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Zutaten (4 Personen)
3 kleine Fladenbrote (alt. 1 großes)
500 g grüner Spargel
600 g weißer Spargel
3 Knoblauchzehen
6 El Olivenöl
Salz
schwarzer Pfeffer
1 Dose Kichererbsen, (400 g)
1 Bio-Zitrone
1/2 TL Kreuzkümmel
1 EL Tahin
1 Packung gemischter Blattsalat
2 EL dunkler Balsamicoessig
3 EL Olivenöl
1-2 TL Honig
150 g Feta

Zubereitung
Ofen auf 200 °C Ober unter Hitze vorheizen.

Fladenbrote halbieren und die Viertel waagerecht halbieren.

Von dem Spargel die Enden abschneiden und weißen Spargel schälen. 2 Knoblauchzehen durch die Presse drücken und mit Spargel, 3 El Olivenöl, Salz und Pfeffer mischen und in eine ofenfeste Form geben. Im Ofen ca. 20 Minuten anbraten.

1 Dose Kichererbsen (400 g) im Sieb kalt abspülen, bis das Wasser klar bleibt, gut abtropfen lassen. 1 Knoblauchzehe durch die Presse drücken. Von 1 Bio-Zitrone die Schale fein abreiben und Saft auspressen. Kichererbsen mit Knoblauch, Tahin, ca. 2 EL Zitronensaft, Zitronenschale, 3 EL Olivenöl und 40-50 ml Wasser im Blitzhacker fein pürieren. Mit 1⁄2 TL Kreuzkümmel, Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.

Balsamicoessig mit Olivenöl, Honig, Salz und Pfeffer mischen. Feta in dünne Scheiben schneiden. Salat waschen und trocken schleudern und mit Dressing anmachen.

Brot mit Hummus bestreichen, Salat, Spargel und Feta darauf geben und servieren.

Fazit
Ich will mehr! Wirklich super lecker und einfach. Alles dabei was ich mag Spargel, Hummus und Feta.

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Zutaten (4 Personen)
100 g Mehl
125 ml Milch
Mineralwasser
80 g Butter
2 Eier, (Kl. M)
Salz
Muskat
1 kleine Dose stückige Tomaten, (ca. 240 g)
1 rote Chilischote
5 Zwiebeln
Olivenöl
Pfeffer
Zucker
200 g Bulgur
1 Lorbeerblatt
3 rote Spitzpaprika (ca. 360g)
20 g Basilikum, (ca. 8 Stiele)
8 Stiele glatte Petersilie
200 g Feta-Käse
2 Tl Schwarzkümmel
250 g Joghurt
1 Laugenbrötchen

Zubereitung
Für den Teig 110g Mehl mit 125 ml Milch, 4 EL Mineralwasser, 30g flüssige Butter und 2 Eiern in einer Schüssel verrühren, mit Salz und Muskat würzen und 30 Minuten quellen lassen. Basilikumblätter abzupfen, fein hacken. In den Teig geben und mit einem Pürierstab fein pürieren.

Während dessen für die Füllung die Tomaten mit einem Pürierstab fein pürieren. Die Chilischote putzen und in feine ringe schneiden. 1 Zwiebel fein würfeln.4 El Olivenöl in einem Topf erhitzen, Chili und Zwiebel darin bei mittlerer Hitze 2 Minuten dünsten. Mit Tomaten auffüllen, mit Salz, Pfeffer und 1 Prise Zucker würzen, einmal aufkochen lassen. 200g Bulgur und Lorbeer zugeben, verrühren und zugedeckt auf der ausgeschalteten Herdplatte 20–25 Minuten ziehen lassen, mit Salz und Pfeffer würzen.

Eine beschichtete Pfanne (ca. 20 cm Ø) erhitzen, mit wenig Öl auskleiden und darin aus dem Teig bei mittlerer Hitze nacheinander 4 dünne Pfannkuchen backen, Pfanne jeweils vorm Backen wieder leicht mit Öl einfetten. Pfannkuchen abkühlen lassen. (Pfannenkuchen nicht zu braun werden lassen)
 
Restlichen Zwiebeln in feine Streifen schneiden. 50 g Butter in einer Pfanne zerlassen, Zwiebeln und Schwarzkümmel darin bei mittlerer Hitze 10–12 Minuten goldgelb braten, mit Salz und Pfeffer würzen.
 
