Ofenkürbis auf Radicchio-Feldsalat an Möhren-Dressing

Ofenkürbis auf Radicchio-Feldsalat an Möhren-Dressing

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Zutaten (4 Personen)
  • 2 TL Koriandersaat
  • 300 ml Möhrensaft
  • 150 ml Apfelsaft
  • 1 kleiner Hokkaido-Kürbis (1 kg)
  • 1 Orange
  • 1 TL Chiliflocken
  • 5 EL Öl
  • 1 Radicchio
  • 100 g Feldsalat
  • 50 g Walnüsse
  • 2 säuerliche Äpfel
  • 2-3 EL Zitronensaft
  • 4-5 EL weißer Balsamico
  • 6 EL Kürbiskernöl
  • 1 Bund Schnittlauch
  • 8 Scheiben Walnussbrot
 
Zubereitung
Koriander im Mörser grob zerstoßen und mit Möhrensaft und Apfelsaft und einer Prise Salz bei mittlerer Hitze ca. 15 Minuten auf 150 ml einkochen. Dressing durch einen feinen Sieb gießen und abkühlen lassen.

Kürbis waschen, halbieren und die Kerne entfernen. Kürbis in 2-3 cm dicke Spalten schneiden , Spalten in 3-4 cm große Stücke schneiden. Orange auspressen und den Saft (ca. 80 ml) mit Chili, 1/2 TL Salz und Rapsöl verrühren, Orangenmariande über die Kürbisstücke gießen und gut mischen. 20 Minuten einziehen lassen und öfters mischen. Ofen auf 180 °C vorheizten
Radiccio und Feldsalat putzen, waschen und schleudern. Nüsse grob hacken, in einer Pfanne ohne Fett leicht anrösten und zur Seite stellen.

Kürbis und Marinade auf ein Backbleck geben und im vorgeheizten Ofen auf der 2. Schiene von unten 15-20 Minuten garen.

Inzwischen Apfel vierteln, entkernen und in mundgerechte Stücke schneiden. Mit Zitronensaft beträufeln und beiseide stellen. Möhren-Dressing mit Essig, Salz und Pfeffer abschmecken. Kürbisöl unterrühren und beiseite stellen. Kürbis aus dem Ofen nehmen und etwas abkühlen lassen. Apfel zum Kürbis geben und auf dem Backblech mit dem Kürbis mischen.

Radicchio, Feldsalat, Kürbis und Apfel auf 4 Tellern anrichten und mit je 4-5 EL  Möhren-Dressing beträufeln. Schnittlauch in feine Röllchen schneiden und mit den Walnüssen über den Salat streuen. Salat mit dem restlichen Dressing und dem Walnussbrot servieren.
 

Fazit
Ofenkürbis passt meist sehr gut zu Salaten, auch hier. Das ganze ist ein doch etwas aufwendigeres Rezept, bringt aber durchaus eine interessante Geschmacksnote mit sich.

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