. Unter Rühren schmelzen lassen. Mit Salz, Pfeffer, Muskat und Zitronensaft abschmecken.

Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein würfeln. Spinat waschen und trocken schleudern. Öl in einem großen Topf erhitzen. Zwiebeln und Knoblauch darin andünsten. Spinat zugeben und zugedeckt in 2-4 min zusammenfallen lassen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

Backofen auf 175 °C vorheizen. Kartoffeln schälen, waschen und in feine Scheiben hobeln. Eine dünne Schicht auf den Boden einer Auflaufform verteilen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Spinat darauf verteilen und mit der Hälfte der Béchamelsauce darübergießen. Mit den restlichen Kartoffeln abdecken. Die übrige Sauce darübergießen. Den restlichen Feta darüber streuen und im heißen Ofen 60-70 min backen.

Lecker wars! Puhh ich bin satt. :D
Kohlrabi-Lasagne mit Pesto und Zitronencouscous


Aufwendigkeitsgrad: mittel
Für 4 Personen

Zutaten:


Auflauf Pesto Couscous
1,2 kg Kohlrabi
1 Bund Lauchzwiebeln
50 g Bergkäse
100 g Crème fraîche
100 g Naturjoghurt
Muskatnuss




50 g Basilikum
25 g Pinienkerne
25 g Parmesan
3 Zehen Knoblauch

250 g Couscous
1 Zitrone

Zubereitung:

Für den Auflauf Kohlrabi schälen, evtl. halbieren und in 0,5 cm dicke Scheiben schneiden. In reichlich kochendem Salzwasser 6-8 min blanchieren. Abgießen und abtropfen lassen.
Backofen auf 200 °C vorheitzen. Lauchzwiebeln putzen, waschen und in feine Ringe schneiden. Bergkäse fein reiben. Crème fraîche mit Joghurt, Salz, Pfeffer, Muskat und Zucker cremig rühren. Auflaufform mit Butter einfetten, mit einem Drittel der Kohlrabischeiben auslegen, mit einem Drittel der Crème fraîche-Masse bestreichen und Hälfte der Lauchzwiebeln darüber verteilen. Vorgang 2x wiederholen. Letztes Crème fraîche Drittel mit Bergkäse mischen und auf Auflauf verteilen. Ca. 30 min backen.
Inzwischen für das Pesto Parmesan grob reiben Basilikum grob hacken, Knoblauch fein hacken und mit groben Salz im Mörser fein mörsern. Ist der gewünschte Feinheitsgrad erreicht Pinienkerne unter mörsern. Zum Schluss den Käse und gewünschte Menge Olivenöl untermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Alternativ kann man den Basilikum und Knoblauch mit den Pinienkernen auch fein pürieren, wenn kein Mörser zur Hand ist.
Für den Zitronencouscous Couscous in hitzebeständiger Schüssel mit 500 ml kochendem Wasser übergießen. Schüssel abdecken und Couscous 5-10 min quellen lassen. Mit Gabel auflockern. Inzwischen Zitronenschale fein abreiben und Saft einer Halben Zitrone auspressen. Beides unter den Couscous mischen. Mit Salz abschmecken. Lasagne mit Pesto beträufeln und mit Couscous servieren.

Fazit:
Für mich die erste Kohlrabi-Lasagne, etwas leichter wie eine normale Lasagne, da man sich die Pastaplatten sparen kann. War ganz lecker, mal wieder was Neues!


Dieses Rezept ist sicher etwas aufwendiger in der Art der Zubereitung, man sollte etwas Zeit einplanen. Das Rezept ist das dritte aus Slowly Veggie, dass wir gekocht haben und um es vorweg zunehmen hat es mir geschmacklich am besten geschmeckt.




Folgende Zutaten wurden benötigt:

  • 800 g vorwiegend festkochende Kartoffeln
  • 200 ml Milch
  • 120 g Butter
  • 700 g rote Zwiebeln
  • 100 g Zucker
  • 100 ml Essig
  • 300 ml Portwein
  • 100 ml Rotwein
  • 1 Lorbeerblatt
  • 6 Zweige Thymian 
  • 600 g Pastinaken
  • 2 Knoblauchzehen
  • 120 g Sahne
  • 5-6 EL Paniermehl


Zubereitung:

Kartoffeln  schälen würfeln und in gesalzenem Wasser gar kochen, abgießen, mit dem Stampfer stampfen und mit warmer Milch und 50 g Butter vermischen.

Die Zwiebeln schälen und in feine Würfel schneiden. Zucker in einer beschichteten Pfanne karamellisieren lassen (nicht verbrennen lassen), die Zwiebeln zugeben und rühren bis der Zucker sich gelöst hat. Nun mit dem Essig ablöschen und den Portwein und Rotwein zugeben. Lorbeerblatt und Thymian zugeben, für ca. 40 Minuten bei mittlerer Hitze sämig einkochen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Während des einkochen Pastinaken schälen, und in ca. 5 mm dünne Scheiben schneiden (hobeln). Knoblauch schälen, fein würfeln und in 50 g Butter glasig dünsten. Pastinaken zugeben und 1 min mit andünsten. Sahne zugeben, aufkochen, mit Salz und Pfeffer würzen und vom Herd stellen.