Paprika putzen, vierteln und entkernen. Paprika mit der Hautseite nach oben auf ein Backblech legen und unter dem vorgeheizten Backofengrill auf der obersten Schiene bei 250 Grad 6–8 Minuten grillen, bis die Haut schwarze Blasen wirft. Paprika herausnehmen, in einen Gefrierbeutel geben und 5 Minuten ruhen lassen. Paprika häuten und in kleine Würfel schneiden. Petersilienblätter abzupfen und fein schneiden. Paprika und Hälfte der Petersilie mit dem Bulgur vermischen. Lorbeerblatt entfernen. Feta­ in die Masse bröseln und kräftig verrühren, 100 ml Mineralwasser und 1/3 der gerösteten Schwarzkümmelzwiebeln unterrühren.
 
Die Pfannkuchen auf eine Arbeitsfläche legen, Bulgur­masse darauf verteilen. Pfannkuchen jeweils fest aufrollen, danach in Klarsichtfolie fest einwickeln, dabei die Enden fest eindrehen wie bei einem Bonbon.
 
Für den Dip den Rest der gerösteten Schwarzkümmelzwiebeln,  den Rest der Petersilie mit Joghurt verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
 
Laugenbrötchen in Scheiben schneiden und in einer Pfanne mit etwas Butter, Salz und Pfeffer anrösten.
 
Pfannkuchenrollen aus der Folie nehmen, in Scheiben schneiden, mit Zwiebel­dip  und Laugenscheiben servieren.
 
Fazit
Wirklich ein Rezept für das man kein Zeitdruck haben sollte. Mach optisch und geschmacklich was her. Die Kombination mit dem Dip rundet die Pfannkuchenröllchen wirklich ab.

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Zutaten (4 Personen)
1 kg tiefgekühlter Blattspinat (gehackt)
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
3 EL Olivenöl
50g  Pinienkerne
40 g Sultaninen
Salz, Pfeffer
frisch geriebene Muskatnuss
350 g Ricotta (ital. körniger Frischkäse)
3 Eier
1 rote Chilischote
3 Stiele Minze
1 Zitrone (Bio)
1 Pck. Filoteigblätter (10 Blätter aus dem Kühlregal)
80 g Butter
2 EL Milch


Zubereitung
Blattspinat in ein Sieb geben und auftauen lassen (oder in der Mikrowelle auftauen und im Sieb ausdrücken), dann kräftig ausdrücken. Zwiebeln und Knoblauch abziehen, fein Würfeln. Öl erhitzen, beides darin bei milder Hitze glasig dünsten. 2/3 der Pinienkerne zugeben, goldbraun anrösten. Sultaninen und Spinat hinzufugen.Alles gründlich vermischen und kräftig mit Salz, Pfeifer und Muskat würzen.

Ricotta und 2 Eier und ein Eiweiß in einer Schüssel mit dem Schneebesen glatt rühren. Chili putzen, entkernen, fein hacken. Minzblättchen in Streifen schneiden. Zitrone heiß waschen, trocken reiben, Schale fein abreiben. Die Frucht auspressen. Alles unter den Ricotta rühren, leicht salzen.

Form fetten (am besten eine hohe Springform 28cm). Backofen auf 190 Grad vorheizen. Butter schmelzen. 4 Filoteigblätter dünn mit Butter bepinseln, Form damit überlappend auslegen. Die Hälfte der Spinatmasse darauf verteilen, mit der Hälfte der Ricottacreme übergießen. Erneut 4Teigblätter mit Butter bestreichen und als Zwischenboden in die Form legen, Übrige Spinatmasse und Ricottacreme einfüllen. Die übrigen beiden Teigblätter als Deckel auf der Tarte verteilen. Den Rand auf Springformhöhe umlegen, Eigelb und Milch verquirlen und die Oberfläche damit bestreichen. Mit Pinienkernen bestreuen und Tarte im Ofen mittig ca. 30 Minuten goldbraun backen.


Fazit
Wirklich sehr lecker, eigentlich ganz einfach aber etwas Fingerspitzengefühl ist bei den Filoteigblättern gefragt. Wer keine Filoteigblätter bei sich bekommt kann es auch mit Blätterteig versuchen 3 Platten sollten reichen.
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Zutaten (4 Personen)
Für die Falafel
530 g Kichererbsen (Abtropfgewicht; 2  Dosen)
4 große Pita-Taschen
1 Zwiebeln
3 Knoblauchzehen
4 Stiele glatte Petersilie
8 Stiele Koriandergrün
1 Chili (rot)
1 El Kreuzkümmel
1 EL gemahlener Koriander
4 Karadmonkapseln
2 Tl Backpulver
1-2 EL Stärke
Salz
Pfeffer
2 El Mehl
100 g Sesam (hell; geschält)
1 l Öl

Für den Hummus
1 Zitrone
Chilipulver
1 EL Olivenöl
2 EL Tahin (Sesampaste)
2 große Knoblauchzehen
1 EL Kreuzkümmel (Cumin)
1/2 EL Currypulver

Für die Gemüsefüllung
1/2 Salatgurke
1/2 Minidose Mais (70 g Abtropfgewicht)
3 Snackpaprika (alternativ 1/2 kleine Paprika)
1 Tomate
2 Stiele Petersilie
8 schwarze Oliven
1 kleine Tüte Mixsalat

Joghurtsauce
5 EL Joghurt
2 EL Milch
1 TL Sesamöl (alternativ Olivenöl)
1-2 TL Sesam

Zubereitung
Kichererbsen im Sieb abschütten, Flüssigkeit auffangen und Kichererbsen etwas abtropfen lassen. Zwiebeln und Knoblauch in feine Würfel schneiden. Petersilie und Koriandergrün mit den feinen Stielen grob schneiden. Chili in Stücke schneiden.
 
300 g der Kichererbsen, Zwiebeln, Knoblauch, Kreuzkümmel, getrockneter Koriander, Kardamom, Chili und Kräuter mit Backpulver, Stärke, 1-2 El Kichererbsenflüssigkeit, 1 TL Salz und Pfeffer in der Küchenmaschine mittelfein pürieren. Mehl zugeben und untermixen. Sollte der Teig noch zu flüssig sein, etwas mehr Mehl zugeben. Teig 30 Minuten kalt stellen.
 
Sesam in einen tiefen Teller geben. Aus dem Teig mit feuchten Händen 16 Kugeln formen und im Sesam wälzen. 1 l Öl in einem kleinen tiefen Topf auf 170 Grad erhitzen. Falafeln darin portionsweise 8-10 Minuten goldbraun frittieren, auf Küchenpapier abtropfen lassen.
 
Humus mit den restlichen Kichererbsen nach unserem Basicrezept zubereiten.  
 
Für die Füllung, Gurke, Tomate, Snackpaprika und Oliven würfeln. Petersilie hacken und Mais in einem Sieb abschütten. Alles in einer kleinen Schüssel mischen und zur Seite stellen.
 
Für die Joghurtsauce, Joghurt, Milch, Sesamöl, Sesam vermischen mit Salz, Pfeffer und Chilipulver würzen. (Tipp: Meistens bleibt bei Falafel wenden noch Sesam über, einfach den für den Dip verwenden).
 
Pitataschen nach Packungsanleitung aufbacken, anschneiden, Innenseiten mit Hummus einstreichen, mit etwas Salat, 2-3 EL Gemüsefüllung und je zwei halbierten Falafel füllen. Darüber 2-3 EL Joghurtsauce geben.
 
Fazit
Wirklich mega lecker leider etwas aufwendig. Aber gerade bei den Falafel und dem Hummus lohnt es sich etwas mehr auf Vorrat zu machen. Bei der Füllung darf natürlich auch gerne nach Belieben variiert werden.
Alternativ zur Pita-Tasche können auch Wraps oder Yufka-Blätter verwendet werden.














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Zubereitung (4 Personen)
500 g Spinat (alternativ TK)
200 g Lauchzwiebeln
150 g glatte Petersilie
50 g Koriander
6 Eier
1 EL Weizenmehl
Salz
Schwarzer Pfeffer
4 EL Öl
200 g Basmatireis
1 Zwiebel
2 El Butterschmalz
je 5 Nelken und grüne Kardamomkapseln
1 Zimtstange
 
Zubereitung
Spinat verlesen, waschen, gut abtropfen lassen oder trocken schleudern und fein hacken. Lauchzwiebeln putzen, waschen und in feine Ringe schneiden. Petersilie und Koriander kalt abbrausen, trocken schütteln, Blättchen
und feine Stiele abzupfen und fein hacken. Spinat mit Lauchzwiebeln und Kräutern in großer Schüssel mischen. Eier und Mehl verquirlen, mit Salz und Pfeffer kräftig würzen und unter Spinat-Petersilien-Masse mischen.
 
In großer, tiefer Pfanne Öl erhitzen und Masse hineinfüllen. Bei mittlerer Hitze und geschlossenem Deckel ca. 20 Minuten braten. Anschließend wenden und weitere 10-15 Minuten braten.
 
Inzwischen Reis in einem Sieb abbrausen, bis das Wasser klar abläuft, und abtropfen lassen. Zwiebel schälen und in feine Ringe schneiden. Butterschmalz in einer Pfanne schmelzen, darin die Zwiebelringe in 8-10 Minuten goldbraun anbraten. Gewürze dazugeben und bei kleiner Hitze 2-3 Minuten mitbraten. Reis unterrühren, ½ l Wasser hinzufügen, salzen und aufkochen. Umrühren und den Reis zugedeckt bei kleinster Hitze ca. 15 Minuten garen. Danach auf der ausgeschalteten Herdplatte 10 Min. ausquellen lassen. Vor dem Servieren mit einer Gabel auflockern
 
Omelett in Viertel schneiden und mit Reis servieren.
 