Den Backofen auf 170 °C vorheizen, Auflaufform mit Butter einfetten und das Kartoffelpüree in die Form geben. Pastinaken darüber verteilen und die eingekochten Zwiebeln auf den Pastinaken verteilen. Den Auflauf 25-30 Minuten backen.

Backofen auf Oberhitze einstellen (wenn vorhanden auf Grillstufe) Form aus dem Ofen nehmen und das Paniermehl auf den Zwiebeln verteilen. Auflauf weitere 5-10 Minute im Ofen backen, bis die Oberfläche gebräunt ist.



Fazit:


Ein etwas aufwendigeres aber kein kompliziertes Hauptgericht, dass man so eventuell auch in drei Teilen auf den Teller legen könnte ohne Auflaufform und überbacken. Mich haben die Zwiebel nach der Behandlung mit Zucker und Portwein recht stark an Rotkraut erinnert, was sicher eine interessante Herangehensweise ist, doch den Aufwand kann man in Frage stellen, da man ja auch einfach Rotkraut servieren könnte. Optisch ist es sicher eher ein Hingucker als Dreierlei auf dem Teller, wenn man es den in einem Stück auf den Teller bekommt.

Abschließen kann man sagen eine interessante Variante von Kartoffelstampf mit Pastinakenrahmgemüse und Rotkraut, das ich recht lecker fande, mich jedoch nicht vom Hocker gehauen hat. Aber als Inspiration nehme ich mit, vielleicht in Zuknuft mal öfters Verschiedenes zu schichten und als Auflauf zu servieren.
Hier mal ein Rezept mit Hauptzutaten die ich erst seit Neuerem schätzen gelernt habe. Sellerie schon etwas länger, Rote Bete eigentlich erst seit ich Rote-Bete-Chips gegessen habe und die Rote Bete Note eigentlich sehr gut fand. Also das ganze mal zusammen. Katharina mag Rote Bete schon länger und hat auch nichts gegen Meerettich. Das Rezept haben wir in slowly veggie Ausgabe 1 2015 gefunden.


Folgende Zutaten werden benötigt (4 Portionen):
  • 700 g Rote Bete (vorgekocht, wenn frisch dann am Vortag kochen)
  • 700 g Sellerieknollen
  • 100 g Bergkäse
  • 30 g frischer Meerrettich
  • 60 g Butter
  • 1El Mehl
  • 275 ml Milch
  • 1 Prise Muskatnuss
Zubereitung:

Sellerieknollen schälen, halbieren (bei großen Knollen 1/4) und in 5 mm dünne Scheiben schneiden. Selleriescheiben 5 min in Salzwasser garen, abgießen und abschrecken. Rote Bete ebenfalls in 5 mm dünne Scheiben schneiden.

Auflaufform einfetten Sellerie- und Rote-Bete-Scheiben einschichten. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Käse fein reiben, Meerrettich schälen und reiben.

Für die Sauce die Butter zerlassen, Mehl darüber geben und ca. 1 Minute unter Rühren farblos andünsten. Die Milch zugeben und unter Rühren aufkochen, Meerrettich und Käse in die Sauce einrühren, mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken. Sauce über das Gemüse geben und 25-30 Minuten überbacken.



Fazit:
Die Sauce fand ich ganz lecker, wobei man wirklich aufpassen muss dass man nicht zu viel Meerrettich zugibt, wenn man ihn nicht so sehr mag. Für mich war es zu viel, Katharina mochte es schon eher. Ich fand das Ganze durchaus interessant, jedoch fand ich es etwas zu Meerrettich lastig und irgendwas hat gefehlt, vielleicht noch Kartoffel dazu schichten für eine ausgewogener Konsistenz, da Sellerie und Rote Bete doch eher eine klitschige (ein besseres Wort ist mir nicht eingefallen, damit will ich nicht sagen das es nicht lecker ist) Konsistenz haben .
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Heute gibt es also Linsenlasagne (aus Ausgabe 1 2015 Köstlich Vegetarisch). ein Linsengericht auf dem Speisezettel ist sicherlich immer eine gute Ergänzung. Linsen haben viel Eiweiß, Vitamine und Ballaststoffe und sollten bei der vegetarischen Ernährung nicht fehlen. Wenn dieses Linsengericht dann auch noch lecker ist, hat man alles richtig gemacht.
Zutaten:
für die Lasagne