Fazit


Einfaches Rezept, wirklich sehr lecker. Den Gewürzreis kann man auch gut zu anderen orientalisch/asiatisch angehauchten Rezepten machen. Das Kräuteromelett ist wirklich saftig und sehr schnell gemacht, nur das Wenden ist einwenig knifflig, am besten geht es wenn man zwei gleich große Pfannen hat.
























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Zutaten (4 Personen)
250 g Zucchini
250 g Auberginen
250 g rote Paprika
250 g Champignons
4 Knoblauchzehen
Salz 
4 EL Öl
2 EL mitteischarfer Senf
3 ELTomatenmark
2 EL Zitronensaft
2 EL Zahtar
700 g festkochende Kartoffeln
4 Knoblauchzehen
1 Bund Koriander
3 EL Öl
500 g Naturjoghurt
1-2 EL Minze
 
Zubereitung
Für das Ofengemüse Zucchini, Auberginen und Paprika waschen und putzen. Zucchini und Auberginen längs vierteln und Viertel in 2 cm dicke Stücke schneiden. Paprika vierteln, entkernen und in ca. 4 x 4 cm große Stücke schneiden. Champignons putzen, mit feuchtem Tuch säubern, trockene Stielenden abschneiden und halbieren.
 
Für die Marinade Knoblauch schälen und mit 1 TL Salz im Mörser zerkleinern, bis cremige Konsistenz entsteht. Knoblauchpaste in kleiner Schüssel mit Öl, Senf, Tomatenmark, Zitronensaft und Zahtar verrühren, in großer Schüssel Gemüse mit Marinade gut vermischen und abgedeckt 3-4 Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen (wenn es schnell gehn muss einfach etwas mehr würzen und nur kurz durchziehen lassen).
 
Inzwischen Kartoffeln schälen, je nach Größe halbieren oder vierteln, in wenig Wasser im geschlossenen Topf 10-15 Minuten garen und abgießen. Backofen auf 200 °C vorheizen. Knoblauch schälen und mit 1 TL Salz im Mörser zerkleinern, bis cremige Konsistenz entsteht. Koriander kalt abbrausen, trocken schütteln, Blättchen Stielen abzupfen und fein hacken.
 
Gemüse auf mit Backpapier belegtem Blech verteilen und 20 Minuten im Backofen auf mittlerer Schiene backen, Kartoffeln in Schüssel geben, mit 1/2 des Korianders, Knoblauchpaste und 2 EL Öl mischen. Restliches Öl in Pfanne erhitzen und Kartoffeln ca. 7-10 Minuten bei mittlerer Hitze goldbraun anbraten, Für den Dip Joghurt mit Minze verrühren. Dip mit Salz abschmecken und auf Wunsch mit fein gehackten Minzblättchen bestreuen. Kartoffeln und Gemüse mit restlichem Koriander garnieren und zusammen mit Dip servieren.
 
Fazit

Leckeres frisches Rezept, passt gut zum Sommer.

























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Zutaten (4 Personen)
200 g Langkornreis 
3 EL Öl
50 g Risoni-Pasta
Salz
1 g Zwiebeln
4 Knoblauchzehen
600 g Zucchini
4 EL Öl
400 g Tomaten
1 Glas Kichererbsen (240 g Abtropfgewicht)
1,5 TL Gewürzmischung
300 g Naturjoghurt
1 EL Minze
 
Gewürzmischung
1 Tl gemahlener Koriander
1 Tl gemahlener Kardamom
1 Tl gemahlener Kreuzkümmel
1 Tl gemahlener Zimt
0,5 Tl gemahlene Nelken
0,25 Tl gemahlene Muskatnuss
2 Tl edelsüßes Paprikapulver
0,5 Tl Pfeffer
 
Zubereitung
Reis Reis 2 Stunden in kaltem Wasser einweichen. Reis in Sieb abgießen und abtropfen lassen. Öl in Topf erhitzen. Nudeln zugeben und ca. 5 Minuten bei mittlerer Hitze goldbraun anbraten. Reis zufügen und 2 Minuten mit anbraten. 500 mit Wasser und 1 gestrichenen TL Salz zufügen, umrühren, aufkochen und ca. 20-25 Minuten bei kleiner Hitze im geschlossenen Topf köcheln lassen. Gegen Ende ggf. noch etwas Wasser zufügen.
 
Inzwischen Zwiebeln schälen und klein Würfeln. Knoblauch schälen und Zehen leicht andrücken, Zucchini waschen, putzen und ca.1 cm groß Würfeln. 2 EL Öl in großer Pfanne erhitzen. Zwiebeln und Knoblauch darin ca. 4 Minuten anschwitzen. Restliches Öl in Pfanne geben, erhitzen, Zucchini zufügen und ca. 5-7 Minuten mit anbraten.
 
Tomaten waschen, vierteln, Kerne entfernen und 0,5 cm groß Würfeln, Kichererbsen in Sieb abgießen und abspülen. Tomaten und Kichererbsen zu Zucchini-Pfanne geben und ca. 5 Minuten bei mittlerer Hitze mitgaren, Dabei gelegentlich umrühren, mit Salz und Gewürzmischung würzen und pikant abschmecken.
 
Für den Dip Joghurt mit Minze und Salz in Schüssel verrühren und abschmecken. Gemüse und Reis zusammen mit Dip auf anrichten.
 
Fazit

Die Art des Reises hatte ich so noch nie gegessen und es war sehr wirklich sehr lecker. Auch das Gemüse war lecker ich bin sowieso ein Fan von Kichererbsen.
































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Zutaten (4 Personen)
400 g Tomaten
40 g getrocknete Aprikosen
1/2 Tl Zimtpulver
1/2 Tl gemahlener Kreuzkümmel
150 g Instant-Couscous
4 El Olivenöl
2 El Weißweinessig
4 Stiele glatte Petersilie
300 g TK-Erbsen
500 g Prinzessbohnen (alternativ TK)
1 Zwiebeln
1 kleine Knoblauchzehe
400 ml Gemüsefond
300 g Joghurt
1 geh. El Mehl
Chiliflocken
1 Bio-Limette
5 Stiele Minze
1 Tl Schwarzkümmelsaat

Zubereitung
Tomaten vierteln und grob in Stücke schneiden. Aprikosen in feine Streifen schneiden.
 
250 ml Wasser mit Zimt, Kreuzkümmel und 1⁄2 Tl Salz aufkochen. Couscous und 2 El Öl zugeben und bei ausgeschaltetem Herd zugedeckt 4 Minuten quellen lassen. Couscous mit Gabeln auflockern. Tomaten und Aprikosen untermischen. Couscous mit Salz, Pfeffer und Essig abschmecken. Petersilienblätter von den Stielen zupfen, fein schneiden und unter den Couscous heben. Abgedeckt beiseitestellen.
 
Bohnen putzen, in kochendem Salzwasser 3-5 Minuten garen, abgießen, abschrecken und im Sieb gut abtropfen lassen. Zwiebeln und Knoblauch fein würfeln.
 
Restliches Öl in einem Topf erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch darin glasig dünsten. Mit Gemüsefond auffüllen und kurz aufkochen lassen. Joghurt und Mehl mit dem Schneebesen glatt rühren, in den heißen Fond geben und bei mittlerer Hitze unter Rühren mit dem Schneebesen kurz aufkochen lassen. Mit Salz, Pfeffer und Chili abschmecken. Limette waschen, trocknen, die Schale fein abreiben und unterrühren. Bohnen und Erbsen zugeben und bei mittlerer Hitze 2-3 Minuten leicht kochen lassen. Minzblätter abzupfen und grob schneiden. Die Hälfte der Minze zum Ragout geben und vorsichtig unterheben.
 
Erbsen-Bohnen-Ragout auf vorgewärmten Tellern mit dem Couscous anrichten. Mit der restlichen Minze und Schwarzkümmel bestreuen und sofort servieren.
 
Fazit
Lecker, und zum Glück nicht zu minzig und Alex hat sich auch mit der Chili zurückgehalten. ;)
Wenn es schnell gehen muss, kann man gerne auf TK-Gemüse zurückgreifen, so waren wir in ca. 30 min fertig.










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Zutaten (1 Blech)
6 – 10 Yufka-Blätter (je nach Packungsgröße)
400 g Joghurt 10%
200 ml Milch
2 Eier
Chili
Pfeffer
300 g Feta
1 kg Spinat (frisch oder TK)
1 Zwiebel
50 ml Öl
Sesam
Schwarzkümmel

Zubereitung
Spinat waschen, putzen und trocken schleudern bzw. auftauen lassen. Zwiebel schälen und fein würfeln. In einer großen Pfanne mit etwas Öl, die Zwiebel glasig dünsten. Spinat hinzugeben und zusammenfallen lassen bis die gesamte Flüssigkeit verdampft ist, mit Salz, Pfeffer und etwas Muskat würzen. Den Spinat abkühlen lassen.