  • 120 g Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 500 g Hokkaido-Kürbis
  • 2 Lorbeerblätter
  • 1 Zimtstange
  • 250 g Tellerlinsen
  • 1 Dose stückige Tomaten (400g)
  • 1 TL Chilipulver
  • 1 EL getrockneter Majoran
  • 75 g Parmesan
  • Lasagneblätter
  • 150 g Crème fraiche
  • 1 TL Gemüsebrühe Pulver
für das Tsatsiki
  • 1 Knoblauchzehe
  • 6 Stiele Basilikum
  • 1/2 Salatgurke
  • 400 g Naturjoghurt
  • 2 EL Olivenöl
Zubereitung
120 g Zwiebeln und 2 Knoblauchzehen schälen und fein würfeln. Kürbis waschen, halbieren, Kerne und fasriges Kerngewebe entfernen und in ca. 1 cm große Würfel schneiden. Etwas Öl in einem Topf erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch mit Chilipulver, den Lorbeerblättern und der Zimtstange ca. 3 Minuten darin anbraten. Kürbis und Linsen zugeben und mit 750 ml Wasser aufgießen, gut umrühren, aufkochen und ca. 25 Minuten im offenen Topf köcheln lassen (bis das meiste Wasser von den Linsen aufgenommen bzw. verdampft ist, jedoch nicht komplett trocken werden lassen).
Während dessen Knoblauch für das Tsatsiki schälen und fein würfeln. Basilikum waschen und trocken schütteln, Blättchen abzupfen und in feine Streifen schneiden. Gurke waschen, grob raspeln, in einem Sieb mit 1/2 TL Salz bestreuen und ca. 10 Minuten Wasser ziehen lassen. Gurke nun gut ausdrücken und mit Knoblauch, Basilikum, Joghurt und Olivenöl vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Backofen auf 180°C vorheizen.
Nun bei den Linsen die Zimtstange und die Lorbeerblätter entfernen und die Tomaten unterrühren. Mit Chilipulver, Gemüsebrühe, Majoran und Salz (hier nicht sparen die Linsen und die Lasagneplatten nehmen einiges an Salz auf) würzen. Boden der Auflaufform mit Soße bedecken, eine Schicht Lasagneblätter darauf verteilen und wieder Soße darübergeben Vorgang wiederholen bis man alles verbraucht hat, man sollte auf ca. 3 Schichten Lasagneblätter kommen. Crème Fraise mit geriebenen Parmesan vermischen und auf die oberste Schicht Lasagneblätter verteilen. Das Ganze ca. 35 Minuten backen. 
Fazit:
Es war wirklich sehr lecker und der Tsatsiki hat dem ganze eine gewisse Leichtigkeit gegeben, man sollte also nicht auf den Dip verzichten. Auch vom Zubereitungsaufwand war es  gut machbar und falls was über bleibt kann man es auch gut am nächsten Tag noch essen. Wie oben erwähn alles richtig gemacht, lecker, gesund und für Lasagne meines Erachtens nach noch nicht mal so opulent.






Auflauf
Heute Abend gab es Rosenkohlauflauf...
...eigentlich sind wir nur bedingt Rosenkohlfans. Hmm
Aber Probieren geht über Studieren sagt der Volksmund. Also mal eine neue Kombi mit Rosenkohl probieren. Gefunden haben wir das Ganze in Ausgabe 1 2015 slowly Veggie.
Folgende Zutaten wurden benötigt:
  • 800g frischer Rosenkohl
  • 5 Schalotten
  • 1 Knoblauchzehe
  • 250g vorgekochte und geschälte Maronen
  • 100g Walnüsse
  • 50g Butter
  • 200g Crème frâiche
  • 150g gereifter Camembert
Zubereitet wurde es wie folgt:
Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen
Rosenkohl äußeren Blätter entfernen (im Notfall tut´s auch TK Rosenkohl) ,halbieren und 8 min in Salzwasserkochen. Danach abgießen und abschrecken. Schalotten und Knoblauch fein würfeln, Maronen und Walnüsse grob schneiden.
Butter in Pfanne zerlassen und Schalotten und Knoblauch glasig andünsten, danach Walnüsse und Maronen dazugeben und 4 min andünsten, gelegentlich rühren. Mit Salz, Pfeffer und einer Prise Muskatnuss würzen und die Crème frâiche unterrühren.
Rosenkohl in eine Auflaufform geben Maronen-Walnuss-Gemisch darüber verteilen. Camembert in Würfel schneiden und darüber verteilen. Nun das ganze 20 min im Ofen überbacken... Fertig.
Zum fertigen Auflauf können auch Teigware oder ähnliches gereicht werden, bei uns gab es das ganze pur.
Nun zum Fazit: das Ganze war ganz ok und hatte auch eine nette neue Geschmacksnote, insbesondere die Mischung von Camembert, Maronen und Rosenkohl war sehr interessant und hat auch irgendwie gut harmoniert. Ab an irgendeinem Punkt hat mir etwas gefehlt. Also durchaus lecker, viel Spaß beim selber probieren.









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