Joghurt, Eier und Milch miteinander verrühren, mit Pfeffer und Chili würze 1 Glas zur Seite stellen.
 
Den Weichkäse zerkleinern und mit dem Spinat vermischen.
 
Yufka-Blätter ausbreiten und reichlich mit dem Guss bestreichen. Ca. 2-3 EL Füllung darüber streuen und gut verteilen. Die eine Hälfte  des Yufka-Blattes über die andere legen und diese nun zusammen raffen und auf ein mit Backpapier belegtes, tiefes Blech setzen. Mit den restlichen Yufka-Blättern ebenso verfahren.
Den zurück gelegten Guss mit dem Öl mischen und das Börek komplett damit bestreichen. Mit Sesam und Schwarzkümmel bestreuen und im vorgeheizten Ofen bei 210°C für ca. 30 Min. backen. Danach 10 Min. abkühlen lassen. 

Fazit
leider hatten wir am Schluss etwas zuviel von der Eimasse drüber gekippt, dass das ganze etwas matschig wurde. Am nächsten Tag nach dem Aufwärmen war es dann viel besser und wirklich sehr lecker. Also nicht wie Alex mit Eimasse ertränken.








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Zutaten (4 Personen)
  • 40 ml Öl
  • 2-3 El Butter
  • 1 große Zwiebel
  • 1 große Karotte (fein gerieben)
  • 2 Knoblauchzehen (gepresst)
  • 1 Tl gemahlener Kreuzkümmel
  • 1 Tl gemahlener Koriander
  • 0,5 Tl Kurkuma
  • 1,5 El Honig
  • 400 g Kichererbsen (Dose)
  • 400 g sehr kleine Karotten
  • 600 ml Gemüsebrühe
  • 200 g Joghurt
  • 1 El Speisestärke
  • 1 Eigelb
  • Korianderblätter
  • 60 g Pinienkerne
  • 1 große Prise Meersalz

Zubereitung
Den Backofen auf 180 °C Umluft vorheizen. Für die Tajine das Öl mit der Bitter in einem großen ofenfesten Schmortopf bei schwacher Hitze erwärmen. Zwiebln, Karotten , Knoblauch, Gewürze und Honig hinzufügen. Alles ca. 10 min anschwitzen.

Kichererbsen und die kleinen Karotten in den Topf geben. Die Brühe dazugießen und alles aufkochen. Zugedeckt im heißen Ofen 30 min garen. Den Topf aus dem Ofen nehmen und auf den Herd stellen. Die Tajine bei mittlerer Hitze warm halten.

Den Joghurt in einer kleinen Schüssel mit Speisestärke und Eigelb verquirlen. 1 El Garsud aus dem Topf zum Joghurt geben. Das Gericht unter Rühren köcheln lassen, bis die Sauce leicht andickt.

Für die Honigpinienkerne Butter und Honig in einer kleinen Pfanne bei mittlerer Hitze erwärmen. Sobald di Butter geschmolzen ist, Pinienkerne und Salz hinzufügen. Ca. 2 min braten, bis die Pinienkerne goldbraun sind.

Korianderblätter unter die Tajine rühren. Die Pinienkerne abtropfen lassen, das Essen damit bestreuen und servieren.

Fazit
Die Pinienkerne waren sehr lecker, ich musste aufpassen, dass am Schluss noch welche da waren und ich nicht alle weggenascht habe. Auch der Rest des Gerichts war mal was anderes, ein Geschmack, den ich so noch nicht hatte.
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Für dieses Rezept braucht man sicher ein zwei Gewürze, die nicht jeder Zuhause hat, wir hatten das meiste jedoch noch von unserem indisch Kochkurs vorrätig. Bei dem Kardamomkapseln sollte man darauf achten, dass sie beim Kauf grün und verschlossen sind, laut unserem indisch Kochlehrer ist das die beste Qualität und man hat noch die meisten ätherischen Öle in der Kapsel.

Zutaten (4 Personen)
  • 80 g Zwiebeln
  • 400 g Karotten
  • 5 Nelken
  • 8 Kardamomkapseln (grün)
  • 160 g CousCous
  • 800 ml Gemüsebrühe (heiß)
  • 75 g getrocknete Datteln (ohne Steine)
  • 30 g Pinienkerne
  • 400 g Champignons
  • 2 EL Sesamöl
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 EL Koriandersamen (alternativ gemahlener Koriander)
  • 500 g Pastinaken
  • 1 EL Kurkuma
  • 1 EL Agavendicksaft (alternativ Honig)
  • 200 g Sahne
  • 1/2 Bund Petersilie

Zubereitung
Zwiebeln schälen und fein würfeln. Karotten schälen und in 3 x 1 cm große Stifte schneiden. Öl in Topf erhitzen, Nelken, Kardamomkapseln (vorher leicht andrücken um sie aufzubrechen), Möhren und Zwiebeln zugeben und ca. 3 min anbraten. Couscous unterrühren und mit 500 ml heißer Gemüsebrühe ablöschen. Aufkochen lassen, Hitze reduzieren und bei halb geschlossenem Topf garen. Datteln in feine Ringe schneiden und ca. 2 min vor Garende zugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Pinienkerne in Pfanne ohne Öl rösten und zur Seite stellen.

Champignons von Dreck befreien und je nach Größe vierteln oder achteln. Je 1 El Sesamöl und normales Öl in Pfanne  erhitzen und Pilze darin unter Rühren ca. 10 min braten. Aus der Pfanne nehmen und zur Seite stellen. Knoblauch schälen und fein Würfeln. Koriandersamen in Mörser (oder anderem Behältnis) zerstoßen. Pastinaken schälen und in ca. 1 cm große Würfel schneiden. Wiederum je 1 El Sesamöl und normales Öl in gleicher Pfanne erhitzen und Pastinaken, Koriandersamen und Knoblach ca. 3 min anbraten. Kurkuma und 300 ml heiße Gemüsebrühe zugeben und 10 min bei offener Pfanne köcheln lassen. Sahne, Pilze und Agavendicksaft ( Vorsicht nicht zuviel wird schnell sehr süß) zugeben, kurz aufkochen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Petersilie abbrausen, trockenschütteln und fein hacken. Neckeln und Kardamomkapseln aus dem Couscous entfernen und Pinienkerne unter den Couscous geben. Alles auf Teller anrichten und mit Petersilie bestreuen.

Fazit
Es war sehr lecker und wirklich eine neue Geschmackskomposition. Mir war es nur ein bisschen zu süß, aber ich hatte auch etwas zu viel Agavendicksaft rein.
Ein schnelles und nicht zu schwieriges Pasta-Rezept mit einer gewissen orientalischen Note.

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Zutaten (4 Personen)
  • 600 g Karotten
  • 2 rote Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehe
  • 100 g geschälte Mandelkerne
  • 2 El Olivenöl
  • grobes Meersalz
  • 4 El Olivenöl
  • 1 Tl Honig
  • 50 g Sultaninen
  • 1/2 Tl Harissa, (arabische Würzpaste)
  • 1 Tl fein abgeriebene Bio-Orangenschale
  • 125 ml Orangensaft
  • 100 ml Gemüsebrühe
  • 400 g breite Bandnudeln, (z. B. Pappardelle)
  • 1 Bund Petersilie
  • 250 g Ricotta
  • 4 El Olivenöl

Zubereitung
Karotten putzen, schälen, dickere Möhren längs halbieren, alles schräg in ca.
 2 cm lange Stücke schneiden. 2 rote Zwiebeln halbieren und in dünne Streifen schneiden. 
1 Knoblauchzehe fein hacken.

100 g geschälte Mandelkerne in 2 El Olivenöl in einer beschichteten Pfanne goldbraun anrösten, mit etwas grobem Meersalz würzen, herausnehmen. Möhren, Zwiebeln und Knoblauch mit 4 El Olivenöl in die Pfanne geben, 3-4 Minuten andünsten und mit grobem Meersalz und 1 Tl Honig würzen.

50 g Sultaninen, 1⁄2 Tl Harissa (arabische Würzpaste), 1 Tl fein abgeriebene Bio-Orangenschale, 125 ml Orangensaft und 100 ml Gemüsebrühe zugeben. Einmal aufkochen, dann abgedeckt bei mittlerer Hitze 8-10 Minuten leicht kochen lassen.

Inzwischen Nudeln in reichlich kochendem Salzwasser nach Packungsanweisung garen. Petersilie grob hacken. Nudeln abgießen, dabei etwas Nudelwasser auffangen. Nudeln unter die Möhren mischen, etwas Nudelwasser zugeben. Mit Harissa und Salz abschmecken. Mit 250 g Ricotta und der Petersilie gemischt und mit 4 El Olivenöl beträufelt servieren.

Fazit:
Wie auch die Ravioli mit Karotten (KW 27) sehr lecker und dass obwohl die Karotte eigentlich nicht gerade als Gourmetgemüse gilt. Eine sehr interessante Mischung aus süß und salzig. Werden wir ganz sicher wieder mal kochen auf geht´s Karotte!
Ein wirklich einfaches und recht schnelles Gericht

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Zutaten (4 Personen)

Gemüse Dip
1 kg festkochende Kartoffeln
2 El Öl
4 Knoblauchzehen
je 250g gelb, rot, grüne Paprika
1 El gemahlener Kreuzkümmel
1 Tl gemahlener Koriander
1 Tl Paprikapulver
1 Bund Petersilie
30 g Sesam
200 g Saure Sahne
3 El Naturjoghurt

Zubereitung
Backofen auf 200 °C vorheizen. Kartoffeln schälen und in 2 cm große Würfel schneiden und mit 1 El Öl vermischen. Auf ein mit Backpapier belegtem Backblech ausbreiten, salzen und 15 min im unteren Drittel des Ofens backen.

Inzwischen Knoblauch schälen und fein würfeln. Paprika waschen, putzen, halbieren, entkernen und in 2 cm große Würfel schneiden. Knoblauch, Kreuzkümmel, Koriander, Paprikapulver, Salz und restliches Öl mit den Paprikawürfeln mischen und zu den Kartoffeln geben. Alles weitere 15 min im oberen Drittel des Ofens weiter garen.

Für den Dip Sesam in einer Pfanne ohne Fett rösten, bis er fein duftet. Saure Sahne und Joghurt verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Heißen Sesam unterrühren und durchziehen lassen, bis Ofengemüse gar ist. Petersilie kalt abbrausen, trocken schütteln und grob hacken. Paprika-Gemüse mit Petersilie bestreuen und mit Dip servieren.

Fazit
Erst denkt man irgendwas fehlt bei diesem Essen, aber durch den Dip wird es eine runde Sache. Passt gut in den Sommer.

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Zutaten (4 Personen)
Falafel Taboulé
  • 2 Dosen (à 425 ml) Kichererbsen
  • 1 rote Chilischote
  • 1 Zwiebel
  • 4 Knoblauchzehe
  • 2 Eigelb (Gr. M)
  • 4 EL Semmelbrösel
  • 2 EL Mehl
  • 1/2 TL gemahlener Kreuzkümmel
  • ca. 2 l Öl zum Frittieren
  • 125 g Feta
  • 1 Blumenkohl (ca. 1 kg)
  • Öl
  • 75 g Couscous (instant)
  • 300 g Karotten
  • 50 g getrocknete Cranberrys
  • 50 g Haselnusskerne
  • 1 Bund glatte Petersilie
  • 2 TL Honig
  • 2 EL Essig (hell)

Zubereitung
Für das Taboulé Backofen vorheizen (225 °C). Blumenkohl putzen und in Röschen vom Strunk schneiden. Mit 2-3 EL Olivenöl sowie Salz und Pfeffer mischen (am besten grob aus der Mühle). Auf einem Backblech verteilen. Im heißen Ofen ca. 35 Minuten rösten.

Couscous in einer Schüssel mit 75 ml heißem Salzwasser und 2-3TL Öl aufkochen. übergießen. Ca. 5 Minuten ziehen lassen. Mit einer Gabel vorsichtig auflockern und bkühlen lassen.

Karotten putzen, waschen und grob reiben. Cranberrys und Haselnüsse grob hacken. Petersilie waschen und trocken schütteln. Etwa 2⁄3 Blätter, Sellerie, Cranberrys und ­Haselnüsse mit dem Couscous mischen. Blumenkohl aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.

 Für die Marinade Sirup, 5 EL Olivenöl und Essig verrühren. Mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken. Mit Blumenkohl unter das Taboulé mischen.

 Für die Falafel Kichererbsen in einem Sieb kalt abspülen und abtropfen lassen. Chili putzen, längs halbieren, entkernen und waschen. Zwiebel und Knoblauch schälen, beides klein schneiden. Rest Petersilie grob hacken. Kichererbsen, Chili, Zwiebel, Knoblauch, Petersilie und Eigelb mit einem Stabmixer pürieren. Semmelbrösel und Mehl unterrühren. Mit Salz, Pfeffer und 1⁄2 TL Kreuzkümmel würzen.
Frittieröl in einem Topf erhitzen (s. Tipp). Feta in 16 gleich große Würfel schneiden und aus der Kichererbsenmasse mit angefeuchteten Händen ca. 16 gleich große Fladen formen. Je 1 Fetawürfel mittig daraufsetzen und den Rand vorsichtig über den Käse ziehen. Zu Bällchen formen. Im Frittieröl por­tionsweise 4–6 Minuten goldbraun frittieren. Herausnehmen und auf ­Küchenpapier abtropfen lassen. Noch warm mit Taboulé anrichten.

Fazit:
Der Blumenkohl hat echt überrascht, sehr einfach und wirklich wirklich lecker. Die Falafel muss man gut würzen, also nicht sparen.

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